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Liveticker zur EgyptAir-Maschine in Larnaka Entführer bastelte Bombenattrappe aus Handyhüllen

Entführter Passagierflug MS181 landete in Larnaka auf Zypern +++Entführer drohte mit Sprengstoff +++ Alle Geiseln in Sicherheit +++ Minister lobt EgyptAir-Besatzung +++ Das Neueste im Liveticker

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17:06 Uhr: Zypern verwehrte Weiterflug nach Istanbul

Nach Angaben des zyprischen Außenminister Ioannis Kassoulides gab der ägyptische Entführer auf, nachdem er erfolglos die Betankung des Flugzeugs und einen anschließenden Weiterflug nach Istanbul gefordert hatte. "Wir haben dies ausgeschlossen. Dann hat er sich ergeben", sagte der Minister. Schon zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach der Mann zunächst von den Piloten gefordert hatte, nach Istanbul zu fliegen. Das hatten diese aber abgelehnt mit der Begründung, dafür reiche das Benzin nicht. Daraufhin war der Geiselnehmer auf Zypern umgeschwenkt.

16:30 Uhr: Geiselnehmer wohnt offenbar in Kairo

Der Entführer des Egyptair-Flugzeuges soll dem ägyptischen Staatsfernsehen zufolge ein in Kairo lebender Mann namens Seif al-Din M. sein. Der mutmaßliche Täter ist dem Sender zufolge Inhaber einer Firma und im Jahr 1957 geboren. Bilder sollen M. bei der Sicherheitskontrolle im ägyptischen Alexandria vor dem Flug zeigen. Staatsmedien hatten zuvor einen Mann namens Ibrahim S. als Täter identifiziert, der nach Angaben des arabischen Programmes der BBC aber einer der freigelassenen Passagiere gewesen war. 

15:52 Uhr: Flugzeugentführer trug Bombenattrappe 

Der Entführer des ägyptischen Passagierflugzeugs hat nach Angaben des zyprischen Außenministers Ioannis Kassoulides eine Bombenattrappe getragen. Er habe mehrere Handy-Hüllen miteinander verbunden, sie mitsamt Kabeln in eine Art Gürtel gesteckt und dies als Sprengstoffgürtel ausgegeben, sagte Kassoulides vor Journalisten im Flughafen von Larnaka. "Wir hatten diesen Verdacht, aber wollten auf Nummer sicher gehen."

Der Entführer hatte die Maschine am Morgen zur Landung auf Zypern gezwungen. Nach Angaben des ägyptischen Luftfahrtministeriums drohte der Entführer mit einem Sprengstoffgürtel. Auch die ägyptischen Behörden zweifelten an dessen Echtheit. Am frühen Nachmittag ergab sich der Entführer, alle Geiseln kamen frei.

15:21 Uhr: Minister lobt EgyptAir-Besatzung

Nach dem glimpflichen Ende der Entführung eines Egyptair-Flugzeuges hat der ägyptische Minister für zivile Luftfahrt der Besatzung der Maschine gedankt. Die Crew habe in der Situation mit großer Professionalität gehandelt, lobte Scherif Fathi in Kairo. Der Flugverkehr in Ägypten gehe mit Ausnahme einiger Verspätungen normal weiter.

14:14 Uhr: Passagieren und Crew geht es gut

Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete, verließ der Entführer das Flugzeug und ging mit erhobenen Händen über die Piste in Richtung zweier Anti-Terror-Polizisten. Die Beamten hätten den dann am Boden liegenden Mann durchsucht und abgeführt. Nach Angaben des ägyptischen Luftfahrtministers Scherif Fathi waren Passagiere und Besatzung wohlauf.

13:48 Uhr: Flugzeugentführer festgenommen

Die Flugzeugentführung auf Zypern ist unblutig zu Ende gegangen. Die Polizei nahm den Flugzeugentführer in Larnaka fest. Das bestätigte ein Regierungssprecher. Das zyprische Fernsehen berichtete, wie der Mann mit erhobenen Händen das Flugzeug verließ.

Identifiziert wurde der Mann als Seif al-Din M., nachdem zuvor ein falscher Name kursiert war. Das Motiv des Entführers war zunächst unklar. Einmal habe der Mann verlangt, einen Vertreter der Europäischen Union zu sprechen, dann wiederum habe er gefordert, zu einem anderen Flughafen gebracht zu werden.

13:46 Uhr: Polizei - Alle Geiseln in Sicherheit

Wenige Stunden nach der Entführung des ägyptischen Passagierflugzeugs haben die letzten Geiseln die Maschine verlassen. Dies berichtete das zyprische Staatsfernsehen unter Berufung auf die Polizei. Die Maschine steht auf dem Flughafen der zyprischen Stadt Larnaka.

13:34 Uhr: Weitere Menschen verlassen das Flugzeug

Mindestens vier Menschen haben das nach Zypern entführte ägyptische Passagierflugzeug verlassen. Einer von ihnen floh aus einem Cockpitfenster, wie auf Bildern des zyprischen Fernsehens zu sehen war. Offenbar kämpfte er mit einer zweiten Person.

Drei weitere uniformierte Personen flohen auf herkömmlichen Wege. Zuvor sollten sich noch sieben Menschen, darunter drei ausländische Passagiere, als Geiseln im Innern des Flugzeugs befunden haben.

13:00 Uhr: Polizei vergrößert Sicherheitszone um Flughafen

Die zyprische Polizei hat Journalisten aufgefordert, den Zaun um den Flughafen von Larnaka zu verlassen. Sie sollen rund einen Kilometer entfernt vom Airport ihre Kameras aufstellen, wie der staatliche zyprische Rundfunk (RIK) berichtete. Auch nahe des Flughafens gelegene Restaurants und Cafés mussten schließen. Ein möglicher bevorstehender Polizeieinsatz wurde von offiziellen Stellen nicht bestätigt. Der Entführer ist mutmaßlich mit Sprengstoff bewaffnet.

12:53 Uhr: Niederländische Geisel unter den Freigelassenen

Die niederländische Geisel ist aus dem nach Zypern entführten ägyptischen Flugzeug freigelassen worden. Das teilte das niederländische Außenministerium in Den Haag mit. Dem 56 Jahre alten Mann gehe es den Umständen entsprechend gut. Er befinde sich in der Obhut der niederländischen Botschaft.

12:24 Uhr: Entführer stellt auch politische Forderungen

Der Entführer des ägyptischen Passagierflugzeugs stellt einem Medienbericht zufolge neben persönlichen auch politische Forderungen. Wie das zyprische Staatsfernsehen (RIK) unter Berufung auf die Polizei berichtete, verlangt der Mann unter anderem die Freilassung einiger oppositioneller Frauen in Ägypten. 

RIK berichtete, der Mann wolle Asyl in Europa erhalten. Dies stünde in einem Brief, den er aus dem Fenster der Maschine warf und den die Polizei übersetzen ließ. Zudem fordere er, mit seiner Ex-Frau - einer Zyprerin - zu sprechen.

Der Entführer soll nach zyprischen Medienberichten lange auf der Mittelmeerinsel gelebt haben und 59 Jahre alt sein. Er habe bis 1994 auf Zypern gelebt und fünf Kinder mit seiner Ex-Frau, berichtete die zyprische Zeitung "Phileleftheros" auf ihrer Homepage.

11:31 Uhr: Luftfahrtminister hält sich bedeckt - "Gefährliche Situation"

An Bord der entführten ägyptischen Passagiermaschine befinden sich nach Angaben des zivilen Luftfahrtministeriums in Kairo noch sieben Geiseln. Diese seien der Flugkapitän, der Co-Pilot, eine Flugbegleiterin, ein Sicherheitsangestellter und drei Passagiere, sagte Minister Scherif Fathi in Kairo. Details zu den Nationalitäten der Geiseln wollte er nicht herausgeben. "Ich kann Ihnen nur die Nummern sagen". Angehörige aller Geiseln, auch der freigelassenen, würden nach Larnaka gebracht.

Auch die Frage, ob der Entführer ein Araber sei, wollte die Behörde nicht beantworten. Auch sei unklar, ob tatsächlich Sprengstoff an Bord sei und ob der Mann allein handele. Auch zur Strategie könne er sich nicht äußern. Die Situation sei heikel, es bestehe weiterhin Gefahr: "Sie werden noch Überraschungen erleben."

11:21 Uhr: Verhandlungen mit Entführer dauern an

Die Verhandlungen von Experten der zyprischen Polizei mit dem Entführer eines ägyptischen Flugzeugs dauern an. Der Mann will dem zyprischen Staatsfernsehen zufolge mit seiner Ex-Frau - einer Zyprerin - sprechen. Die Sicherheitsbehörden suchten die Frau, um sie zum Flughafen zu bringen. 

11:03 Uhr: Ex-Frau des Entführers wird zum Airport gebracht

Wie aus Regierungskreisen verlautet, will der Entführer seine zyprische Ex-Frau sehen. Die Frau, die im Dorf Oroklini in der Nähe des Airports in Larnaka lebt, werde zum Flughafen gebracht. 

Nachdem zunächst laut der Fluggesellschaft EgyptAir noch vier Ausländer und die Besatzung an Bord festgehalten wurden, ließ der Entführer später mindestens vier weitere Insassen der Maschine frei. Ein AFP-Korrespondent berichtete, dass die Freigelassenen offenbar Crew-Uniformen trugen.

10:58 Uhr: Insgesamt waren 26 Ausländer an Bord

Offenbar konnten nicht nur ägyptische Passagiere die entführte EgyptAir-Maschine verlassen. Nach Angaben des Leiters des Flughafens von Alexandria, Hossni Hassan, befanden sich insgesamt 26 Ausländer an Bord des Flugzeugs, darunter acht Amerikaner, vier Briten, vier Niederländer, zwei Belgier, zwei Griechen sowie jeweils eine Person aus Frankreich, Italien und Syrien. Drei weitere ausländische Staatsbürger könnten nicht identifiziert werden, sagte Hassan.  Vier Ausländer und die Crew befinden sich noch in der Gewalt des Entführers, einem ägyptischen Staatsbürger.

10:29 Uhr: Zyperns Präsident schließt Terrorhintergrund aus

Die Flugzeugentführung hat nach Angaben des zyprischen Präsidenten keinen terroristischen Hintergrund. Dies sagte Nikos Anastasiades im zyprischen Fernsehen. Das Staatsfernsehen RIK berichtete unter Berufung auf Polizeikreise, der Mann habe die Maschine allen Anzeichen nach aus persönlichen Gründen in seine Gewalt gebracht. Er soll von der Polizei gefordert haben, einen Brief an seine Ex-Frau zu übergeben, die in Larnaka lebe. Der Entführer habe einen Brief an seine Ex-Frau aus einem Fenster des Flugzeugs geworfen. Der Brief sei auf Arabisch geschrieben.

Der Entführer soll Berichten zufolge politisches Asyl beantragt haben. An Bord der Maschine seien noch etwa 15 Menschen, berichtete RIK.

10:24 Uhr: EyptAir richtet Hotline ein

Für Angehörige hat die Airline EgyptAir ein Notfalltelefon eingerichtet. Anrufer aus Ägypten erhalten unter 0800-7777000 auf Arabisch Auskunft, aus dem Ausland bitte die 00202-25989320-29 wählen.

10:03 Uhr: Persönliche Motive für die Entführung?

Der Entführer des EgyptAir-Maschine hat womöglich persönliche Motive für seine Tat, heißt es in zyprischen Fernsehberichten. Die Ex-Ehefrau des Mannes lebe in Zypern. Zuvor hatte es Vermutungen gegeben, dass mehrere Entführer an Bord seien. Ein ägyptischer Beamter sagte, es seien keine anderen Forderungen gestellt worden außer, dass sich Polizeifahrzeuge von dem Flugzeug entfernen sollten.

09:48 Uhr: Flugzeugentführer ist offenbar Ägypter

Bei dem EgyptAir-Entführer soll es sich nach Angaben der staatlichen ägyptischen Nachrichtenagentur um einen ägyptischen Staatsbürger handeln. Verhandlungen mit ihm laufen.

09:41 Uhr: Israel alarmiert Luftwaffe wegen entführtem Flugzeug

Israel hat Luftwaffen-Jets aufsteigen lassen. Damit sollte sichergestellt werden, dass die entführte ägyptische Passagiermaschine nicht in den israelischen Luftraum eindringt, wie die israelische Nachrichtenseite "Haaretz" berichtete. Die Militärflugzeuge seien mittlerweile wieder gelandet. Die Armee wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.

09:31 Uhr: Alle ägyptischen Passagiere freigelassen - vier Ausländer noch an Bord 

Die Entführer haben alle 56 ägyptischen Passagiere freigelassen. Vier Ausländer und die Besatzung würden aber noch festgehalten, teilte die Fluggesellschaft Egyptair mit. An Bord des Airbus A320 waren nach Behördenangaben insgesamt 81 Menschen.

 

09:18 Uhr: Passagiere verlassen entführte Maschine 

Auf dem Flughafen von Larnaka auf Zypern haben Dutzende Menschen die entführte ägyptische Maschine verlassen können. Auf Live-Aufnahmen des zyprischen Staatsfernsehens war zu sehen, wie rund 50 Menschen über eine Treppe aus der vorderen Tür des Flugzeuges aussteigen konnten.

09:07 Uhr: Entführer lässt einige Passagiere frei

Das zyprische Fernsehen meldet, einige Passagiere würden freigelassen.

09:06 Uhr: Verwirrung um Zahl der Personen an Bord

Nun bestätigte auch das zivile Luftfahrtministerium in Kairo die Entführung eines Airbus der ägyptischen Gesellschaft Egyptair. Nach Angaben des ägyptischen Ministeriums soll ein Entführer damit gedroht haben, einen Sprengstoffgürtel zu tragen.

Zur Zahl der Insassen der Maschine gab es unterschiedliche Angaben. Die staatliche Nachrichtenagentur CNA sprach von 55 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern, das ägyptische Ministerium sprach von 81 Passagieren. Welcher Nationalität die Passagiere sind, blieb zunächst unklar, allerdings handelte es sich um einen Inlandsflug. 

Zypern habe einen Krisenstab gebildet und Kontakt zu den ägyptischen Behörden aufgenommen, berichtete das zyprische Staatsfernsehen. 

09:05 Uhr: Frauen und Kinder dürfen Maschine verlassen

Auch aus zyprischen Regierungskreisen verlautete, es werde vermutet, dass sich eine Bombe an Bord befinde. Nach Angaben eines zyprischen Beamten durften Frauen und Kinder die Maschine verlassen. Es gebe offenbar "mehr als einen Entführer", hieß es. Es habe keine anderen Forderungen gegeben außer der, dass sich Polizeifahrzeuge von dem Flugzeug entfernen sollten.

09:03 Uhr: Entführer droht Sprengstoffgürtel zu zünden

Ein Entführer hat offenbar damit gedroht, einen Sprengstoffgürtel zu zünden. Das sagte ein Vertreter der ägyptischen Luftfahrtbehörde. An Bord der Maschine waren demnach 81 Passagiere.

08:48 Uhr: Flugzeug-Entführer trägt Sprengstoff am Körper

Ein Entführer trägt dem zyprischen Fernsehen zufolge Sprengstoff am Körper. Die Polizei wurde aufgefordert, sich von dem Flugzeug fernzuhalten.

08:41 Uhr: Kontakt mit den Fluglotsen

Ein Airbus der ägyptischen Gesellschaft Egyptair ist auf einem Inlandsflug entführt worden und auf dem Flughafen der zyprischen Hafenstadt Larnaka gelandet. Das bestätigte die Polizei dem staatlichen zyprischen Rundfunk (RIK). Die Polizei korrigierte die Zahl der Menschen an Bord auf 80 oder 81 Personen.

Die Piloten des Flugzeugs sollen nach ersten Informationen des Staatsfernsehens Kontakt mit den Fluglotsen in Larnaka aufgenommen und eine außerplanmäßige Landung wegen einer Entführung beantragt haben. 

08:33 Uhr: Rund 60 Personen an Bord?

Die Maschine ist auf dem Flughafen von Larnarka gelandet, wie die zyprische Polizei mitteilte. Nach Angaben der Flughafenbehörde waren 55 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord.

08:27 Uhr: EgyptAir-Maschine Kairo entführt 

Eine Maschine der Fluggesellschaft EgyptAir ist auf dem Flug von Alexandria nach Kairo entführt worden. Das teilten ägyptische Beamte mit. Das Flugzeug sei nun nach Zypern unterwegs, hieß es.

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