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US-Staat Arizona Zwei tote Mädchen in einer Schule entdeckt

Erneut ist eine Schule in den USA zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens geworden. In Arizona wurden zwei Mädchen erschossen aufgefunden, neben ihnen eine Waffe. Noch gibt der Fall Rätsel auf.

Im US-Staat Arizona sind zwei Schülerinnen getötet worden. Die beiden 15-Jährigen hätten Schussverletzungen, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Neben den Toten auf einem Schulgelände in einem Vorort von Phoenix habe eine Waffe gelegen. Nach Verdächtigen werde nicht gesucht.

In welcher Beziehung die beiden Schülerinnen zueinander standen und wer der Tat verdächtigt wird, wurde nicht mitgeteilt.

Besorgten Eltern, die vor der Schule warteten, versicherte die Sprecherin: "Ihre Kinder sind sicher." Allerdings durfte nach Angaben der Schulbehörde zunächst niemand die Schule verlassen oder betreten. Dort werden mehr als 2000 Schüler unterrichtet. Die Polizei müsse zunächst die Sicherheit der Einrichtung feststellen, hieß es auf der Internetseite der Behörde.

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Im Oktober waren bei einer Schießerei am Umpqua Community College im US-Staat Oregon mindestens zehn Menschen umgekommen und sieben weitere verletzt worden. Nur gut drei Wochen später erschoss ein Schüler in seiner High School in der Nähe von Seattle einen Menschen und verletzte vier weitere. Nach dem Amoklauf richtete sich der Neuntklässler selbst.

Präsident Barack Obama hat nach derartigen Verbrechen immer wieder strengere Waffengesetze gefordert, ist damit aber am von den oppositionellen Republikanern dominierten Kongress gescheitert.

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