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Bad Aibling Nach Zugunglück will Seehofer Unglücksort aufsuchen

Bayerns Ministerpräsident Seehofer will den Ort des Zugunglücks in Bad Aibling persönlich aufsuchen. Er wolle sich ein Bild der Lage machen und mit Rettungskräften sowie Verantwortlichen sprechen.

Einen Tag nach der Zugkatastrophe von Bad Aibling will Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) die Unglücksstelle aufsuchen.

Seehofer wolle sich vor Ort ein Bild von der Situation machen und auch mit Rettungskräften und Verantwortlichen sprechen, teilte die Staatskanzlei in München mit.

Ihren in Passau geplanten Politischen Aschermittwoch hatte die CSU angesichts der Tragödie abgesagt. Bei dem Zugunglück waren am Dienstagmorgen zwei Regionalzüge auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal zusammengestoßen. Es war das schwerste Zugunglück seit Jahren in Deutschland. 10 Menschen kamen dabei ums Leben, 18 wurden schwer, 63 Reisende leicht verletzt. Die Ursache für den Unfall war zunächst unklar.

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