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Begrabscht und beklaut Sexuelle Übergriffe offenbar auch in Hamburg

In der Silvesternacht kam es offenbar nicht nur in Frankfurt zu sexuellen Übergriffen auf Frauen. Auch aus Hamburg gibt es entsprechende Berichte. Die Täter sollen auch dort Ausländer gewesen sein.

Hamburgs weltberühmte Amüsiermeile soll laut einem Medienbericht in der Silvesternacht Schauplatz ähnlich organisierter sexueller Übergriffe geworden sein wie der Kölner Hauptbahnhof. Wie "bild.de" berichtet, hätten mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern auf der Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli junge Frauen regelrecht gejagt, in die Enge getrieben, begrabscht und beklaut.

Die Frauen, die zum Jahreswechsel auf der Partymeile feiern wollten, sollen laut Zeugenaussagen von jungen Ausländern (vermutlich Nordafrikanern) zunächst nur verbal belästigt worden sein. Anschließend sollen sie eingekreist worden sein – die Täter fassten den Opfern an die Brüste und den Intimbereich und klauten Geldbeutel und Handys. 

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahl und Raub. Sechs Anzeigen lägen bisher vor, die Opfer seien zwischen 18 un 24 Jahre alt, so Polizeisprecher Holger Vehren zu "bild.de".

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