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Ausnahmezustand in Fidschi Zyklon "Winston" hinterlässt Schneise der Verwüstung

Zyklon "Winston" ist über Fidschi hinweggezogen und hat dort massive Zerstörungen angerichtet. Die Regierung rief einen einmonatigen Katastrophenzustand aus.

Der Zyklon "Winston" ist am Samstag über den Pazifikstaat Fidschi gezogen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 285 Stundenkilometern fegte er in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) unter anderem an der Nordküste der Hauptinsel des Archipels entlang und hinterließ eine Schneise der Zerstörung. Wie die Zeitung "Fiji Times" berichtete, wurden Häuser und Dächer weggeblasen und Strommasten umgeknickt. Zu Toten oder Verletzten gab es zunächst keine Angaben.

Die Behörden verhängten eine landesweite Ausgangssperre und riefen für einen Monat den Katastrophenzustand aus. Im Kurs des Zyklons lagen unter anderem die beliebten Urlaubsorte im Westen der Hauptinsel Viti Levu. Aus der Hauptstadt Suva, die weiter im Süden liegt, wurde nur heftiger Wind gemeldet. Viele internationale und inländische Flüge fielen aus.

Premierminister Voreqe Bainimarama schrieb am Samstag auf Facebook, die fidschianischen Evakuierungszentren seien geöffnet. Er zeigte sich besorgt darüber, dass einige Menschen in den Städten die Gefahr durch den Zyklon nicht ernst nähmen. "Als Nation stehen wir vor einer Feuerprobe der allerschwersten Art", schrieb Bainimarama. "Wir müssen als ein Volk zusammenhalten und aufeinander aufpassen."

Auf Fidschi leben rund 900.000 Menschen. Die Inseln sind ein beliebtes Touristenziel. Aus Australien erreicht man den Pazifikstaat nach einem rund vierstündigen Flug. 

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