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Obamas Vereidigung "Ich hab's geschafft"

Im Jahr 2009 verhaspelte sich US-Präsident Barack Obama bei seiner Eidesformel, dieses Mal ging alles glatt. Tochter Sasha lobte ihren Vater auf ungewöhnliche Art. Dieser reagierte mit Humor.

US-Präsident Barack Obama hat sich nach seiner Vereidigung ein Lob bei seiner Tochter Sasha abgeholt. Nachdem der 51-Jährige am Sonntag im Weißen Haus den Amtseid auf die Familienbibel abgelegt hatte, umarmte die Elfjährige ihren Vater und sagte "Gut gemacht, Papa", wie dank eines <a xlink:actuate="onRequest" xlink:href="https://www.youtube.com/watch?v=TWJJLvDwtWU" xlink:show="new" xlink:type="simple">Fernsehmikrofons</a> zu hören war.

"Ich hab's geschafft", antwortete Obama. Sasha entgegnete: "Du hast es nicht vermasselt." Dabei bezog sie sich offenbar auf den ersten Amtseid Obamas 2009, als er wegen eines Versprechers bei der Eidesformel noch mal von vorne anfangen musste.

Zu seiner Frau Michelle sagte Obama bei der Umarmung nach dem Amtseid am Sonntag: "Danke, Sweetie". Und die 14-jährige Tochter Malia, die ihren Vater ebenfalls drückte, sagte: "Ich bin so happy, ja."

Am (heutigen) Montag muss Obama den Amtseid noch einmal öffentlich ablegen. Weil das von der Verfassung vorgeschriebene Datum diesmal auf einen Sonntag fiel, wird der Schwur im Laufe des Tages vor hunderttausenden Zuschauern vor dem Kapitol in Washington wiederholt.

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