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Doch kein Diebstahl Simple Erklärung für "gestohlenen Wald"

Der angebliche Diebstahl von rund 2000 Bäumen in Brandenburg hat sich schnell aufgeklärt. Hinter dem "Verbrechen" steckt keine Holzfällerbande sondern ein hilfsbereites Familienmitglied.

Erst dachte die Eigentümerin eines privaten Waldstücks, Diebe hätten quasi den gesamten Baumbestand mitgehen lassen. Jetzt stellt sich heraus: Der Sohn der Besitzerin des etwa acht Hektar großen Waldstücks im Havelland ließ die Bäume fällen - wohl ohne seine Familie zu informieren, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann meldete sich nun nach einem Zeugenaufruf bei der Polizei: Er habe seiner Mutter bei der Bewirtschaftung des Waldes helfen wollen. Die Waldbesitzerin zog ihre Strafanzeige zurück.

Am Dienstag hatte die Polizei mitgeteilt, über mehrere Wochen hinweg seien Bäume verschwunden. Bis zu acht Hektar Kiefernwald sei gerodet worden. Mit schweren Arbeitsmaschinen seien bis zu 2000 Bäume gefällt und mit Schwerlasttransportern aus dem Wald gefahren worden. Die Bäume waren zwischen 100 und 120 Jahre alt und um die 30 Meter hoch. 

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