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Haltern ein Jahr nach Germanwings-Absturz "Manche erwarten, dass ich Taschentücher an der Tür verteile"

16 Schüler starben beim Germanwings-Absturz vor einem Jahr. Nun plant der Schulleiter einen besonderen Ausflug. Zwei Eltern versuchen, die Träume ihrer Tochter wiederzubeleben. Ein Besuch.

Viertel nach elf, große Pause. Die Kleinen stürmen als Erste auf den Schulhof und sichern sich die Tischtennisplatte. Zwei Jungs in identischen roten Turnschuhen üben Schattenboxen. Ein paar Mädchen ziehen zu den Bänken an der Seite, zeigen sich Nachrichten auf ihren Handys, teilen Butterbrote. Niemand achtet auf die rostige Stahltafel in der Mitte.

Gelächter dringt durch das Panoramafenster in das Büro von Ulrich Wessel. Der Direktor des Joseph-König-Gymnasiums schaut von seinem Schreibtisch auf. Vor einem Jahr blickte er auf Grabkerzen. Auf der Tischtennisplatte hatten sie die ersten aufgestellt, von dort wuchsen die Lichter über den Schulhof. Schüler und Eltern standen in Gruppen zusammen, weinten, zeigten sich die letzten Nachrichten von ihren Freunden und Kindern.

16 Schüler und zwei Lehrerinnen aus Haltern am See saßen in der Germanwings-Maschine, die Kopilot Andreas L. am 24. März 2015 in ein Bergmassiv steuerte.

Die 40.000-Einwohner-Stadt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets wurde zum Synonym der unfassbaren Tat, die 149 Menschen das Leben kostete. Das Schicksal der 15- und 16-Jährigen, die auf einem Schulaustausch bei Barcelona gewesen waren, bewegte besonders. Journalisten aus aller Welt reisten an, der Bundespräsident und die Kanzlerin kamen.

Spagat zwischen Alltag und Gedenken

Wessel musste damals vor die Angehörigen treten und ihnen sagen, dass ihre Liebsten nie mehr zurückkehren werden. Jetzt blickt er in fröhliche Gesichter. "Manche Leute erwarten, dass ich morgens Tempotaschentücher an der Tür verteile." Er klingt, als müsse er sich verteidigen. "Die Schüler haben ein Recht auf Alltag."

Das Entsetzen, die Trauer, sie seien noch immer allgegenwärtig. Umso wichtiger sei es, den hinterbliebenen Schülern eine unbeschwerte Jugend zu ermöglichen. Den Alltag aufrecht und das Gedenken hochhalten, diesen Spagat bewältigt Wessel mit viel Bedacht. 57 Jahre ist er alt, seine schlaksige Statur verleiht ihm eine jungenhafte Wirkung.

Seit dem Unglück ist sein Gesicht hagerer geworden. Und er ist ein Stück über sich hinausgewachsen, als er Seelsorge und Gottesdienste vorbereitete, Tag und Nacht Fragen beantwortete, den Unterricht der verstorbenen Kolleginnen neu organisierte.

Neulich war eine Prüfungskommission in Haltern, die Gutachter kontrollierten, ob sein Gymnasium den Titel Europaschule halten darf. Im vergangenen Frühjahr hat das Curriculum einen Knick bekommen, Veranstaltungen wie eine Podiumsdiskussion mit EU-Abgeordneten hatte Wessel abgesagt. Aber die Prüfung werde man schon meistern, da ist er zuversichtlich.

Klassenfahrt zur Absturzstelle

Nach der Pause geht der Direktor auf den Schulhof, inspiziert die Tafel, die in der Mitte der Sitzbänke steht, hebt ein Papierchen auf, stellt Kerzen zusammen. Die Namen der 18 Opfer sind aus dem Stahl gefräst. "So wie sie fehlen, fehlen uns die Kinder und Kolleginnen", erklärt Wessel. Um das Denkmal wachsen Blumen und 18 Kirschbäume, ein Symbol für das blühende Leben, das vernichtet wurde.

Kerzen stehen in Haltern am See an der Gedenktafel mit den Namen der Absturzopfer des Germanwings-Unglücks vor dem Joseph-König-Gymnasium. (Foto: DPA)

Die Bänke, an denen sich die Schüler in der Pause treffen, habe man absichtlich um die Tafel gruppiert, damit dort keine Stille entsteht. "Die Verstorbenen gehören weiter zu uns", sagt Wessel. In Gesprächen, in Gedanken.

Der Entwurf für das Denkmal stammt von seiner Frau. Er habe in den letzten zwölf Monaten nur getan, was sie ihm geraten habe, sagt Wessel. Für einen Augenblick lässt er ein Lächeln zu. Seine Familie gibt ihm den Halt in diesem ersten Trauerjahr, in dem der Schulleiter die Stütze für so viele Menschen geworden ist. Für den Abend hat er einige Eltern eingeladen, er will ihnen eine Präsentation vorführen über die Stelle in den französischen Alpen, an der Germanwings-Flug 4U9525 zerschellte.

Vor ein paar Monaten ist er mit zwei Angehörigen in Le Vernet gewesen, sie hatten ihn gebeten, mitzukommen. Sie wanderten über einen Pass zu einem Aussichtspunkt, von dem man auf das Trümmerfeld blicken kann. Der Bergführer band tibetische Gebetswimpel an einen Baum. Ein heilsamer Moment sei das gewesen, sagt Wessel.

Diese Wanderung möchte er im Mai mit Schülern aus der Jahrgangsstufe der Absturzopfer wiederholen. Den Eltern, die Angst haben, ihre Kinder könnte die Reise retraumatisieren, will er auf dem Infoabend die Sorgen nehmen.

Elena wäre jetzt 17

Martin und Annette Bleß werden am 24. März an den Ort fahren, an dem das Leben ihrer Tochter endete. In Le Vernet liegt das Gemeinschaftsgrab, in dem die Leichenteile beigesetzt wurden, die die Behörden nicht mehr zuordnen konnten, weil sie zu klein waren oder sich die DNA vermischt hatte. Die Lufthansa hat alle Angehörigen zur Trauerfeier eingeladen.

Die beiden wollen vor den anderen abreisen. Am 25. März möchten sie zu Hause in Haltern sein. An diesem Datum, ein Tag nach dem Unglück, hat Elena Geburtstag. Sie wäre in diesem Jahr 17 geworden.

Die Familie wohnt am Rand der Kleinstadt, wo die Grundstücke größer, die Gärten weiter werden. Das Haus ist sehr aufgeräumt und sehr still. Im Flur hängen Kinderzeichnungen von Elena. Auf dem Wohnzimmertisch steht ein Foto von ihr neben einer Kerze und einem kleinen Holzengel. Ein fröhliches, hübsches Mädchen, an der Schwelle zur jungen Frau. Sie lächelt in die Kamera, die braunen Locken wehen, im Hintergrund schäumen Wellen. "Das ist das letzte Bild, das wir von ihr haben", sagt Annette Bleß. Elena schickte es vom Strand in Barcelona.

Das gleiche Bild haben die Eltern auf die Homepage der Stiftung gesetzt, die sie im Gedenken an ihre Tochter ins Leben gerufen haben. Am 24. April 2015, fast auf die Stunde genau vier Wochen nach dem Absturz, gründeten sie die Elena-Bleß-Stiftung. Sie hatten das Gefühl, der Katastrophe etwas entgegensetzen zu müssen. "Eigentlich wollen Sie Ihr Kind retten", erklärt Martin Bleß. "Aber das geht ja nicht mehr."

Eine Stiftung für Schüler

Normalerweise hätten sie die Beerdigung organisiert. Doch die Bergung dauerte wochenlang. Die Entschädigung, die die Lufthansa in Aussicht stellte, wollten sie nicht für sich verwenden. Also schrieben sie den Stiftungsantrag. Die erste Zahlung, 50.000 Euro, bildet den Grundstock. Weitere 45.000 Euro Schmerzensgeld und alle eventuell noch kommenden Beträge wollen sie in das Stiftungsvermögen fließen lassen.

Martin Bleß ist Geschäftsführer eines gemeinnützigen Bildungsunternehmens, seine Frau unterrichtet Französisch und Latein im Nachbarort. Sie sind viel gereist mit ihrer Tochter und dem älteren Sohn; in Frankreich waren sie oft, sie kannten die Gegend, in der die Maschine abstürzte. Elena hatte die Liebe für fremde Sprachen und Kulturen von ihnen geerbt. Sie wollte ein Praktikum in Spanien machen, in einem Hotel, es war schon alles geplant.

Die Träume, die sie nicht mehr leben kann, wollen die Eltern nun anderen ermöglichen. Mit der Elena-Bleß-Stiftung fördern sie Austauschprogramme und Auslandspraktika für Schüler. Gerade haben sie wieder eine junge Französin an eine Schule in der Nachbarschaft vermittelt. Nach den Osterferien gehen drei deutsche Jugendliche nach Frankreich, sie wollen in einer Kita und in einem Seniorenheim arbeiten. Die Eltern hoffen, dass sie bald noch mehr Jugendliche dazu ermutigen können, ein Praktikum im Ausland zu wagen.

Die Tüten riechen nach Kerosin

"Manchmal stellen wir uns vor, dass Elena uns zusieht", sagt Annette Bleß. Der Gedanke, dass ihrer Tochter gefallen würde, was sie tun, gibt ihnen Kraft. Er hilft, schwierige Momente durchzustehen. Wenn einer ihrer Schüler mit der gleichen Tasche in die Klasse kommt, die Elena immer trug. Wenn ihr Mann auf dem Weg zur Arbeit die fröhlichen Schreie vom nahe gelegenen Schulhof hört.

Neulich haben sie in der Lokalzeitung ein Bild von Elenas Klassenkameraden gesehen. Sie hatten eine Potenzial-Analyse gemacht, eine Vorbereitung für die Berufswahl. Freunde aus ihrer Bläserklasse waren darunter. Elena spielte Querflöte, zu Hause hatte sie sich selbst Gitarre beigebracht. Mit einer Freundin trat sie in der Fußgängerzone von Münster auf. "Das waren so begabte Kinder", sagt Annette Bleß. Ihre Tochter hätte jetzt Französisch-Leistungskurs gewählt. Zuletzt habe sie davon gesprochen, Fremdsprachen-Lehrerin zu werden, wie die Mutter.

Annette Bleß hält einen Augenblick inne, unterdrückt ihre Tränen. Sie stechen unerwartet zu, diese Momente, in denen sie denkt, dass das alles nicht wahr sein kann. In denen das Unglück wieder unfassbar wird, vor allem, da kleine, unwichtige Dinge den Absturz heil überstanden haben.

Eine Treppe in Regenbogenfarben führt nach oben in Elenas Zimmer. Die Eltern haben es unverändert gelassen. Hier bewahren sie die Post auf, die sie aus Frankreich bekommen haben. In wiederverschließbaren Plastiktüten stecken die Überbleibsel von Elenas Gepäck, die Bergungskräfte in den Trümmern gefunden haben. Das Hinflugticket. Der Personalausweis. Ihr Portemonnaie. Die Tüten riechen nach Kerosin.

Haltern sei ein Beispiel für Gemeinschaft, sagt die Kanzlerin

Momentan warten Martin und Annette Bleß auf neue Post. Es sind einige Handys gefunden worden, die wohl noch funktionieren. Elenas könnte darunter sein.

Der Bürgermeister: Bodo Klimpel sagt, er habe im vergangenen Jahr Demut gelernt. (Foto: Dominik Asbach)

Mit den anderen Eltern in Haltern treffen sie sich regelmäßig zu einem Stammtisch, tauschen Informationen aus. Von Angehörigen aus anderen Städten wissen sie, wie sehr diesen solch eine Möglichkeit fehlt. In Haltern kann man auf der Straße weinen und jeder versteht warum. Joachim Gauck und Angela Merkel lobten den starken Zusammenhalt. Haltern sei ein Beispiel für Gemeinschaft geworden, sagte die Kanzlerin.

Bodo Klimpel hatte in diesem Jahr viel hohen Besuch. Der Bürgermeister hielt unzählige Pressekonferenzen, fing alle Anfragen ab, damit die Eltern in Ruhe trauern konnten. Am späten Nachmittag empfängt er zur Bürgersprechstunde im Rathaus, das sie hier das "neue" nennen, ein klotziger Funktionalbau aus den Achtzigern.

Zwei Leute beschweren sich, sie hätten zu Unrecht ein Knöllchen bekommen. Eine Mutter bangt um den Kita-Platz für ihre Tochter, wegen der vielen Flüchtlinge. Ein Rentner hat eine illegale Müllkippe im Wald entdeckt. Von Alltag mag Klimpel noch nicht sprechen. Aber man sei zu einer Art "geschäftiger Normalität" zurückgekehrt.

Der Bürgermeister hat Demut gelernt

Nachdem im Sommer die letzte der 18 Beerdigungen stattgefunden hatte, kehrte das Leben zögerlich zurück. Die Schützen zogen verhaltener als sonst durch die Stadt. Die Rockband Geier Sturzflug sagte einen Auftritt ab. Gelegentlich fragt ein Besucher neben dem Weg zum Römermuseum auch nach den beiden Denkmälern an der Schule und auf dem Sundernfriedhof. Der Tourismus habe keinen Einbruch erlitten, sagt der Bürgermeister.

Klimpel ist 52, seit zwölf Jahren hält er das Rathaus. Ein stämmiger CDUler, der alle Feste mitfeiert und gern das erste Fass ansticht. Kein Mann der leisen Töne. Im vergangenen Jahr, sagt er, habe er Demut gelernt. Er, der es gewohnt ist, dass die Dinge so laufen, wie er es beschließt, steht nun manchmal auf einer Bühne, lässt seinen Blick durch die Reihen schweifen, prägt sich die Gesichter ein und hofft, dass er sie im nächsten Jahr wieder sieht.

Sein Sohn geht auf das Joseph-König-Gymnasium, in die Stufe unter jener, die durch die Katastrophe auseinandergerissen wurde. Vor Kurzem gab es Halbjahreszeugnisse. Die Noten hätten besser sein können. Früher hat ihn das belastet, der Streit um die Zensuren. So blöd das klingt, sagt Klimpel, jetzt empfinde er die Diskussionen mit seinem Sohn als ein Privileg.

Austausch wieder mit Germanwings

Am Abend wirft das Denkmal Licht auf den verwaisten Schulhof. Ulrich Wessel hat den Elektriker gebeten, es von hinten anzustrahlen, damit die 18 Namen im Dunkel leuchten. Nach dem Unglück hatte ein spanischer Journalist von ihm wissen wollen, ob er den Austausch jetzt beenden würde. Damals fand er die Frage absurd. "Wir schauen erst mal, dass wir den nächsten Tag überstehen", hatte Wessel geantwortet.

Inzwischen, sagt er, habe er begriffen, dass aus der Trauer etwas Positives entstehen kann. Für den nächsten Austausch hat sich ein Drittel mehr Schüler als im Vorjahr angemeldet. 23 Kinder aus Haltern sind gerade in der Partnerschule bei Barcelona. Lernen neue Freunde kennen, verlieben sich. Sammeln Erinnerungen, die sie ihr Leben lang nicht vergessen werden.

Sie sind wieder mit Germanwings geflogen. In wenigen Tagen werden sie nach Hause kommen.

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