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Holger Münch BKA warnt vor "neuen, psychoaktiven Drogen"

Mit Sorge blickt der Präsident des Bundeskriminalamts auf den Drogenmarkt in Deutschland. Ein Überangebot an psychoaktiven Drogen sowie ein Preisverfall könnten zum Problem werden.

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, sieht die Entwicklung auf dem Drogenmarkt mit Sorge. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte Münch: "Wir müssen aufpassen, dass der Markt nicht mit neuen, auch psychoaktiven Drogen, überschwemmt wird".

Hinzu komme ein möglicher Preisverfall, weil es ein riesiges Überangebot in den Herkunftsländern gebe. Die häufigste Todesursache sei zwar weiterhin der Konsum von Opiaten wie Heroin. Münch bestätigt jedoch den Trend hin zu synthetischen Drogen: "Was wir jetzt sehen, ist ein deutlicher Anstieg. Synthetische Drogen sind auf dem Vormarsch."

Klassische Drogen seien lange Zeit auf dem Rückmarsch gewesen, weswegen deren Produzenten nun verstärkt versuchten, ihren bisherigen Markt zu verteidigen: "zum Beispiel mit Cannabis, das derzeit mit einem stärkeren Wirkstoffgehalt als früher auf den Markt geworfen wird".

Synthetische Drogen waren zuletzt vor allem durch den Fall des Grünen-Politikers Volker Beck in die Schlagzeilen geraten: Bei ihm war eine kleine Menge eines Rauschmittels, offenbar Crystal Meth, gefunden worden.

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