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Pulverfass Syrien "Was glaubst du, wie lange es noch dauert?"

Für die Syrer war 2012 ein schreckliches Jahr. Die Rebellen rüsten sich für die "Stunde Null", Präsident Assad will womöglich Chemiewaffen einsetzen. Wann explodiert das Pulverfass?

"Was glaubst du, wie lange es noch dauert?", diese bange Frage fällt inzwischen in jedem Gespräch zwischen syrischen Oppositionellen. Zwar hält sich das Regime von Präsident Baschar al-Assad jetzt schon länger an der Macht als viele Beobachter vermutet hatten. Doch seine Gegner sind sich trotzdem immer noch sicher, dass Assad stürzen wird - "wenn nicht mehr in diesem Jahr, dann im nächsten".

"Inzwischen sind wirklich alle davon überzeugt, dass dieses Regime vom Volk gestürzt wird, sogar seine Verbündeten - die Russen, die Chinesen, der Iran und die Hisbollah", sagt der Oppositionelle Mohammed Birro (49). "Das chinesische Außenministerium hatte mich schon vor Monaten gebeten, für sie ein Treffen mit der Opposition zu organisieren, das dann auch stattfand. Die wollten schon einmal Kontakte knüpfen für die Zeit nach Assad." Auch Russland und der Nachbar Irak rücken von Assad ab.

Assad noch an der Macht

Wie viele syrische Oppositionelle hat auch Birro viel Zeit im Gefängnis verbracht. Schon mit 17 Jahren verschwand der Mann aus Aleppo wegen angeblicher islamistischer Umtriebe für 13 Jahre hinter Gittern. Im Herbst 2011 setzte er sich ins Ausland ab. Seit einigen Monaten lebt er in Istanbul, wo er zusammen mit anderen Oppositionellen politische Seminare für Aktivisten organisiert.

Der Gewaltherrscher Assad ist noch immer an der Macht - die syrische Opposition jedoch hat im Laufe des Jahres 2012 ihr Gesicht verändert. Während es bei den Konferenzen der Opposition zunächst noch vorwiegend um politische Visionen und humanitäre Hilfe ging, so wird jetzt vor allem über Waffensysteme gesprochen. "Panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen, das ist alles was wir wollen", sagten Assad-Gegner.

Denn obwohl die Rebellenverbände hochmotiviert sind und inzwischen große Teile des Landes kontrollieren, kommen sie nicht gegen die Luftwaffe und die Panzerverbände der Regierungstruppen an. In den vergangenen Wochen hat sich, was die Waffen angeht, jedoch etwas getan: Die Deserteure konnten mehrere Militärstützpunkte erobern und dort schwere Waffen in ihre Gewalt bringen. Außerdem sollen sie von ihren Unterstützern im Ausland inzwischen auch einige schultergestützte Luftabwehrraketen erhalten haben.

Vermittler werfen das Handtuch

Die internationalen Vermittler sind in der Syrien-Krise samt und sonders gegen die Wand gelaufen. Im August warf der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan das Handtuch. Ab September mühte sich dann der algerische Diplomat Lakhdar Brahimi vergeblich, wenigstens eine Waffenruhe auszuhandeln. Momentan sterben in Syrien fast jeden Tag mehr als 100 Menschen. Sprengstoffanschläge in Wohnvierteln und Kampfeinsätze der Luftwaffe terrorisieren die Zivilbevölkerung.

Auch die Arbeit des oppositionellen Syrischen Nationalrates (SNC), der seinen Sitz in Istanbul hat, war nicht von Erfolg gekrönt. Erst wuchs die Kritik der Revolutionäre in Syrien an den "Oppositionellen, die in schicken Hotels sitzen, während wir hier den Kopf hinhalten". Dann machten auch die westlichen Unterstützer Druck auf die Opposition. Nach einer Woche hitziger Debatten in einem Hotel in Katar bildeten die Oppositionellen die Nationale Syrische Koalition, ein breiteres Bündnis, dem auch einige SNC-Mitglieder angehören. Geleitet wird die Koalition von Moas al-Chatib, einem moderaten, freundlichen islamischen Prediger aus Damaskus.

Und dann rückte der syrische Bürgerkrieg auf der internationalen Prioritätenliste plötzlich weiter nach unten: Grund war die Eskalation des politischen Konfliktes zwischen Islamisten und säkularen Kräften in Ägypten. Die Ereignisse in Kairo beeinflussten aber auch die interne syrische Debatte. In den Foren der Opposition mehren sich inzwischen die Stimmen, die vor einer "Machtübernahme der Muslimbrüder" in Syrien nach dem Sturz von Assad warnen.

Nachdem Ägyptens Präsident Mohammed Mursi seine Machtbefugnisse eigenmächtig erweitert hatte, warnte ein junger syrischer Aktivist: "Brüder, seid vorsichtig, denn den Muslimbrüdern geht es letztlich nicht um Freiheit und Demokratie, sondern vor allem um ihre eigenen Interessen, das haben wir jetzt in Ägypten gesehen."

Mohammed Birro glaubt nicht, dass die Muslimbrüder bei freien Wahlen in Syrien mehrheitsfähig wären. Ihm machen derzeit ohnehin ganz andere Islamisten Sorgen. Er sagt: "Mit jeder Woche, die diese Revolution länger dauert, wächst der Einfluss von Extremisten. Denn die radikalen Islamisten haben Brigaden gebildet, die inzwischen immer mehr Zulauf und auch Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten, weil sie immer an vorderster Front kämpfen."

Diese Sorge teilen wohl auch einige westliche Staaten. Sie haben vor allem Angst, dass Assads Chemiewaffen islamistischen Terroristen in die Hände fallen könnten. Dies könnte der Grund dafür sein, dass die Option einer Intervention in Nato-Kreisen kein Tabu mehr ist.

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