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Was steckt im Tresor? Mysteriöser Fund in Pablo Escobars pinker Villa

Die Miami-Residenz des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar hat einen neuen Besitzer. Abrissarbeiten haben einen Tresor zu Tage gefördert. Nun heißt es schnell sein.

Ob Pablo Escobar jemals Zeit in der pinken Villa in Miami verbrachte, ist unklar. Auf jeden Fall beschlagnahmte die US-Regierung das Anwesen des berüchtigten Drogenbosses. Das war im Jahr 1987, als es im Drogen- und Verbrechenssumpf von Floridas Metropole besonders hoch her ging.

Inzwischen gehört das Grundstück dem Gründer der US-Restaurantkette "Chicken Kitchen", Christian de Berdouare. Der hatte es im Jahr 2014 für zehn Millionen US-Dollar (rund 9,2 Millionen Euro) gekauft und lässt jetzt die Gebäude darauf abreißen - mit interessanten Folgen. Denn im Bauschutt machten Baggerfahrer einen spannenden Fund: einen über 300 Kilogramm schweren Safe.

"Wir können es nicht glauben - jetzt ist Pablito mein bester Freund", scherzte de Berdouare gegenüber dem "Miami Herald". Das gute Stück soll jedoch fürs Erste geschlossen bleiben und in einem Banktresor aufbewahrt werden. Erst im Zuge einer Dokumentation über Escobars Leben in Südflorida und das Anwesen soll der Inhalt preisgegeben werden.

Christian de Berdouare freut sich über den Fund: "Ich denke da ist Gold drin oder Diamanten", sagte der Unternehmer dem "Miami Herald" (Foto: AP)

Erster Safe war schnell gestohlen

Es ist bereits der zweite Safe, der dort gefunden wurde. Doch der erste, von Bauarbeitern unter einer Marmorplatte entdeckt, wurde gestohlen, bevor die neuen Besitzer ihn öffnen konnten.

Weil der 1993 getötete kolumbianische Drogenboss die Angewohnheit hatte, Geld und Schmuck in seinen Häusern zu verstecken, lässt de Berdouare das Haus Stück für Stück abreißen. Er beschäftigt ein ganzes Team von Experten, das sich mit Metalldetektoren und Sonargeräten der Schatzsuche widmet. Laut US-Behörden wird davon ausgegangen, dass das Grundstück vor allem ein Versteck für Escobars Männer war - und ein Lager für tonnenweise Kokain.

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