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Laatzen bei Hannover Junger Afghane belästigt Kinder und 18-Jährige

Erneut hat es sexuelle Übergriffe in Bädern gegeben: Bei Hannover wurden zwei Mädchen und eine Frau belästigt; auch Flensburg meldete einen Vorfall. In beiden Bädern waren die Täter Afghanen.

Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung in einem Münchner Schwimmbad und Beschwerden in einem Bad in Bornheim ist es in einem Schwimmbad in Laatzen zu sexuellen Übergriffen zwischen einem Asylbewerber und weiblichen Badegästen gekommen. Nach Polizeiangaben hat ein 17-Jähriger im Spaßbad Aqua Laatzium zwei Kinder und eine 18-Jährige sexuell belästigt. Laut "Bild"-Informationen handelt es sich dabei um einen Asylbewerber aus Afghanistan.

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Die acht und neun Jahre alten Mädchen hatten sich nach Angaben der Polizeidirektion Hannover gemeinsam in einem Nichtschwimmerbecken aufgehalten und gespielt. Nachdem der Jugendliche die Kinder unter der Wasseroberfläche offenbar mehrfach angefasst hatte, verließen sie den Pool und vertrauten sich einem Erziehungsberechtigten an.

Einer 18-Jährigen erging es ähnlich. Als sie das Gespräch der Kinder zufällig mitbekam, wandte sie sich an den Bademeister. Der alarmierte die Polizei, die den Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festnahm.

Gegen den 17-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Beleidigung auf sexueller Basis ermittelt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Ob er künftig Hausverbot in dem Spaßbad hat oder das Spaßbad zur Tabuzone für Asylbewerber erklärt wird, steht noch nicht fest. Das Schwimmbad wollte sich nicht zu den Vorfällen äußern.

Vorfälle in Flensburg und München

Am Samstagabend kam es auch in einem Schwimmbad in Flensburg zu mehreren sexuellen Belästigungen unter Jugendlichen. Eine Gruppe von fünf Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren war zusammen im "Campusbad", als sie von fünf männlichen Jugendlichen sexuell bedrängt wurden. Die Mädchen meldeten die Vorfälle dem Bademeister, der umgehend die Polizei informierte. Die Personalien der Tatverdächtigen wurden erfasst. Auch hier handelte es sich um junge Afghanen zwischen 16 und 17 Jahren.

Ein bestehendes Hausverbot wegen ähnlicher Vorkommnisse im nordrhein-westfälischen Bornheim bei Bonn wurde am Montag dagegen wieder aufgehoben. In der vergangenen Woche hatte die Stadt ein Schwimmbadverbot für männliche Flüchtlinge aus benachbarten Unterkünften erlassen. Sie begründete dies damit, dass junge Flüchtlinge beim Besuch des Bades Frauen verbal und mit anzüglichen Gesten belästigt hätten. Nun sind sie wieder willkommen.

Am 11. Januar wurden zwei Mädchen im Michaelibad in München Opfer einer Sex-Attacke. Die 14 und 17 Jahre alten Mädchen wurden von einem Syrer und zwei Afghanen in einem Außenbecken sexuell missbraucht. Alle drei Männer sind als Asylbewerber registriert. Die Polizei ermittelt wegen des Tatvorwurfs der Vergewaltigung.

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