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Gigantische Unkrautplage Stadt von aggressiven Gräsern überwuchert

Eine pflanzliche Plage hat eine kleine Stadt in Australien komplett im Griff: Ohne Heckenschere oder Machete können die Anwohner von Wangaratta ihre Wohnhäuser nicht mehr verlassen.

Es gleicht einer Szenerie aus einem billigen B-Movie aus Hollywood: Pflanzen wuchern in kürzester Zeit Straßen, Wege und Gebäude zu. Ein botanischer Alptraum hält derzeit eine ganze Stadt in Australien in Atem.

Die Bewohner von Wangaratta haben ihre Mühe, die "Pflanzenpest" in Schach zu halten. Ständig müssen sie Zufahrten zu ihren Häusern freilegen, der Arbeitsaufwand ist immens. Mitunter schneiden und rupfen Hausbesitzer stundenlang, um ihre Türen zugänglich zu machen.

Schon früher trat das Phänomen auf

Für die Einheimischen sind die lästigen Gewächse mit dem wissenschaftlichen Namen Panicum effusum kein neues Phänomen: Schon immer wehte der Wind in den trockenen und heißen Sommermonaten etliche Grasbüschel in ihre Stadt, die rund 250 Kilometer nordöstlich von Melbourne liegt.

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Doch in dieser Saison überrollt eine gigantische Schwemme der gelblichen Pflanzen die Vorgärten und Hinterhöfe. Die Pflanzen, die wie dünnes Haar aussehen, vermehren sich bei heißem Wetter, ihre Samen werden durch den Wind verbreitet.

"Es ist ein ziemlich großes Problem", sagte Stadtvertreter Rod Roscholler. Mehrere Wetter- und Klimafaktoren müssten in diesem Jahr zusammengekommen sein, um zu einer derartigen Plage zu führen.

Jordan Solimo konnte nach eigenen Angaben morgens nicht mehr die Hintertür seines Hauses öffnen. Bei einigen Einwohnern sei die ganze Hausfront zugewuchert, bei anderen der Garten.

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