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Pussy Riot siegessicher "Wir und Ihr gewinnen sowieso"

Drei Jahre Gefängnis und Sorgerechtsentzug stehen für die Angeklagten im Pussy-Riot-Prozess auf dem Spiel. Die drei Frauen sind trotzdem siegesgewiss - denn sie haben sich weltweit Gehör verschafft.

Im Fall der russischen Punkband Pussy Riot sehen die drei Angeklagten dem weltweit mit Spannung erwarteten Prozessfinale an diesem Freitag siegessicher entgegen. "Ganz egal wie das Urteil lautet: Wir und Ihr gewinnen sowieso", schrieb die Aktivistin Nadeschda Tolokonnikowa (22). "Wir haben gelernt, wütend zu sein und politisch zu sprechen." Der Brief aus der Untersuchungshaft an ihre Unterstützer wurde auf dem Internetblog ihres Anwalts Mark Fejgin veröffentlicht. Der umstrittenen Richterin Marina Syrowa sprach ein Moskauer Gericht unterdessen wegen angeblich mehrerer Drohungen Leibwächter zu.

Tolokonnikowa, Maria Aljochina (24) und Jekaterina Samuzewitsch (30) droht nach einem Punkgebet gegen Putin und Patriarch Kirill in der wichtigsten russisch-orthodoxen Kirche eine langjährige Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft wirft den Frauen, von denen zwei je ein kleines Kind haben, Rowdytum aus religiösem Hass vor.

Hürden fürs System Putin?

"Unsere Inhaftierung ist ein klares und vernehmbares Signal dafür, dass sie dem ganzen Land die Freiheit nehmen", schrieb Tolokonnikowa. Der Fall Pussy Riot habe völlig verschiedene Kräfte zusammengebracht. "Wir und Ihr gestalten derzeit eine große und wichtige politische Bewegung, und Putins System kann immer schwieriger damit umgehen."

Der deutsche Russland-Koordinator Andreas Schockenhoff kritisierte Regierung und Justiz in Moskau scharf. "Ich befürchte, dass das Urteil maßlos sein wird", sagte der CDU-Politiker. "Hier soll ein Exempel statuiert werden, um Kritik am Regime im Keim zu ersticken." Schon die Umstände und die Dauer der Untersuchungshaft seit März seien in keiner Weise angemessen und entsprächen nicht den rechtsstaatlichen Standards.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Wladimir Lukin, teilte mit, er habe den Fall mit Kremlchef Wladimir Putin besprochen. "Ich habe verstanden", habe Putin ihm gesagt, berichtete Lukin. Nähere Angaben machte er nicht. Zuletzt hatte Putin sich für ein "nicht zu hartes" Urteil ausgesprochen. Verteidigung und Bürgerrechtler kritisieren, das Verfahren werde von Kreml gesteuert. Die Organisation Amnesty International hat die Künstlerinnen als politische Gefangene anerkannt.

Ausschreitungen befürchtet

Die Moskauer Behörden verstärkten die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Gerichtsgebäude nahe dem Moskwa-Fluss. Auch auf öffentlichen Plätzen und an der Erlöserkathedrale werde verstärkt patroulliert, hieß es. Der prominente Schriftsteller Boris Akunin rief dazu auf, am Gericht für eine Freilassung der Aktivistinnen zu demonstrieren.

Ex-Beatle Paul McCartney schloss sich in einem öffentlichen Brief Forderungen internationaler Künstler nach einer Freilassung der angeklagten Musikerinnen an. "Ich will, dass Ihr wisst: Ich hoffe sehr, dass die russischen Behörden das Prinzip der Redefreiheit für alle ihre Bürger respektieren und nicht glauben, Euch für Euren Protest bestrafen zu müssen", hieß es auf McCarnteys Internetseite.

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