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Schiffsunglück auf dem Main Betrunkener Kapitän setzt Frachter auf Grund

Ein über 100 Meter langes Schiff liegt quer vor einer Main-Brücke. Die Besatzung blieb unverletzt. Der Kapitän war zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken.

Ein 105 Meter langes Güterschiff hat sich am Morgen in Lohr am Main direkt an einer Brücke quergelegt und auf Land geschoben. "Mit dem Bug liegt das Schiff mehrere Meter auf dem Ufer", berichtete das Wasser- und Schifffahrtsamt Schweinfurt. Ein Atemtest beim 45 Jahre alten Kapitän ergab nach Angaben der Polizei einen Alkoholwert von 1,5 Promille.

Zwei Eisbrecher des Bauhofes wurden losgeschickt, um das unbeladene Gütermotorschiff wieder freizubekommen. "Nach aktuellem Stand der Dinge wird sich die Bergung aufwendig gestalten und den ganzen Tag andauern. Vermutlich werden Uferarbeiten notwendig, um das Schiff freizuschleppen", erläuterte die Polizei. Der Main wurde in dem betroffenen Bereich für die Schifffahrt gesperrt.

Die "Elsava" war unmittelbar vor der Neuen Brücke in Lohr (Landkreis Main-Spessart) vom Kurs abgekommen. Das Schiff legte sich quer, sein Heck schob sich in einen Brückenbogen und der Bug des Schiffes steckte auf etwa zehn Metern Länge am Ufer fest. Der Main führt derzeit etwas mehr Wasser als sonst, ist aber eisfrei. Die dreiköpfige Besatzung blieb unverletzt.

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