Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Köln Pfefferspray gegen randalierende Abiturienten

In Köln muss die Polizei am Wochenende mehrfach Randale unterbinden. Dabei kommen auch Pfefferspray und Schlagstöcke zum Einsatz. Schuld an den Ausschreitungen sind feiernde Abiturienten.

Zum Abschluss Randale: Erneut haben sich angehende Abiturienten in Köln Auseinandersetzungen mit der Polizei geleistet. Sie zündeten in der Nacht zum Montag Feuerwerkskörper, außerdem werden ihnen Körperverletzung und Vandalismus vorgeworfen.

Unter anderem seien Schulen mit Eiern und Toilettenpapier beworfen worden. Nach Angaben der Polizei sorgten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für insgesamt 15 Einsätze der Beamten.

"Das hat nichts mit Feiern zu tun!"

Bereits am Freitagabend hatten rund 50 Schüler die Polizei mit einer allzu ausgelassenen Feier in Köln auf den Plan gerufen. Nur mit einem Großaufgebot, mit Pfefferspray und Schlagstöcken konnten die Polizisten den Platz mitten in einem Wohngebiet räumen, an dem sich die Jugendlichen getroffen hatten.

Einige der Schüler griffen dabei die Polizisten an, sie warfen Gegenstände und beleidigten die Beamten. "Das hat nichts mit Feiern zu tun!", sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies.

Am Montag begann an vielen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen die sogenannte "Mottowoche". Abiturienten verkleiden sich und feiern ihre letzte Schulwoche.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.