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"Star Wars VII" George Lucas entschuldigt sich bei "Sklavenhaltern"

Erst hatte der "Star Wars"-Schöpfer George Lucas an dem Vorgehen des Disney-Konzers bei der Weiterführung seiner Filmsaga scharfe Kritik geäußert. Nun ruderte er zurück, mit versöhnlichen Tönen.

"Star Wars"-Schöpfer George Lucas hat sich für seine Kritik am Unterhaltungskonzern Disney wegen dessen Umgangs mit der Sternenkriegssaga entschuldigt. Der 71-Jährige hatte vor wenigen Tagen in einem Interview gesagt, er habe seine Charaktere an "weiße Sklavenhalter" verkauft. In einer Erklärung teilte Lucas mit, er habe die falschen Worte gewählt und eine "sehr unangebrachte Analogie" benutzt.

Der Erfinder von Darth Vader und Co. hat seine Medienfirma Lucasfilm im Jahr 2012 für 4,06 Milliarden Dollar an Walt Disney verkauft. Das ermöglichte Disney, die siebte Episode der "Star Wars"-Saga auf die Leinwand zu bringen. Der von Regisseur J.J.Abrams umgesetzte Film "Das Erwachen der Macht" brach daraufhin seit seiner Premiere Mitte Dezember mehrere Rekorde.

In dem Interview hatte Lucas darüber gesprochen, warum er sich aus dem neuen Werk herausgehalten hatte. Dabei hatte er Disneys Retrolook und den auf die Fans zentrierten Ansatz von "Erwachen der Macht" kritisiert. In der Erklärung schrieb Lucas nun, Disney bewege die Saga in spannende Richtungen. 

Mehr zum Thema: 14 Dinge, die an "Star Wars VII" nerven

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