Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Vorfall in Berlin Polizei muss Döner-Fan aus Bus zerren

Ein 57-jähriger Berliner kauft sich einen Döner und will damit in einen Bus. Der Fahrer weist ihn auf das geltende Verzehrverbot hin. Es kommt zum Streit den schließlich die Polizei beenden muss.

Die Berliner Polizei hat einen Mann gewaltsam aus einem Bus im Märkischen Viertel getragen. Der 57-Jährige war am Mittwochabend am Wilhemsruher Damm mit einem Döner eingestiegen, obwohl ihm der Busfahrer dies untersagt hatte, wie die Polizei mitteilte. An der nächsten Haltestelle forderte der Busfahrer den Mann dann zum Aussteigen auf.

Der 57-Jährige weigerte sich und versuchte daraufhin, den Busfahrer zu schlagen. Dieser rief die Polizei. Auch die Beamten konnten ihn nicht zum Verlassen des Busses bewegen, so dass sie ihn schließlich heraustragen mussten.

Seit dem 1. April 2000 untersagen die Beförderungsbedingungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) das Essen in Bussen oder U-Bahnen. Neben geruchsintensiven Lebensmitteln sind auch scheinbar harmlose wie "Speiseeis" verboten. Zudem ist untersagt, "offene Getränke" zu konsumieren, darunter vor allem alkoholische. 

Auch interessant: Pegida-Plakat bringt Libanesen auf Kartoffel-Döner-Idee

Das Alkoholverbot soll in Berlin dazu beitragen, den deutlich angestiegenen Konsum in öffentlichen Verkehrsmitteln einzuschränken. Auch "verschmutzte und/oder übel riechende Personen" dürfen vom Fahrer oder BVG-Mitarbeitern der Waggons oder Busse verwiesen werden.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
 
Mehr Artikel aus dem Ressort Panorama