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Neue Studie So lang dauert Sex in deutschen Betten

Wie viel Zeit nehmen sich die Deutschen für Sex? Sind sie zufrieden mit ihrem Liebesleben? Und kommt dabei Sexspielzeug zum Einsatz? Eine neue Sex-Studie gibt Einblicke in deutsche Schlafzimmer.

Wer mit wem, wie lange und wie befriedigend – eine neue Studie gibt Einblicke zum Sexleben der Deutschen. Dabei zeigen sich einige regionale Besonderheiten: So sind die Menschen in Rheinland-Pfalz am zufriedensten mit ihrem Liebesleben. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) beschreibt es als gar als großartig.

Die Sachsen lassen sich dafür gerne Zeit. Der ideale Sex dauert für sie im Bundesvergleich mit 35 Minuten am längsten. In Berlin wünscht man sich durchschnittlich 32 Minuten Sex.

Sexspielzeuge sind im Süden besonders beliebt: Über zwei Drittel (67 Prozent) der befragten Münchener verwenden sie. Im Norden sieht man das ganz anderes: In Hamburg gaben 42 Prozent an, sie würden niemals Sexspielzeug verwenden.

- Knapp die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) ist nicht zufrieden mit ihrem Liebesleben. Mehr als jeder Zehnte davon ist sogar überhaupt nicht zufrieden.

- Grundsätzlich bewerten die männlichen Bundesbürger ihr Sexleben positiver als die Frauen. Rund 45 Prozent der Männer verleihen ihrem Liebesleben die Note gut. Bei Frauen sind es nur knapp über 37 Prozent.

- Einer von fünf Deutschen findet sein Sexleben großartig. Knapp 17 Prozent beschreiben es jedoch als unbefriedigend.

- Sex in deutschen Betten dauert im Schnitt 23 Minuten und 53 Sekunden, wobei die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen sich am längsten Zeit nimmt (24 Minuten und 55 Sekunden inklusive Vorspiel).

- Als ideale Sex-Dauer nennen deutsche Frauen 29 Minuten, die deutschen Männer geben im Schnitt 31 Minuten an.

- Fünf Mal die Woche erscheint den Deutschen als perfekte Häufigkeit. Tatsächlich geben die Befragten aber an, im Durchschnitt zwei Mal pro Woche Sex zu haben.

- Fast die Hälfte aller Deutschen (48 Prozent) gibt an, immer einen Orgasmus beim Sex zu haben. Dabei gibt es einen klaren Unterschied zwischen Frauen und Männern:

- 61 Prozent der Männer sagen, dass sie immer zum Höhepunkt kommen; bei Frauen sind es mit 27 Prozent nur knapp über ein Viertel.

- Rund 3 von 10 aller Befragten (29 Prozent) nennen ein fehlendes oder zu wenig intensives Vorspiel als Grund dafür, keinen Orgasmus zu bekommen. 24 Prozent machen eine zu kurze Erektion für den ausbleibenden Höhepunkt verantwortlich.

- 71 Prozent der Befragten innerhalb der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen geben an, Sexspielzeuge zu verwenden. Bei denjenigen, die Sexspielzeug verwenden, liegt der Vibrator mit 62 Prozent vorne.

Quelle: Durex, Studie durchgeführt von Censuswide, 1001 deutsche Frauen und Männer ab 18 Jahren, Februar 2016.

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