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Evakuierung in Hamburg Kampfmittelräumdienst entschärft Fliegerbombe

Es hat "Klick gemacht" in Hamburg-Eppendorf: Bei Bauarbeiten wird der Zünder einer Weltkriegsbombe beschädigt. Die Behörden beginnen sofort mit weiträumigen Evakuierungen.

Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr hat eine hochgefährliche Fliegerbombe in Eppendorf erfolgreich entschärft. Die Freiwillige Feuerwehr Hamburg gab auf Facebook Entwarnung.

Wie ein Feuerwehrsprecher erklärte, stecke die Bombe mit dem Langzeit-Säurezünder nach unten im Boden einer Baustelle im Stadtteil Eppendorf. Die Kampfmittelräumer mussten zunächst den Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nach Art von Archäologen "freipräparieren". Dann sollte ein Hochdruck-Wasserschneidgerät von unten den Zünder herausfräsen.

"Die Bombe darf auf gar keinen Fall bewegt werden", sagte der Sprecher vor der Entschärfung. Der Zünder sei bei Bauarbeiten bereits ausgelöst worden. "Der hat Klick gemacht und hat zum Glück nicht das gemacht, was er eigentlich sollte, nämlich die Bombe zur Explosion bringen." Die Bombe enthielt 140 Kilogramm Sprengstoff.

Rund 6000 Anwohner dürfen nun zurück in ihre Häuser. Die Polizei hatte einen Absperr-Radius von 300 Metern um den Fundort in der Geschwister-Scholl-Straße festgelegt. Mehrer Buslienien wurden genauso wie der Luftverkehr zeitweise unterbrochen.

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