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Insel St. Vincent Deutscher Segler in Karibik von Piraten erschossen

Südwestlich von der Karibikinsel St. Vincent ist ein deutscher Segler erschossen worden. Offenbar handelte es sich um einen Piratenüberfall. Dabei wurden Geld und Kreditkarten gestohlen.

Ein Deutscher ist im Osten der Karibik getötet worden. Der 48-Jährige sei am Freitagmorgen erschossen worden, als er an Bord einer Jacht im Südwesten der Insel St. Vincent gewesen sei, teilte eine Polizeibeamtin mit. Ein weiterer Mann und der Jachtkapitän seien verletzt worden. Eine festgenommene verdächtige Person werde befragt.

Laut Polizeibeamtin Ruth Jacobs befanden sich insgesamt zehn Deutsche an Bord der Jacht, als sich die Schießerei ereignete. Es seien Geld und Kreditkarten gestohlen worden, sagte sie.

Laut "Bild" handelte es sich um einen Piratenüberfall in der Wallilabou-Bucht. St. Vincents Premierminister Ralph Gonsalves habe sich an den Tatort und begeben und Frau und Kindern des ermordeten Deutschen sein Beileid ausgedrückt: "Dieser kriminelle Akt der beiden maskierten Eindringlinge stört den Frieden der Menschen auf ihren Jachten und kostet Millionen. Denn wir verkaufen Frieden, Sicherheit und Erholung", zitiert "Bild" Gonsalves.

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