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Panorama Chinas Behörden liefern Rassehunden in Erdbebenregion Futter

Die chinesischen Behörden haben mehrere Tonnen Futter für die nach dem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas hungerleidenden berühmten tibetischen Doggen bereitgestellt. In den kommenden drei Monaten sollten die wertvollen Rassehunde in der Region rund 200 Tonnen Futter erhalten, mehr als acht Tonnen seien bereits geliefert worden, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.

Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 6,9 in der Provinz Qinghai waren Mitte April mehr als 2200 Menschen getötet worden. Auch rund 3000 der großen langhaarigen Hunde, die auch Tibet-Mastiff genannt werden, wurden getötet. Viele Tierhandlungen, die Hundefutter verkauften, wurden zerstört.

Die Erdbebenregion ist ein Zuchtgebiet für die teuren tibetischen Doggen. Einen solchen Hund zu besitzen, gilt in China als Statussymbol. Im September etwa zahlte ein Millionär in Nordchina vier Millionen Yuan (rund 440.000 Euro) für eine tibetische Dogge. In der Erdbebenregion im tibetischen Hochland leben rund 20.000 der Tiere.

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