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Drogen, Alkohol, Morphium Bobbi Kristina hatte gefährlichen Giftcocktail im Blut

Monate nach dem Tod von Whitney Houstons einziger Tochter hat die Gerichtsmedizin ihren Autopsiebericht veröffentlicht. Die Blutananalyse weist Drogen, Alkohol und verschiedene Medikamente nach.

Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown hat unter Drogeneinfluss gestanden, als sie leblos mit dem Gesicht nach unten in einer Badewanne aufgefunden wurde. Das geht aus dem vom Gerichtsmediziner im Bezirk Fulton County im US-Staat Georgia veröffentlichten Autopsiebericht hervor.  

Das einzige Kind der 2012 gestorbenen Popdiva habe unter Einfluss von Marihuana, Alkohol, einer kokainähnlichen Substanz, Beruhigungsmitteln sowie Morphium gestanden, heißt es in dem Bericht. Ob das Morphium durch den Konsum von Heroin in ihren Körper gelangt sei, ließ sich demnach ebenso wenig klären wie die Frage, ob Browns Tod ein Unfall war oder sie sich das Leben nahm. Letztendlich starb sie an den Folgen einer Lungenentzündung.

Brown war im Januar 2015 mit 22 Jahren leblos in einer Badewanne mit dem Gesicht nach unten gefunden worden. Nach einem halben Jahr im Koma starb sie Ende Juli. Sie wurde neben ihrer Mutter beigesetzt.  Browns Familie hatte den Freund der jungen Frau, Nick Gordon, beschuldigt, ihren Tod durch eine giftige Substanz verursacht zu haben. Die Polizei verfolgt bisher aber weder Gordon noch eine andere Person strafrechtlich.

Der Tod Browns ähnelt dem ihrer Mutter: Houston war 2012 mit dem Gesicht nach unten im Wasser in einer Badewanne in einem Hotel gefunden worden. Die Behörden fanden verschreibungspflichtige Medikamente in der Hotelsuite. Zudem wurden Beweise für eine Herzerkrankung sowie Kokain im Körper der Sängerin entdeckt. Doch kam man zu dem Schluss, dass ihr Tod auf unbeabsichtigtes Ertrinken zurückging. 

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