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Skurrile Diebesbeute Golfbälle sind das neue Kupfer

Kupfer auf Friedhöfen, Einkaufswagen oder ganze Ampelanlagen: Diebe haben immer neue Ideen, um an Geld zu kommen. In Hessen waren es jetzt Golfbälle - laut Polizei ein lukratives Geschäft.

Die Kreativität von Kriminellen auf der Suche nach lukrativem Diebesgut ist grenzenlos. Kupfer auf Friedhöfen, Einkaufswagen aus Supermärkten oder ganze Ampelanlagen - vieles lässt sich zu Geld machen. In Braunfels im Lahn-Dill-Kreis schlugen nun Diebe zu, die sich offenbar auf Golfbälle spezialisiert haben. 8000 Stück konnten sie erbeuten.

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Die kleinen Bälle befanden sich nach Polizeiangaben in einem Automaten in einem unverschlossenen Häuschen. Sie hätten einen Gesamtwert von mindestens 2500 Euro, berichtete die Polizei weiter. Wann genau sich die Tat ereignet habe, sei unklar.

Dass Golfbälle wertvoll sind, wissen nicht nur Diebe. Inzwischen gibt es hierzulande den Beruf des Golfballtauchers. Die Taucher suchen dabei Golfplatz-Gewässer nach dem "weißen Gold" ab und verkaufen es dann als gebrauchte Ware weiter - ganz legal, versteht sich.

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