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Panorama Ursache für Brand in Luxushotel in Dubai unklar

Riesige Flammen schlagen an der Fassade eines Luxushotels im Zentrum Dubais in den Himmel. Trotz des Infernos und 16 Verletzten hält die Golfmetropole an ihrer Silvesterparty fest.

Trotz eines riesigen Brandes mit Verletzten im Zentrum Dubais am Silvesterabend hat die Golfmetropole unbeirrt ins neue Jahr gefeiert.

Das große Feuerwerk am nahen Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, wurde trotz des lichterloh brennenden Wolkenkratzers wie geplant um Mitternacht (Ortszeit) gezündet.

Das 63-stöckige Luxushotel "The Address" hatte zuvor aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Mindestens 16 Menschen wurden verletzt - die meisten bei der schnellen Evakuierung des Gebäudes. Am Neujahrsmorgen war der Brand gelöscht, berichtete die Zeitung "Al-Khaleej" unter Berufung auf eine Quelle der Sicherheitsbehörden.

Auf Fotos war zu sehen, wie die Flammen von den unteren Stockwerken an einer Seite der Fassade bis weit nach oben in den Nachthimmel schlugen. Eine dunkle Rauchsäule zog über die Stadt. Augenzeugen berichteten, Asche sei auf die Zehntausenden Schaulustigen herabgeregnet, die sich eigentlich wegen des Feuerwerkes in den Straßen versammelt hatten.

Auffällig bei dem Inferno war Beobachtern zufolge, dass die Fassade des Wolkenkratzers nur an einer Seite brannte und die Flammen anscheinend nicht besonders tief in das Gebäude eindrangen.

Eigentlich, sagte Brandschutzexperte Jürgen Walter von der Feuerwehr Frankfurt, seien moderne Hochhäuser - zumindest in Deutschland - mit Sprinklern ausgestattet, die auch die Außenseite des Gebäudes mit einem Wasserfilm überziehen. Dadurch soll ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Angesichts der relativ niedrigen Zahl an Verletzten habe das Gesamtsicherheitskonzept des Hotels aber insgesamt funktioniert.

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