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Übergriffe zu Silvester in Köln Verdächtiger stellt sich der Polizei

Im Zuge der Ermittlungen zu den Übergriffen auf Frauen zu Silvester hat sich ein Verdächtiger bei der Polizei gemeldet. Der Jugendliche war mit Fahndungsfotos gesucht worden.

Nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos hat sich ein weiterer Verdächtiger aus der Kölner Silvesternacht der Polizei gestellt. Der 16-Jährige sei am Mittwochabend zusammen mit seinem Onkel auf einer Wache in Hannover erschienen, teilten die Ermittler mit. Er habe angegeben, einer der Gesuchten zu sein. Man sei sich sicher, dass es sich um einen der Abgebildeten von den Fotos handele, sagte eine Polizeisprecherin. Der 16-Jährige sei vernommen und danach wieder entlassen worden.

Nach der Veröffentlichung von fünf Fahndungsfotos am Dienstag haben die Ermittler damit nun drei Verdächtige ausfindig gemacht. Zwei stellten sich selbst, einen weiteren konnten die Beamten nach Hinweisen aus der Bevölkerung festnehmen. Gegen ihn wurde zudem Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittler hatten sich erstmals entschlossen, Bilder von möglichen Tätern aus der Silvesternacht publik zu machen.

Mehr zum Thema: Wie die Behörden in der Kölner Silvesternacht versagten

Am Mittwoch folgte dann die Veröffentlichung weiterer Fahndungsfotos, allerdings ging es dabei nicht um die sexuellen Übergriffe, sondern um einen möglichen Verstoß gegen das Waffengesetz. Im und am Kölner Hauptbahnhof hatte es zum Jahreswechsel massenweise Straftaten gegeben. Männergruppen – nach Angaben von Zeugen vor allem nordafrikanischer oder arabischer Herkunft – hatten Frauen umzingelt, sexuell bedrängt und bestohlen. Die Staatsanwaltschaft hat bereits mehr als 100 Beschuldigte identifiziert.

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