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Brian Johnson AC/DC sagt aus Angst vor Taubheit US-Konzerte ab

Aus gesundheitlichen Gründen muss die Rockgruppe AC/DC eine Reihe an Konzerten in den USA absagen. Sänger Johnson drohe sonst vollständiger Gehörverlust, teilt die Band mit.

Die australische Hardrock Band AC/DC sagt die nächsten zehn Konzerte ihrer "Rock or Bust"-Welttournee in den USA vorerst ab. Wie die Band auf ihrer Webseite mitteilt, hat der Arzt dem Sänger Brian Johnson dazu geraten, die Tournee sofort abzubrechen, da ihm sonst der völlige Verlust seines Gehörs drohe.

Die Konzerte sollen später nachgeholt werden, möglicherweise mit einem Gastsänger.

Johnson ist wegen seiner unverwechselbaren Falsettstimme berühmt. Mit mehr als 200 Millionen verkauften Alben gilt AC/DC als eine der ganz großen Bands der Musikgeschichte. Gegründet wurde sie 1973 vom Leadgitarristen Angus Young und seinem Bruder Malcolm. Auf dieser Tournee ist Malcolm nicht mehr dabei: Der 62-Jährige leidet an Demenz.

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