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Siege in fünf Staaten Romney startet Wahlkampf gegen Obama

Das Duell Romney gegen Obama wird immer wahrscheinlicher: Mit fünf weiteren Vorwahl-Siegen hat Favorit Mitt Romney seinen Vorsprung im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausgebaut.

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat Favorit Mitt Romney seinen Vorsprung Medienberichten zufolge mit fünf weiteren Vorwahl-Siegen ausgebaut. Der Ex-Gouverneur von Massachusetts gewann laut mehreren Fernsehsendern am Dienstag in Connecticut, Delaware, New York, Pennsylvania und Rhode Island. Mit Werten zwischen 56 und 67 Prozent setzte er sich demnach in den Bundesstaaten im Nordosten der USA klar gegen seine beiden verbliebenen Herausforderer Newt Gingrich und Ron Paul durch.

"Heute abend ist der Anfang vom Ende der Enttäuschungen der Obama-Jahre", sagte Romney vor seinen Anhängern im Bundesstaat New Hampshire, wo er im Januar seinen ersten Erfolg gefeiert hatte. "Es ist der Start eines neuen und besseren Kapitels, das wir zusammen schreiben werden."

683 Delegierten-Stimmen

Seit dem Rückzug seines erzkonservativen Rivalen Rick Santorum am 10. April gilt Romneys Nominierung Ende August in Florida als nahezu ungefährdet. Um auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner zum Herausforderer von Präsident Barack Obama gekürt zu werden, muss ein Bewerber mindestens 1144 Delegierte hinter sich bringen.

Laut der Webseite realclearpolitics.com verfügt Romney derzeit über 683 Delegierten-Stimmen, während Gingrich nur auf 141 und Paul auf 84 Delegierten-Stimmen kommt.

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