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Verwirrendes Zickzack-Muster Erkennen Sie den Panda in diesem Bild?

Erkennen Sie den Panda in den verwirrenden Linien? Das Bild des russischen Künstlers Ilja Klemencov wird in den Sozialen Netzwerken begeistert geteilt. Es dient einem guten Zweck.

Der russische Künstler Ilja Klemencov hat in diesem schwindelig machenden Bild einen Panda versteckt. Zwischen den gezackten Schwarz-Weiß-Linien taucht das Tier bei genauerem Hinsehen auf.

Der erscheinende Bär ist das Logo der Stiftung "World Wide Fund For Nature" (WWF). Klemencovs Kunstwerk unterstützt die Umweltschutzorganisation und trägt den bedeutungsvollen Titel "They can disappear" (Sie können verschwinden). Laut einer Zählung des WWF lebten im Jahre 2014 nur noch 1864 wilde Pandas auf der Welt, sie stehen deshalb auf der Liste der gefährdeten Arten.

Das Bild wurde bereits vor drei Jahren auf der Bilderseite Imgur veröffentlicht. Neuerlich begeistern konnte es die Nutzer aber, als es vor Kurzem auf der Community-Seite Reddit gepostet wurde, wie die "Daily Mail" schreibt.

Preise für das Panda-Phänomen

Der Künstler freut sich über seinen Erfolg: "Das Bild gewann schon bei mehreren Grafik-Biennalen", sagte Klemencov der "Welt".

Für alle, denen der Bär nicht erscheint und denen von dem Linienwirrwarr höchstens schummrig wird - es gibt einen Trick: Einfach in einem 90-Grad-Winkel auf das Bild schauen.

Es ist nicht das einzige Suchbild, das im Internet vielfach geteilt wird. Es geht auch eine Stufe schwieriger. Im Dezember veröffentlichte der "Dudolf" genannte ungarische Künstler Gergely Dudás dieses Bild von Schneemännern. Ebenfalls ein Panda sollte in seiner Zeichnung zu finden sein. Schier verrückt wurden viele Nutzer, weil sie ihn nicht fanden.

200.000 Mal wurde der Schneemann-Post geteilt. Es wurde zu einem Wettbewerb, wer den Panda am schnellsten findet. Allerdings verzweifelten auch viele, die das Tier überhaupt nicht sehen konnten. Tipp: Man achte auf die Nasen.

Durch den Erfolg beflügelt, postete Dudás weitere Bilder und versteckte Katzen und Kleeblätter. Die Aufmerksamkeit der vielen Menschen habe ihn glücklich gemacht, sagte der Künstler i100.

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