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Schockierendes Tierquäler-Video Tierschützer drehen heimlich auf Schlachthof

Sie werden systematisch gequält: Schweine und Kühe auf einem Schlachthof in England. Heimliche Aufnahmen offenbaren das Leid der Tiere. Die Schlachter rechtfertigen sich mit Selbstschutz.

Es sind heimliche Aufnahmen, die nur schwer zu ertragen sind, gefilmt auf einem Schlachthof in Staffordshire, einer Grafschaft in England. Sie zeigen die schrecklichen Qualen von Nutztieren, bevor sie zur Schlachtbank geführt werden und das unermessliche Leid, dem die Tiere vor ihrer Tötung ausgesetzt sind.

Schweine, Kühe und Schafe werden mit Füßen getreten, durch die Gegend geworfen und gegen die Wand gedrückt. Dass die Tiere teilweise nicht richtig betäubt sind, während ihnen die Kehlen aufgeschlitzt werden, scheint den Schlachtern egal zu sein. Ohne einen Funken Mitleid mit den verängstigten Tieren gehen die Schlachter ihrer Arbeit nach.

Wie die "Daily Mail" berichtet, wurden die erschütternden Aufnahmen  mit versteckten Kameras von Tierschutzaktivisten gedreht. Die Recherchen in dem traditionsreichen, über hundert Jahre alten Familien-Schlachthof "S Bagshaw and Sons" in Butterton währten sechs Monate.

Zu sehen ist unter anderem, wie drei Arbeiter wiederholt ein Schwein quälen, es gegen eine Wand drücken und immer wieder mit einem Metall-Tor zurückdrängen, während das Tier sich in Todesangst windet und versucht, dem Bolzenschussgerät zu entgehen. Das Schwein quiekt und schreit. Indes verlagern zwei der Männer ihr ganzes Gewicht auf das Tier, um es gefügig zu machen.

Tiere leiden unermessliche Qualen

Andere Szenen zeigen, wie Kühe weiterhin muhen und sich winden, nachdem sie längst an einem Bein aufgehängt wurden und ihnen die Kehlen durchgeschnitten worden sind. Ein Ermittler von Hillside Animal Sanctuary hatte die Aktion gestartet, nachdem er einen Tipp bekommen hatte: "Man sagte uns, dass die Dinge dort nicht so richtig laufen. Deshalb entschieden wir uns, die Einrichtung mit versteckten Kameras im Auge zu behalten."

Weiter sagt er: "Die Art, wie die Schweine und Schafe behandelt wurden, war so barbarisch, dass wir kaum glauben konnten, was wir da sahen. Wie diese Männer die Tiere immer und immer wieder getreten haben, war so monströs und zeigt, dass sie keinen Respekt vor dem Leben und den Tieren haben. Im Gegenteil: Die Männer schienen sogar große Freude am Töten zu haben."

In anderen Sequenzen sieht man, wie ein Schlachter erst permanent die Schafe tritt und herumwirft, bevor er die traumatisieren Tiere von ihren Qualen erlöst. Besonders grausam, so der Ermittler, muss das Elend der Kühe in diesem Schlachthof sein: "Die Kühe schauen mit angsterfüllten Augen um sich und beobachten mit ihren durchgeschnittenen Kehlen die barbarische Szenerie um sich herum, bevor sie einen elenden Tod sterben."

Auch nachdem die Tiere längst betäubt sein müssten, scheinen sie zu realisieren, was mit ihnen geschieht. Die Tierschutzorganisation ist sich sicher, dass sie nicht richtig betäubt worden sind. Dies sei auf vielen Schlachthöfen weit verbreitet und kein Geheimnis heißt es. In einer ganzen Reihe von verschiedenen Schlachthöfen in ganz Großbritannien sei die Grausamkeit tägliche Routine.

Der Versuch, die Gewalt zu rechtfertigen

"Wir haben einige der besten Tierschutzgesetze der Welt in diesem Land. Das Problem ist nur, dass sie so gut wie nie eingehalten werden. Die FSA und die Behörden müssen mehr tun ", so der Ermittler.

Die Arbeiter des Schlachthofs versuchen, die Gewalt zu rechtfertigen. So sagte der Chef des Unternehmens, man müsse zu den Tieren "ein wenig hart" sein, um sich selbst nicht zu verletzen. Ihm droht der Entzug seiner Lizenz. Für die Schlachtung von Nutztieren zum Eigenbedarf muss man im Übrigen nicht mal eine haben.

 

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