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Politik Coldplay entthronen Helene Fischer

Die britische Band Coldplay hat die deutsche Schlagersängerin Helene Fischer von Platz eins der Album-Charts gejagt. Coldplays «Mylo Xyloto» stürmte aus dem Stand an die Spitze der Hitliste, wie die Marktforscher von Media Control mitteilten.

Es ist die insgesamt vierte Nummer-Eins-Platte des britischen Quartetts - nach «A Rush Of Blood To The Head» (2002), «X&Y» (2005) und «Viva la Vida or Death and All His Friends» (2008).

Auch in den Single-Charts gibt es eine neue Nummer eins: Die dänische Popsängerin Aura Dione, die ihren Durchbruch mit «I Will Love You Monday (365)» vor rund zwei Jahren feierte, steht nun an der Spitze der Hitparade mit dem Titel «Geronimo». Die Nummer eins der Vorwoche, US-Popsängerin Rihanna (mit Calvin Harris), rutschte mit «We Found Love» auf Platz zwei.

In den Album-Charts lässt sich Udo Lindenberg von Chris Martin und Co. nicht aus der Ruhe bringen, und schon gar nicht von der entthronten Helene Fischer: Des Panikrockers Scheibe «MTV Unplugged - Live aus dem Hotel Atlantic» bleibt erneut auf Platz zwei. Fischer rutscht mit ihrem Album «Für einen Tag» somit gleich von Platz eins auf Platz drei ab.

Nach sieben Jahren Pause kehrt Tom Waits mit einem neuen Album zurück: «Bad As Me» steigt neu auf Platz sieben ein. Ein weiterer Neueinsteiger in den Top 10 - nämlich auf Rang neun - sind die Gothic Rocker ASP mit ihrer Platte «Fremd». Neu auf der elf liegt Peter Gabriel mit «New Blood Live In London» und neu auf der 18 gibt es mit «Spiritus Dei» Kirchenlieder als Popsongs - und zwar von der Formation Die Priester, die aus drei katholischen Geistlichen besteht.

In den Single-Charts gibt es neben der neuen Nummer eins noch zwei weitere Neueinsteiger in den Top 10: Taio Cruz und Flo Rida («Hangover») auf Platz drei sowie den US-Rapper Pitbull und Latinosänger Marc Anthony («Rain Over Me») auf Platz sieben.

Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht.

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