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Winterchaos auf Deutschlands Straßen Autobahn 2 auf 50 Kilometern komplett vereist

Der Wintereinbruch sorgt für Chaos auf Deutschlands Straßen: Bei Hannover ist die A2 laut Polizei streckenweise vollständig vereist. In Brandenburg kam es zu Dutzenden Unfällen. Ein Mann stirbt.

Das Winterwetter hat viele Straßen in Niedersachsen in Eisbahnen verwandelt. Die Polizei hat vor Glätte auf einem kilometerlangen Teilstück der Autobahn 2 in Niedersachsen gewarnt. Zwischen den Ausfahrten Helmstedt und Hämelerwald sei die Autobahn in der Nacht zu Mittwoch über eine Strecke von rund 50 Kilometern komplett vereist, sagte ein Polizeisprecher. Die erlaubte Geschwindigkeit sei teils auf 60 Stundenkilometer reduziert worden.

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Abseits der Autobahn ist bei einem Glätteunfall im niedersächsischen Uelzen ein Autofahrer getötet worden. Der 62-Jährige sei mit seinem Wagen bei Schneeglätte auf gerader Strecke ins Schleudern geraten, sagte eine Polizeisprecherin. Dann sei er auf der Gegenfahrbahn in einen Lkw mit Anhänger gekracht. Der Mann sei noch vor Ort gestorben. Der Lkw-Fahrer erlitt demnach einen Schock.

Dutzende Unfälle in Brandenburg

Weil eine Weiterfahrt zu gefährlich sei, hätten zahlreiche Lastwagen an Parkplätzen oder auf dem Seitenstreifen angehalten. Zu größeren Unfällen sei es in dem Bereich aber zunächst nicht gekommen. Streufahrzeuge seien angefordert worden, so der Sprecher.

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In Brandenburg haben Schnee und Glätte hingegen zu Dutzenden Unfällen geführt. In Brandenburg waren am Dienstag 45 von 233 Unfällen auf schwierige Straßenverhältnisse zurückzuführen, wie die Polizei in Potsdam mitteilte. Dabei wurden 15 Menschen verletzt. Insgesamt gab es bei Verkehrsunfällen bis Mitternacht 34 Verletzte.

Die Autobahn 9 musste am Dienstagnachmittag bis in den Abend nach dem Zusammenstoß zweier Lastwagen auf glatter Fahrbahn zwischen Niemegk und Brück (Potsdam-Mittelmark) gesperrt werden. Ein Mensch wurde verletzt. Es kam in Richtung Berlin zu kilometerlangen Staus. Seit Dienstagnachmittag hatte sich in Berlin und Brandenburg eine Schneedecke gebildet. Sie wird laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bei anhaltendem Frost auch vorerst liegen bleiben.

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