Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Pulverfass Syrien "Was glaubst du, wie lange es noch dauert?"

Für die Syrer war 2012 ein schreckliches Jahr. Die Rebellen rüsten sich für die "Stunde Null", Präsident Assad will womöglich Chemiewaffen einsetzen. Wann explodiert das Pulverfass?

"Was glaubst du, wie lange es noch dauert?", diese bange Frage fällt inzwischen in jedem Gespräch zwischen syrischen Oppositionellen. Zwar hält sich das Regime von Präsident Baschar al-Assad jetzt schon länger an der Macht als viele Beobachter vermutet hatten. Doch seine Gegner sind sich trotzdem immer noch sicher, dass Assad stürzen wird - "wenn nicht mehr in diesem Jahr, dann im nächsten".

"Inzwischen sind wirklich alle davon überzeugt, dass dieses Regime vom Volk gestürzt wird, sogar seine Verbündeten - die Russen, die Chinesen, der Iran und die Hisbollah", sagt der Oppositionelle Mohammed Birro (49). "Das chinesische Außenministerium hatte mich schon vor Monaten gebeten, für sie ein Treffen mit der Opposition zu organisieren, das dann auch stattfand. Die wollten schon einmal Kontakte knüpfen für die Zeit nach Assad." Auch Russland und der Nachbar Irak rücken von Assad ab.

Assad noch an der Macht

Wie viele syrische Oppositionelle hat auch Birro viel Zeit im Gefängnis verbracht. Schon mit 17 Jahren verschwand der Mann aus Aleppo wegen angeblicher islamistischer Umtriebe für 13 Jahre hinter Gittern. Im Herbst 2011 setzte er sich ins Ausland ab. Seit einigen Monaten lebt er in Istanbul, wo er zusammen mit anderen Oppositionellen politische Seminare für Aktivisten organisiert.

Der Gewaltherrscher Assad ist noch immer an der Macht - die syrische Opposition jedoch hat im Laufe des Jahres 2012 ihr Gesicht verändert. Während es bei den Konferenzen der Opposition zunächst noch vorwiegend um politische Visionen und humanitäre Hilfe ging, so wird jetzt vor allem über Waffensysteme gesprochen. "Panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen, das ist alles was wir wollen", sagten Assad-Gegner.

Denn obwohl die Rebellenverbände hochmotiviert sind und inzwischen große Teile des Landes kontrollieren, kommen sie nicht gegen die Luftwaffe und die Panzerverbände der Regierungstruppen an. In den vergangenen Wochen hat sich, was die Waffen angeht, jedoch etwas getan: Die Deserteure konnten mehrere Militärstützpunkte erobern und dort schwere Waffen in ihre Gewalt bringen. Außerdem sollen sie von ihren Unterstützern im Ausland inzwischen auch einige schultergestützte Luftabwehrraketen erhalten haben.

Vermittler werfen das Handtuch

Die internationalen Vermittler sind in der Syrien-Krise samt und sonders gegen die Wand gelaufen. Im August warf der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan das Handtuch. Ab September mühte sich dann der algerische Diplomat Lakhdar Brahimi vergeblich, wenigstens eine Waffenruhe auszuhandeln. Momentan sterben in Syrien fast jeden Tag mehr als 100 Menschen. Sprengstoffanschläge in Wohnvierteln und Kampfeinsätze der Luftwaffe terrorisieren die Zivilbevölkerung.

Auch die Arbeit des oppositionellen Syrischen Nationalrates (SNC), der seinen Sitz in Istanbul hat, war nicht von Erfolg gekrönt. Erst wuchs die Kritik der Revolutionäre in Syrien an den "Oppositionellen, die in schicken Hotels sitzen, während wir hier den Kopf hinhalten". Dann machten auch die westlichen Unterstützer Druck auf die Opposition. Nach einer Woche hitziger Debatten in einem Hotel in Katar bildeten die Oppositionellen die Nationale Syrische Koalition, ein breiteres Bündnis, dem auch einige SNC-Mitglieder angehören. Geleitet wird die Koalition von Moas al-Chatib, einem moderaten, freundlichen islamischen Prediger aus Damaskus.

Und dann rückte der syrische Bürgerkrieg auf der internationalen Prioritätenliste plötzlich weiter nach unten: Grund war die Eskalation des politischen Konfliktes zwischen Islamisten und säkularen Kräften in Ägypten. Die Ereignisse in Kairo beeinflussten aber auch die interne syrische Debatte. In den Foren der Opposition mehren sich inzwischen die Stimmen, die vor einer "Machtübernahme der Muslimbrüder" in Syrien nach dem Sturz von Assad warnen.

Nachdem Ägyptens Präsident Mohammed Mursi seine Machtbefugnisse eigenmächtig erweitert hatte, warnte ein junger syrischer Aktivist: "Brüder, seid vorsichtig, denn den Muslimbrüdern geht es letztlich nicht um Freiheit und Demokratie, sondern vor allem um ihre eigenen Interessen, das haben wir jetzt in Ägypten gesehen."

Mohammed Birro glaubt nicht, dass die Muslimbrüder bei freien Wahlen in Syrien mehrheitsfähig wären. Ihm machen derzeit ohnehin ganz andere Islamisten Sorgen. Er sagt: "Mit jeder Woche, die diese Revolution länger dauert, wächst der Einfluss von Extremisten. Denn die radikalen Islamisten haben Brigaden gebildet, die inzwischen immer mehr Zulauf und auch Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten, weil sie immer an vorderster Front kämpfen."

Diese Sorge teilen wohl auch einige westliche Staaten. Sie haben vor allem Angst, dass Assads Chemiewaffen islamistischen Terroristen in die Hände fallen könnten. Dies könnte der Grund dafür sein, dass die Option einer Intervention in Nato-Kreisen kein Tabu mehr ist.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Artikel kommentieren

Bitte loggen Sie sich ein, um Kommentare zu schreiben.

Login

Artikel als "Nickname" kommentieren:

Noch 800 Zeichen

Leserkommentare ()
Weitere Kommentare anzeigen ()
 
Blick auf den Krieg: Kurden beobachten von einem Hügel an der türkischen Grenze aus Düsenjäger über der syrischen Stadt Kobane.
Live-Ticker zum Kampf gegen IS
Kurden danken USA für Waffenlieferungen
Ein zerstörtes Gebäude in der Ukraine.
Amnesty International
Hinrichtungen in der Ostukraine
Bei dem Absturz der Malaysia Airlines-Maschine wurden knapp 300 Menschen getötet.
Nach BND-Anschuldigungen
Separatisten bestreiten Abschuss von MH17
In den ersten neun Monaten des Jahres hat der Fiskus mit 428,9 Milliarden Euro insgesamt drei Prozent mehr in der Kasse.
Steuer-Plus von 4,7 Prozent
Die Staatskasse klingelt
Waffen und medizinische Güter haben die USA über Kobane abgeworfen.
Kampf gegen IS
USA werfen erstmals Waffen über Kobane ab
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier fordert die Entsendung einer zivilen EU-Mission zur Ebola-Bekämpfung.
Weltgesundheitsgipfel in Berlin
Steinmeier fordert eigene EU-Mission gegen Ebola
Suche
Russisches U-Boot vor Schwedens Küste?
Handfeste Belege für mysteriöse "Unterwasser-Aktivität"
Ebola in Texas
Einsätze in den USA
Pentagon bildet mobiles Ebola-Team
 Merkel reist in die Slowakei - Thema Ukraine
Das bringt der Montag
Bundeskanzlerin Merkel reist in die Slowakei
Ein riesiger Feuerball steigt aus Kobane auf. In der syrischen Stadt liefern sich Kurden und IS erneut heftige Gefechte.
IS-Miliz unter Druck
Erbitterte Schlacht um Kobane
Bei einer Polizei-Razzia in Aachen wurden zwei mutmaßliche IS-Unterstützer in Aachen festgenommen.
Bundesweite Razzia
Mutmaßliche IS-Unterstützer gehen Polizei ins Netz
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat das von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geplante Attraktivitätsprogramm der Bundeswehr vorerst gestoppt.
Rückschlag für von der Leyen
Schäuble stoppt Bundeswehr-Attraktivitätsprogramm
Kobane liegt weiter unter Beschuss. Die Kurden konnten die IS-Extremisten weiter zurückschlagen.
Kampf um Kobane
Kurden drängen IS weiter zurück
Die in der Sowjetunion gefertigte MiG 21 ist einer der meistgebauten Kampfjets der Welt. (Archivbild)
Prahlende Extremisten
Video soll fliegenden IS-Kampfjet zeigen
"Die Ukraine wird Gas und Wärme haben"
Einigung im Gasstreit
Kiew und Moskau vereinbaren "Winterpreis"
Vor der Küste Schwedens könnte sich ein russisches U-Boot befinden. (Archivbild)
Beunruhigung über "fremde Unterwasseraktivität"
Schweden jagt offenbar russisches Spionage-U-Boot
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerbetrügern hat vor dem Inkrafttreten schärferer Regeln einen neuen Rekordwert erreicht.
Steuerbetrug
So viele Selbstanzeigen wie noch nie
Ein Demonstrant wird von der Menge zurückgehalten.
Neue Zusammenstöße
Hongkong kommt nicht zur Ruhe
Iraks Premierminister Al-Abadi beim treffen mit US-Präsident Obama.
Unterstützung aus den USA
Kann Iraks neue Regierung den IS besiegen?
Bisher besitzen weder Deutschland noch ein anderes europäisches Land ein Flugzeug, mit dem hochinfektiöse Ebola-Kranke sicher transportiert werden können.
Geheimprojekt gegen Epidemie
Deutschland entwickelt Flugzeug für Ebola-Kranke
Blick auf den Krieg: Kurden beobachten von einem Hügel an der türkischen Grenze aus Düsenjäger über der syrischen Stadt Kobane.
Live-Ticker zum Kampf gegen IS
Kurden danken USA für Waffenlieferungen
bush
Bush folgt Empfehlung
Truppenabzug aus Irak pausiert
N24 Live-Ticker
Deutsche Botschaft im Sudan brennt
Der Amboseli Nationalpark zu Füßen des Kilimandscharo.
Politik
Hintergrund: Kenia steht für Tiere, Kaffee und Korruption
Die Gewalt eskaliert: Brennendes Haus in einem Slum von Nairobi.
Politik
Kenia im Chaos: Über 300 Tote, Zahntausende auf der Flucht
Grausame Eskalation der Gewalt nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Kenia: Dutzende Frauen und Kinder sind in einer Kirche bei lebendigem Leibe verbrannt.
Politik
Kenias Oppositionsführer plant Großdemonstration
Die kleine Gruppe der Massai leben zum Teil als Nomaden und Rinderzüchter im Süden Kenias.
Politik
Vielvölkerstaat Kenia
Diese Menschen in Kenia, gezeichnet von Tränengas, haben Angst.
Politik
Hintergrund: Angst vor der Zukunft in Kenia
Entfesselte Brutalität: Mann in Nairobi mit Knüppel und Machete.
Politik
Analyse: Hat der Westen versagt?
Ein Irrgarten aus Maispflanzen nahe dem elsässischen Weinort Ribeauvillé.
Politik
Irrgärten als Orte der Meditation
In Japan achten immer mehr Männer auf ihr Aussehen.
Politik
Maniküre für japanische Männer
Ein prickelndes Vergnügen...
Politik
Erste Champagner-Bar in Paris eröffnet
Erhielt einen Dämpfer: Senatorin Hillary Clinton wurde in Iowa nur Dritte.
Politik
Obama und Huckabee Sieger in Iowa
Holger Tiefenbach (Nuclear Blast) überreicht Gold an Nightwish.
Politik
Gold für Nightwish
Strahlender Sieger: Barack Obama.
Politik
Obama in Iowa deutlich vor Hillary Clinton
Senkrechtstarter bei den Republikanern: Der frühere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, siegte in Iowa.
Politik
Hintergrund: Die wichtigsten Kandidaten der Republikaner
Liegt noch gut im Rennen: John Edwards.
Politik
Hintergrund: Die aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten
Nur zweiter auf Seiten der Republikaner: Mitt Romney.
Politik
Analyse: In den USA weht der «Wind des Wandels»
Der Sieger: Barack Obama hat nun Chancen, als erster Schwarzer ins Oval Office im Weißen Haus einzuziehen.
Politik
Analyse: Kommt ein Schwarzer ins Weiße Haus?
Ein Polizist gibt in Nairobi einen Warnschuss in die Luft ab. (Archivbild)
Politik
Proteste gewaltsam verhindert - Kibaki zum Dialog bereit
 
 
Millimeterarbeit
Wie werde ich..?
Zerspanungsmechaniker/in
Zwei Sehenswürdigkeiten auf einen Blick: Die Burgruine und die Kirche von Tharandt.
Wandern auf dem Holzweg
Unterwegs im Tharandter Wald
Webseite «hometogo»
"Hometogo"
Eine Suchmaschine für Ferienwohnungen
Weiter Literatur wälzen? Wer nach dem Bachelor einen Master macht, kommt darum nicht herum.
Karriere ohne Master
Wann reicht der Bachelor aus?
Wie frisch gekauft: So sieht angeblich ein McDonald's-Burger nach 30 Tagen aus.
Rätsel um McDonald's-Bulette
Das Geheimnis des "unsterblichen Burgers"
Die Uni Greifswald vergibt wieder Stipendien.
Universität Greifswald
52 Deutschlandstipendien zu vergeben
Der DDR-Anwalt Wolfgang Vogel trifft am 21.07.1986 vor dem Landgericht in Bonn ein, wo er im Prozess gegen den früheren Minister für Innerdeutsche Beziehungen, Franke, und dessen ehemaligen Vertrauten Hirt als Zeuge vernommen wurde.
Abschied mit Krimsekt
Wie die DDR ihre Häftlinge verkaufte
Wer als Auszubildender neben seinem Arbeitsalltag einen Zusatzkurs belegt hat, ist meist voll ausgelastet.
Zusatzqualifikationen
Azubis sollten erstes Lehrjahr abwarten
Laut einer Studie machen sich Frauen, die sich aus familiären Gründen eine Auszeit nehmen, hinterher oft selbstständig.
Nach Job-Pause
Frauen machen sich oft selbstständig
Hauptplatz Djemaa El Fna in Marrakesch
Studienreisen
Mittelmeer und Marokko boomen
Muschelzeit in Zeeland
Herbstliche Highlights
Muscheln, Wurscht und Wandertouren
Erst Kajak, dann Spitzenrestaurant
Auf die sanfte Tour
Abenteuerurlauber werden bequemer
Yazd gehört zu den ältesten Städten des Iran.
Gelockerte Einreiseregeln
Iran erlebt neuen Tourismus-Boom
Frau am Arbeitsplatz
Karrierechancen
Drei von vier Frauen fühlen sich benachteiligt
N24 & Hyperbole TV - Disslike
Uwe Boll - "Schauspieler sind kleine Nutten"
"Es geht einfach weiter": Neu-Millionär Thorsten Fischer vor seinem Lokal in Hameln.
"Wer wird Millionär?"-Gewinner Fischer
"Hatte relativ dankbare Fragen"
Putzausrüstung
Verband der Gebäudereiniger
"Tagelöhnerei" bei Putzportalen
E-Mails
Stress im Job
E-Mail-Flut erfolgreich bekämpfen
Rechtlich wirksam ist eine Aufzählung von absoluten Kündigungsgründen in Arbeitsverträgen nicht.
Diebstahl oder Unterschlagung
Absolute Kündigungsgründe rechtlich nicht wirksam
Das Armband soll den Träger beim Erlernen neuer Angewohnheiten unterstützen.
Mittel gegen Aufschieberitis
Armband gibt Stromstöße bei zu viel Ablenkung
May-Blog , 17.10.2008
Finanzpaket ist auf dem Weg - werden die Bankmanager nun zur Kasse gebeten?
Vorgängerin von Liverpool und Stavanger: Sibiu ist eine von Europas Kulturhauptstädten 2007. (Bild: dpa)
Reise
Liste mit 37 Namen: Kulturhauptstädte gibt es seit 1985
In den Reisebüros können sich Urlauber jetzt mit den Katalogen für die Sommersaison 2008 versorgen. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Reise
Von A(pulien) bis Z(ypern): Neue Reiseideen in den Katalogen
Auf der Otago-Halbinsel im Süden Neuseelands haben die Seelöwen das Sagen. (Bild: Lenders/dpa/tmn)
Reise
Abstecher ins Reich der Pinguine und Seelöwen
Die Dresdner Frauenkirche im Maßstab 1:25 wurde in elf Monaten Bauzeit angefertigt. (dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich...? Modellbauer
Auf diesem Sofa hat auch Paula Modersohn-Becker schon gesessen. (Bild: Duwe/Gemeinschaftsausstellung Worpswede/dpa/tmn)
Reise
Künstlerkolonie: Mit Paula Modersohn-Becker durch Worpswede
Sein Gemälde «Selbstbildnis mit Tonpfeife» stammt aus dem Jahr 1910. (Bild: tmn)
Reise
Einmalige Sammlung: Lyonel Feininger in Quedlinburg
In der Müllbranche finden sich vielfältige Berufsbilder. (Bild: BMU/dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich ....? Abfallwirtschafter
Im Salzbergwerk Wieliczka finden Besucher eine unterirdische Kirche. (Bild: Polnisches Fremdenverkehrsamt/dpa/tmn)
Reise
Besuchermagnet unter Tage: Salzbergwerk Wieliczka in Polen
Für Berufstätige, die an ihrem Arbeitsplatz unter Stress oder Langeweile leiden, tun sich Abgründe auf. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zwischen «Burnout» und «Boreout» - Leiden am Arbeitsplatz
Die britischen Regierung hat für 22 Flughäfen die strikten die Handgepäck-Bestimmungen aufgehoben. (Bild: dpa)
Reise
Großbritannien lockert strikte Handgepäckregel für Fluggäste
Der Überlieferung nach geht das Kloster auf Kaiser Karl den Großen zurück. (Bild: Heimann/dpa/tmn)
Reise
Ein Kloster in himmlischer Landschaft
Reisende am Flughafen: Das Rückflug-Ticket gilt, selbst wenn der Passagier den Hinflug nicht angetreten hat. (Bild: dpa)
Reise
Hinflug nicht genutzt: Rückflug-Ticket ist trotzdem gültig
Eine Zielvereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte auch die Höhe der Prämie regeln. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zielvereinbarung sollte auch die Höhe der Prämie festlegen
Im Nordosten Spaniens soll das «europäische Las Vegas» (hier ein Computerbild) entstehen. (Bild: dpa)
Reise
Zocken in der Wüste: «Europäisches Las Vegas» in Spanien
Sich am Arbeitsplatz für das neue Jahr bewusst Ziele zu setzen, kann nicht schaden - sie sollten aber realistisch sein. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Job & Karriere
Mit Schwung ins neue Jahr - Ohne Kondition geht gar nichts
Kein Residenzhotel: Hier sind Touristen Privatgäste der Eigentümer. (Bild: Meier/dpa/tmn)
Reise
Schlummern in Schlössern: Ganz privat zu Gast beim Grafen
Jobberatung: Ist die Stelle gefunden, fehlt häufig eine Einarbeitung. (Bild: Career Service WWU Münster)
Job & Karriere
Nach dem Studium droht der Praxisschock