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Obamas Militärstrategie Pazifikflotte wird gestärkt - China in Sorge

Bis 2020 soll ein Großteil der US-Marine in die Pazifikregion verlegt werden. So sieht es die Militärstrategie von Präsident Obama vor. China ist in Aufruhr und warnt davor, "Wellen zu schlagen".

Die US-Regierung will bis zum Jahr 2020 den größten Teil ihrer Seestreitkräfte in den Pazifikraum verlegen. Die Stärkung der Präsenz in der Region und eine vertiefte Kooperation mit dortigen Staaten seien Ausdruck eines "dauerhaften und durchdachten" Bestrebens, die Rolle der USA in einem für ihre Zukunft wichtigen Bereich auszubauen, sagte US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Während die US-Marine derzeit etwa hälftig im Pazifik und im Atlantik stationiert sei, solle sich das Verhältnis bis zum Jahr 2020 auf etwa 60 zu 40 Prozent ändern.

Die Verlegung der Seestreitkräfte ist Teil einer neuen Militärstrategie, die US-Präsident Barack Obama im Januar vorgestellt hatte. Washington schaut mit Sorge auf den militärischen Aufstieg Chinas, das in den vergangenen Jahren insbesondere seine Marine aufrüstete. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua warnte nach der Ankündigung Panettas, in der Region "Wellen zu schlagen". Der Pentagon-Chef beteuerte indes, die USA wollten China nicht herausfordern. Es gebe für beide Länder «keine andere Alternative» als eine militärische Zusammenarbeit.

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