Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Politik Barack Obama startet kämpferisch in zweite Amtszeit

Kriege beenden, Klimawandel bekämpfen und Bürgerrechte stärken - US-Präsident Barack Obama zeigt sich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit ungewöhnlich kämpferisch.

Unter dem Jubel Hunderttausender Schaulustiger beschwor er nach seiner Vereidigung vor dem Kapitol in Washington: «Ein Jahrzehnt des Krieges ist beendet. Eine wirtschaftliche Erholung hat begonnen.»

Zugleich mahnte er bei der Zeremonie am Montag soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit an. Auch für den Kampf gegen den Klimawandel machte er sich stark. Kommentatoren sprachen von einer ungewöhnlich konkreten Antrittsrede - Obama habe unmissverständlich klargestellt, dass er die nächsten vier Jahre nutzen will.

Unmittelbar vor seiner Rede hatte Obama - der 2009 als erster schwarzer Präsident ins Weiße Haus eingezogen war - an der Seite seiner Frau Michelle und seiner beiden Töchter seinen Amtseid für seine zweite Regierungszeit abgelegt. Obama ist der 44. Präsident der USA. Auch Vizepräsident Joe Biden wurde vereidigt.

Beim Amtseid legte Obama die Hand auf zwei Bibeln. Eine stammt von seinem großen Vorbild, US-Präsident Abraham Lincoln (1809-1865), der die Sklaverei abgeschafft hatte. Die andere Bibel gehörte dem 1968 ermordeten Bürgerrechtler Martin Luther King, dessen Gedenken am Montag gefeiert wurde. Wie bereits 2009 verhaspelte sich Obama bei seinem Amtseid ein wenig. Er sprach ausgerechnet das Wort «Vereinigte Staaten» unklar aus.

Nach der Zeremonie und einem Mittagessen im Kapitol begann der bunte Teil der Festivitäten. Obama und First Lady Michelle in einem marineblau-gemusterten Mantel mit breitem Gürtel führten die traditionelle Vereidigungsparade auf der Pennsylvania Avenue an. Zum Jubel der Hunderttausenden Schaulustigen stiegen sie aus der Präsidentenlimousine aus, gingen zu Fuß und winkten der jubelnden Menge zu.

Rund 900 000 Menschen hatten zuvor im Freien auch die Vereidigung und Obamas Rede verfolgt. «Wir wissen, dass unser Land keinen Erfolg haben wird, wenn es einer immer kleineren Gruppe sehr gut geht und eine immer größere Gruppe kaum durchkommt», rief Obama ihnen und Millionen Menschen daheim vor dem Fernseher zu.

Obama wies in seiner Rede unmissverständlich auf die brennenden Probleme der Vereinigten Staaten hin, wie etwa schlechte Infrastruktur und hohe Schulden. «Wir müssen harte Entscheidungen treffen, um die Kosten unseres Gesundheitssystems zu senken und unser Haushaltsdefizit zu verringern.» Jetzt sei eine Zeit des Handelns gekommen: «Diese Generation von Amerikanern ist durch Krisen geprüft worden, die unsere Entschlossenheit und Widerstandskräfte gestärkt haben.»

Der Präsident betonte auch die Rolle der USA in der Welt und ihr Eintreten für Frieden. «Wir glauben weiterhin, dass anhaltende Sicherheit und dauerhafter Frieden keinen immerwährenden Krieg erfordern.» Die Vereinigten Staaten würden aber auch weiterhin von Asien bis Afrika, vom Nahen Osten bis Lateinamerika die Demokratie unterstützen. Amerika müsse weiterhin «eine Quelle der Hoffnung für die Armen, die Kranken und die Marginalisierten sein».

Zum Thema Umweltschutz meinte Obama: «Wir werden auf die Bedrohung durch den Klimawandel eine Antwort finden, weil wir wissen, dass ein Versagen einem Betrug an unseren Kindern und künftigen Generationen gleichkäme.» Ausdrücklich setzte er sich auch für die Rechte der Homosexuellen ein.

In der Vergangenheit hatten vor allem Linke in der Demokratischen Partei immer wieder kritisiert, Obama habe in seiner ersten Amtszeit nicht entschlossen genug gekämpft und Themen wie Klimawandel und Bürgerrechte vernachlässigt.

Die «New York Times» schrieb in einem ersten Kommentar von einer ungewöhnlich starken Rede. «Die zweite Antrittsrede war kraftvoller als die erste.» Obama habe klargestellt, «dass er die verbleibende Zeit im Amt nutzen will, um das Land in die Richtung zu treiben, die er sich vorstellt.» Zu einem anderen Urteil kam die «Washington Post»: «Flach, parteiisch und fußlahm», sei die Rede gewesen.

Ohnehin ist völlig unklar, wie Obama seine ehrgeizigen Pläne durchs Parlament bringen will. Auch nach den Wahlen im November herrscht im Kongress weiterhin ein Patt: Die Demokraten beherrschen den Senat. Die oppositionellen Republikaner haben im Repräsentantenhaus die Mehrheit.

Die offizielle Feier zur Amtseinführung war von Pomp und Nationalstolz beherrscht. Vor dem Kapitol waren hochkarätige Gäste aus aller Welt dabei, unter anderem Obamas Amtsvorgänger Jimmy Carter und Bill Clinton und ihre Ehefrauen. Vor dem Eid sang Liedermacher James Taylor «America, the Beautiful», den vielleicht romantischsten aller patriotischen Songs der USA. Die Nationalhymne trug die Popsängerin Beyoncé vor.

Nach der Zeremonie wurde für rund 220 Gäste im Kapitol ein Drei-Gänge-Menü mit Hummer, Bison und Apfelkuchen serviert. Dort gab sich Obama bereits etwas versöhnlicher: «Man kann dieses Land nur mit außergewöhnlichen Partnern und in einem Geist des guten Willens voranbringen - am wichtigsten aber mit der Stärke, der Widerstandskraft und der Tugend des amerikanischen Volkes.»

Danach begann die Parade vom Kapitol zum Weißen Haus mit Musikkapellen und Festwagen. Der Umzug stand unter dem Motto «Unser Volk, unsere Zukunft».

Obama legte den Schwur für die zweite Amtszeit schon zum zweiten Mal ab. Bereits am Vortag hatte ihm der oberste Richter des Landes, John Roberts, den Amtseid in einer kurzen, bescheidenen Zeremonie im Weißen Haus abgenommen. Gesetzlich vorgesehener Termin ist eigentlich der 20. Januar. Seit 1821 wird das öffentliche Zeremoniell aber traditionell auf den Montag danach verschoben, wenn dieses Datum auf einen Sonntag fällt.

Der Demokrat Obama regiert seit Januar 2009. Bei der Wahl im November war er mit klarer Mehrheit gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney im Amt bestätigt worden. Als erste Herausforderung muss er in dem von Republikanern kontrollierten Abgeordnetenhaus akute Haushaltsprobleme lösen. Auf massiven Widerstand stößt er auch mit Vorschlägen für Verschärfungen der US-Waffengesetze als Konsequenz aus dem Schulmassaker von Newtown.

Außerdem ist es Obama noch nicht gelungen, sein Kabinett für die zweite Amtszeit zu bilden. Er muss ein halbes Dutzend Ministerposten neu besetzen. Seine erste Unterschrift der neuen Amtszeit setzte Obama unter die Nominierung von vier neuen Ministern - diesen muss allerdings der Kongress noch zustimmen.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Artikel kommentieren

Bitte loggen Sie sich ein, um Kommentare zu schreiben.

Login

Artikel als "Nickname" kommentieren:

Noch 800 Zeichen

Leserkommentare ()
Weitere Kommentare anzeigen ()
 
Der Westen macht Russland für die Ukraine-Krise verantwortlich.
Putin zur Ukraine-Krise
"Weil wir stärker sind, weil wir im Recht sind"
Mit der Abschaffung der Wehrpflicht und der Umwandlung in eine Berufsarmee ist die Bundeswehr verstärkt auf Nachwuchswerbung angewiesen.
Bundeswehr-Nachwuchs
Von der Leyen vestiert in Werbung
Boko-Haram-Kämpfer jubeln auf einem Panzer Anfang November: Die Miliz terrorisiert besonders den Norden Nigerias.
Nigeria
Boko-Haram-Terroristen töten 48 Menschen
Zwar verteidigt Partei-Chef Cem Özdemir Waffenlieferung an Kurden im Irak auf dem Grünen-Parteitag in Hamburg, die Basis aber stimmte mehrheitlich dagegen.
Waffenlieferungen an die Kurden
Cem Özdemir sagt Ja - die grüne Basis stimmt dagegen
Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland verhandeln in Wien mit dem Iran über ein dauerhaftes Abkommen, das dem Land die friedliche Nutzung der Atomtechnologie erlauben.
Atomgespräche mit dem Iran
Teheran erwägt Fristverlängerung
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un macht sich ein eigenes Bild von Raketentests.
Menschenrechte
Nordkorea erklärt UN-Resolution zur "Kriegserklärung"
Mindestens neun Menschen aus Deutschland haben sich im Kampf für die Terrormiliz Islamischer Staat laut Verfassungsschutz bei Selbstmordanschlägen getötet.
Laut Verfassungsschutz
60 deutsche IS-Terroristen getötet
Hillary Clinton und Barack Obama im September 2012: Noch ist unklar, ob die populäre Demokratin  2016 für die Präsidentschaftswahl kandidieren wird.
Unterstützung für Obama
Clinton nennt Einwanderungsreform "historisch"
Reaktor eines Kernkraftwerks: Die internationale Gemeinschaft will Gewissheit, dass der Iran keine Atombombe baut.
Atomkonflikt mit dem Iran
Der Countdown läuft
Cem Özdemir spricht beim Bundesparteitag der Grünen, im Hintergrund protestierende kurdische Jugendliche
Das bringt der Sonntag
Grüne diskutieren über Sicherheitspolitik
Türkische Soldaten vor Kobane: Ankara fordert eine entmilitarisierte Zone an der Grenze zu Syrien.
Kampf gegen IS in Syrien
Erdogan lässt Biden auflaufen
Demonstrierende Oppositionelle in Manama
Urnengang unter Proteste
Parlaments- und Kommunalwahlen in Bahrain
Daniel Bahr
Interessenkonflikte
Bundesländer zögern noch mit Karenzzeit für Ex-Politiker
Grüne Galionsfigur: Winfried Kretschmann will die Ökologie-Partei zu einer Ökonomie-Partei machen.
Kretschmann beim Grünen-Parteitag
Eine Galionsfigur zum Verzweifeln
Ein Polizist und ein Blockupy-Aktivist rangen vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt miteinander.
EZB in Frankfurt
Polizei gerät mit Blockupy-Aktivisten aneinander
Irakische Truppen versuchen die Stadt aus der Gewalt der IS-Kämpfer zu befreien. (Symbolbild)
Gefechte mit IS-Miliz
Irakische Truppen kämpfen um Ramadi
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hält die Beziehungen zu Europa nicht mehr für "normal".
Russlands Außenminister Lawrow
"Der Westen will einen Regimewechsel"
Christine Lieberknecht
Gegen Linke-Kandidat Ramelow
Lieberknecht prüft Kandidatur in Thüringen
Der Überfall soll sich vor der Stadt Mandera ereignet haben. (Symbolbild)
Terror in Kenia
Al-Shabaab-Kämpfer richten 28 "Kreuzfahrer"
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter wetterte auf dem Grünen-Parteitag in Hamburg gegen die industrielle Landwirtschaft.
Stürmischer Beifall für Grünen-Fraktionschef
Hofreiter ruft die Agrarwende aus
bush
Bush folgt Empfehlung
Truppenabzug aus Irak pausiert
N24 Live-Ticker
Deutsche Botschaft im Sudan brennt
Der Amboseli Nationalpark zu Füßen des Kilimandscharo.
Politik
Hintergrund: Kenia steht für Tiere, Kaffee und Korruption
Die Gewalt eskaliert: Brennendes Haus in einem Slum von Nairobi.
Politik
Kenia im Chaos: Über 300 Tote, Zahntausende auf der Flucht
Grausame Eskalation der Gewalt nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Kenia: Dutzende Frauen und Kinder sind in einer Kirche bei lebendigem Leibe verbrannt.
Politik
Kenias Oppositionsführer plant Großdemonstration
Die kleine Gruppe der Massai leben zum Teil als Nomaden und Rinderzüchter im Süden Kenias.
Politik
Vielvölkerstaat Kenia
Diese Menschen in Kenia, gezeichnet von Tränengas, haben Angst.
Politik
Hintergrund: Angst vor der Zukunft in Kenia
Entfesselte Brutalität: Mann in Nairobi mit Knüppel und Machete.
Politik
Analyse: Hat der Westen versagt?
Ein Irrgarten aus Maispflanzen nahe dem elsässischen Weinort Ribeauvillé.
Politik
Irrgärten als Orte der Meditation
In Japan achten immer mehr Männer auf ihr Aussehen.
Politik
Maniküre für japanische Männer
Ein prickelndes Vergnügen...
Politik
Erste Champagner-Bar in Paris eröffnet
Erhielt einen Dämpfer: Senatorin Hillary Clinton wurde in Iowa nur Dritte.
Politik
Obama und Huckabee Sieger in Iowa
Holger Tiefenbach (Nuclear Blast) überreicht Gold an Nightwish.
Politik
Gold für Nightwish
Strahlender Sieger: Barack Obama.
Politik
Obama in Iowa deutlich vor Hillary Clinton
Senkrechtstarter bei den Republikanern: Der frühere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, siegte in Iowa.
Politik
Hintergrund: Die wichtigsten Kandidaten der Republikaner
Liegt noch gut im Rennen: John Edwards.
Politik
Hintergrund: Die aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten
Nur zweiter auf Seiten der Republikaner: Mitt Romney.
Politik
Analyse: In den USA weht der «Wind des Wandels»
Der Sieger: Barack Obama hat nun Chancen, als erster Schwarzer ins Oval Office im Weißen Haus einzuziehen.
Politik
Analyse: Kommt ein Schwarzer ins Weiße Haus?
Ein Polizist gibt in Nairobi einen Warnschuss in die Luft ab. (Archivbild)
Politik
Proteste gewaltsam verhindert - Kibaki zum Dialog bereit
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ruft die Kenianer zur Besonnenheit auf.
Politik
Steinmeier plädiert für Stimmen-Neuauszählung in Kenia
 
 
Kaum Interesse
"Schule, und dann?"
Kaum Interesse an Computerberufen
Anzeigetafel mit Verspätungen
Ausgleichszahlungen bei Verspätung
EuGH stärkt erneut Fluggastrechte
Dicke Wände und Türen sollten im Falle eines Atomkrieges Schutz bieten.
Relikt des Kalten Krieges
Albanien öffnet erstmals geheimen Atombunker
image
"Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt"
"Einarmiger" Joko krönt sich zum Weltmeister
Mehr als jeder dritte Arbeitnehmer unter 35 Jahren kommt nicht über einen Monatslohn von 1500 Euro brutto hinaus.
Studie des DGB
Große Gehaltsunterschiede bei jungen Arbeitnehmern
Weihnachtliche Tafel mit feierlich gekleideten Personen und einem Weihnachtsmann
Weihnachtsfeiern in Gefahr
Neue Steuerpläne bedrohen Firmenpartys
Junge Mädchen lesen deutsche Worte auf einer Lerninstallation
Keine Lust auf die Sprache
Russen verlieren Interesse an Deutsch
Grabmal von Amphipolis
Grabmal von Amphipolis
Malereien auf Säulen des Mausoleums entdeckt
Prominentes Beispiel zunehmender Haarlosigkeit: Prinz William.
Die Angst vor der Glatze
So lässt sich Haarausfall bremsen
image
"Im Schmerz geboren"
Tukur-"Tatort" räumt bei Filmfestival ab
In den Gängen und Räumen des Museums lagern unzählige konservierte Leichenteile und wächserne Nachbildungen.
Im Museum des Unerträglichen
Wiens alptraumhafter Narrenturm
Zahlreiche Skigebiete in den Alpen bieten die Frühaufsteher-Pakete an.
Angebote für Frühaufsteher
Zum Sonnenaufgang auf die Piste
Bislang sind nur wenige Studierende ohne Abitur an den Hochschulen eingeschrieben.
Studie der Uni Bremen
Weg zum Studium ohne Abitur oft beschwerlich
image
"The Voice"
Der Kampf um die Halbfinal-Tickets
Die Zeitkapsel befand sich in einer Mauer von Schloss Broich.
Gedenken an deutsches Regiment
Zeitkapsel aus dem Ersten Weltkrieg geborgen
"Lost on the River: The New Basement Tapes" erinnert unweigerlich an das "Bob Dylan" und "The Band" Kult-Album von 1975.
"The New Basement Tapes"
Stars singen neu entdeckte Dylan-Songs
Gegenstände im Büro
Bei Jobwechsel
Büromaterialien müssen am Arbeitsplatz bleiben
Ärzte fahren teuerste Autos
Studie der Uni Rosenheim
Ärzte fahren die teuersten Autos
Imposante Aussicht
Im "Bellevue des Alpes"
Tolles Panorama auf der Kleinen Scheidegg
Reisebüro für Flugreisen
Umbuchung durch Reisebüro
Airline muss Entschädigung zahlen
May-Blog , 17.10.2008
Finanzpaket ist auf dem Weg - werden die Bankmanager nun zur Kasse gebeten?
Vorgängerin von Liverpool und Stavanger: Sibiu ist eine von Europas Kulturhauptstädten 2007. (Bild: dpa)
Reise
Liste mit 37 Namen: Kulturhauptstädte gibt es seit 1985
In den Reisebüros können sich Urlauber jetzt mit den Katalogen für die Sommersaison 2008 versorgen. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Reise
Von A(pulien) bis Z(ypern): Neue Reiseideen in den Katalogen
Auf der Otago-Halbinsel im Süden Neuseelands haben die Seelöwen das Sagen. (Bild: Lenders/dpa/tmn)
Reise
Abstecher ins Reich der Pinguine und Seelöwen
Die Dresdner Frauenkirche im Maßstab 1:25 wurde in elf Monaten Bauzeit angefertigt. (dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich...? Modellbauer
Auf diesem Sofa hat auch Paula Modersohn-Becker schon gesessen. (Bild: Duwe/Gemeinschaftsausstellung Worpswede/dpa/tmn)
Reise
Künstlerkolonie: Mit Paula Modersohn-Becker durch Worpswede
Sein Gemälde «Selbstbildnis mit Tonpfeife» stammt aus dem Jahr 1910. (Bild: tmn)
Reise
Einmalige Sammlung: Lyonel Feininger in Quedlinburg
In der Müllbranche finden sich vielfältige Berufsbilder. (Bild: BMU/dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich ....? Abfallwirtschafter
Im Salzbergwerk Wieliczka finden Besucher eine unterirdische Kirche. (Bild: Polnisches Fremdenverkehrsamt/dpa/tmn)
Reise
Besuchermagnet unter Tage: Salzbergwerk Wieliczka in Polen
Für Berufstätige, die an ihrem Arbeitsplatz unter Stress oder Langeweile leiden, tun sich Abgründe auf. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zwischen «Burnout» und «Boreout» - Leiden am Arbeitsplatz
Die britischen Regierung hat für 22 Flughäfen die strikten die Handgepäck-Bestimmungen aufgehoben. (Bild: dpa)
Reise
Großbritannien lockert strikte Handgepäckregel für Fluggäste
Der Überlieferung nach geht das Kloster auf Kaiser Karl den Großen zurück. (Bild: Heimann/dpa/tmn)
Reise
Ein Kloster in himmlischer Landschaft
Reisende am Flughafen: Das Rückflug-Ticket gilt, selbst wenn der Passagier den Hinflug nicht angetreten hat. (Bild: dpa)
Reise
Hinflug nicht genutzt: Rückflug-Ticket ist trotzdem gültig
Eine Zielvereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte auch die Höhe der Prämie regeln. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zielvereinbarung sollte auch die Höhe der Prämie festlegen
Im Nordosten Spaniens soll das «europäische Las Vegas» (hier ein Computerbild) entstehen. (Bild: dpa)
Reise
Zocken in der Wüste: «Europäisches Las Vegas» in Spanien
Sich am Arbeitsplatz für das neue Jahr bewusst Ziele zu setzen, kann nicht schaden - sie sollten aber realistisch sein. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Job & Karriere
Mit Schwung ins neue Jahr - Ohne Kondition geht gar nichts
Kein Residenzhotel: Hier sind Touristen Privatgäste der Eigentümer. (Bild: Meier/dpa/tmn)
Reise
Schlummern in Schlössern: Ganz privat zu Gast beim Grafen
Jobberatung: Ist die Stelle gefunden, fehlt häufig eine Einarbeitung. (Bild: Career Service WWU Münster)
Job & Karriere
Nach dem Studium droht der Praxisschock