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"Wer wird Millionär" 101-jähriger Telefonjoker verhilft Sohn zu 125.000 Euro

Wer so alt ist, hat viel erlebt - und weiß viel. Das macht sich ein "Wer wird Milionär"-Kandidat zunutze. Er nimmt seinen Vater als Telefonjoker. Und der 101-Jährige weiß die richtige Antwort.

Christoph von Seggern (50) gewann am Montagabend in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär" 125.000 Euro. Und die verdankte er vor allem einem Menschen: Seinem Vater. Dieser war mit 101 Jahr der älteste jemals angerufene Telefonjoker.

Moderator Günther Jauch zeigte sich begeistert und hatte schon zu Beginn der Sendung auf den Anruf gehofft. Spezialgebiete von Hans von Seggern, geboren im April 1914, seien Geschichte, Politik und Literatur. Jauch ulkte: "Spätestens alles ab dem Ersten Weltkrieg - da war er ja dabei."

Dann kam die passende Frage für von Seggern Junior: "Welcher Automobilbauer überflog 1910 als erster Mensch in einem Flugzeug den Ärmelkanal nonstop hin und zurück?" Sein Vater antwortete richtig (Charles Rolles) und machte seinen Sohn so um 125.000 Euro reicher.

Zum Jubiläum gibt es gleiche Chancen für alle

Im Mai – einen genauen Sendetermin wollte der Kölner Privatsender am Montag noch nicht nennen – ist die 1250. Folge der Quizshow zu sehen. In der Sendung gebe es zu diesem Anlass ein Novum: Jeder, der es ins Studio als Gast schafft, erhalte die Chance, auf dem Ratestuhl, der im Maximalfall eine Million Euro bringen kann, Platz zu nehmen, teilte RTL mit. Normalerweise sind es maximal fünf.

Bewerber sollten sich in möglichst kreativer Form an den Sender via "RTL.de" per Bild, Video oder Ton wenden und darin erklären, warum sie der perfekte Kandidat seien. Mehr als 1230 Folgen hat RTL von "Wer wird Millionär?" bisher ausgestrahlt, die Show startete im September 1999. Elf Millionäre sind aus der Sendung hervorgegangen.

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