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Übergriffe von Köln Polizei veröffentlicht Dresscode für Karneval

Nach den Übergriffen an Silvester steht in Köln die nächste Großveranstaltung an. Zu ihrem eigenen Schutz rät die Polizei Jecken von vier Kostümen besonders ab - darunter auch Klassiker.

Nach den Gewalttaten am Silvesterabend fragen sich viele Menschen, ob sich solche Vorfälle auch beim Karneval wiederholen könnten. Zur "fünften Jahreszeit" stehen in deutschen Städten Züge und Straßenpartys an, zum Teil werden Millionen als Teilnehmer und Zuschauer erwartet.

Zwar werde die Kölner Polizei nach einem Bericht der " Bild"-Zeitung alle verfügbaren Einheiten bis Aschermittwoch im Einsatz haben. Als vertrauensbildende Maßnahme sozusagen. Dennoch sei der Karneval ein "weiches Ziel, das schwer zu schützen ist", sagte der Leiter der Polizeidirektion 1, Peter Römers, gegenüber dem Blatt.

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Zusätzlich bittet die Polizei alle Jecken darum, in diesem Jahr auf Kostüme, zu denen Waffen gehören, zu verzichten. Dazu gehörten unter anderem Piraten, Cowboys, Jedi-Ritter und auch Terroristen. "Das kann Menschen verunsichern", zitiert die "Bild" Römers weiter. Man vertraue auf die "Vernunft der Jecken".

Nach Schätzungen des Festkomitees Kölner Karneval nahmen im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Menschen am Karnevalszug teil. Am Vortag hatte Rheinberg seinen Karnevalsumzug abgesagt, allerdings mit Verweis auf die Flüchtlingssituation.

Die Polizei glaubt, dass manche Kostüme die Karnevalisten verunsichern könnten. (Foto: Getty/DPA)

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