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Politik Kim Kardashian weist Vorwürfe zurück

Das US-Starlet Kim Kardashian wehrt sich gegen den Vorwurf, die nach wenigen Wochen gescheiterte Ehe sei bloß ein Werbe-Gag gewesen.

Es sei traurig, dass sie sich gegen solche Behauptungen zur Wehr setzen müsse, sagte die 31-Jährige am Mittwoch bei einem Australien-Besuch in Sydney. «Aber so ist es wohl, wenn man sein Leben in einer Reality-Show lebt.» In ihrem Blog schrieb das Model: «Ich habe aus Liebe geheiratet.» Kardashian hatte ihre Trennung von Basketballspieler Kris Humphries nach nur 72 Tagen Ehe bekanntgegeben.

«Ich möchte so gerne eine Familie, Kinder und ein echtes Leben haben, so dass ich mich mit dieser Ehe vielleicht zu früh in etwas gestürzt habe», räumte Kardashian ein. «Ich fühlte mich wie auf einer Achterbahn, aus der ich nicht aussteigen konnte. Heute weiß ich, dass ich es hätte tun sollen.»

Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass die 31-Jährige nur etwa zwei Monate nach der im Fernsehen vermarkteten Hochzeit mit Humphries die Scheidung beantragt habe.

Kardashian und ihr Noch-Ehemann waren erst seit Dezember befreundet und hatten sich ein halbes Jahr später verlobt. Die Hochzeit fand nur drei Monate später statt - als wochenlang vorbereiteter Höhepunkt einer Reality-TV-Serie um die schöne Kim und ihre Schwestern, ihre Mutter, TV-Moderatorin Kris, und ihren Stiefvater, Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner.

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