Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Ultimatum in Ägypten abgelaufen Mursi lässt es drauf ankommen

Die Unruhen in in Ägypten steuern auf einen Höhepunkt zu. Nach Ablauf des Ultimatums lehnt Präsident Mohammed Mursi einen Rücktritt erneut ab – auch wenn er dafür mit dem Leben bezahlen würde.

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat unmittelbar vor dem Ablauf eines Ultimatums der Armee einen Rücktritt abermals abgelehnt. In einer Erklärung rief er die Generäle auf, in dem Konflikt keine Partei zu ergreifen. Das Präsidialamt bekräftigt die Bereitschaft, eine Koalitionsregierung zu bilden. Der Schritt solle dabei helfen, die Unruhen in Ägypten zu überwinden.

Zuvor hatte sich keine Lösung in der Staatskrise abgezeichnet: Präsident Mohammed Mursi und die Führung der Streitkräfte zeigten sich mit martialischen Worten zum Äußersten entschlossen. Der islamistische Staatschef sei eher bereit, im Kampf für die Demokratie zu sterben, als in die Geschichte als Zerstörer der Hoffnungen einzugehen, sagte ein Sprecher Mursis. Um 17.00 Uhr lief eine Frist der Streitkräfte an Mursi und die Protestbewegung ab, ihren Machtkampf zu beenden. Armeechef Abdel Fattah al-Sissi suchte demonstrativ das Gespräch mit Vertretern der Parteien und der Religionsgemeinschaften. Vor dem Gebäude des Staatsfernsehens gingen nach einer Nacht der Gewalt mit mindestens 16 Toten gepanzerte Fahrzeuge in Stellung.

Nach der Weigerung Mursis zurückzutreten, zeigte sich die Armee in einer Erklärung mit der Überschrift "Die letzten Stunden" zum gewaltsamen Einschreiten entschlossen. Die Streitkräfte seien gewillt, entschlossen gegen "Terroristen und Narren" vorzugehen. Kurz vor Ablauf des Ultimatums beriet sich der Militärchef mit Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei sowie ranghohen Vertretern des Islam und der Minderheit der koptischen Christen. ElBaradei rief die Armee zum Eingreifen auf. Bei dem Treffen zugegen waren nach Militärangaben auch Vertreter der radikal-oppositionellen Jugendbewegung Tamarud und der islamisch-fundamentalistischen Nur-Partei. Dagegen blieb die Muslimbruderschaft, die Präsident Mursi nahesteht, dem Treffen fern.

Muslimbrüder zeigen sich todesbereit

Auch die Muslimbrüder zeigten sich nach den Worten eines Sprechers zum Märtyrertod bereit. "Wir können nur eins tun: Uns zwischen die Panzer und den Präsidenten stellen", sagte ein Sprecher der Bewegung der Nachrichtenagentur Reuters. Der von der Muslimbruderschaft betriebene Fernsehsender strahlte weiter Live-Bilder von Demonstrationen der Mursi-Anhänger aus.

Vor dem Zentrum des Staatsfernsehens am Nilufer fuhren am Nachmittag zwei gepanzerte Fahrzeuge vor. Mitarbeiter, die nicht an der Produktion von Live-Sendungen beteiligt waren, wurden nach Hause geschickt. Die amtliche Nachrichtenagentur Mena meldete ergänzend, Regierungsmitarbeiter hätten den Kabinettssaal besetzt und verweigerten Ministerpräsident Hisham Kadil den Zugang zum Gebäude.

In der Krise steigt der Ölpreis

Dass der von massenhaften Protesten bedrängte Mursi am Dienstagabend unter Hinweis auf die Legitimität seiner Wahl Rücktrittsforderungen abgelehnt hatte, zeigt aus Sicht der Opposition, dass der Präsident den Verstand verloren hat. Die Proteste richten sich nicht nur gegen die Pläne Mursis, das Leben des Ägypten strengen islamischen Regeln zu unterwerfen, sondern auch die wirtschaftliche Misere und die Korruption.

Die Krise schlug auch auf die Märkte durch: Der Leitindex der Kairoer Börse fiel um 0,3 Prozent, das ägyptische Pfund gab gegenüber dem Dollar nach, und der Ölpreis zog an.
Auch die Anhänger der beiden Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber. Während die Opposition auf dem Tahrirplatz in Kairo das Vorgehen der Armee bejubelte, sprachen Mursis Gefolgsleute von einem Militärputsch. Bei Zusammenstößen zwischen ihnen und den Sicherheitskräften wurden in der Nähe der Universität in der Nacht mindestens 16 Menschen getötet und etwa 200 verletzt, wie das staatliche Fernsehen unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete.

In Deutschland wächst die Sorge wegen der politischen Krise in Ägypten. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes appellierte an die Verantwortlichen aller Seiten, auf Gewalt zu verzichten und den Dialog zu suchen. Das AA verschärfte seine Reisehinweise für das Land am Nil. Vonseiten der in Ägypten engagierten deutschen Wirtschaft gebe es bislang noch keine Informationen über Rückzugspläne, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Ein Nahost-Experte des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sagte aber: "Die Unsicherheit ist angesichts der politischen Lage und einer mangelnden Reformagenda hoch."

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Artikel kommentieren

Bitte loggen Sie sich ein, um Kommentare zu schreiben.

Login

Artikel als "Nickname" kommentieren:

Noch 800 Zeichen

Leserkommentare ()
Weitere Kommentare anzeigen ()
 
Kein angenehmes Gefühl beim Schwarzfahren erwischt zu werden.
Das bringt der Freitag
Schwarzfahrern droht höheres Bußgeld
Ex-Bundespräsident Christian Wulff hält bei Rede rechte Hand nach vorne
Wieder im Rampenlicht
Ex-Bundespräsident Wulff fordert mehr Offenheit
Marlene Mortler sitzt mit erhobenen Zeigefinger an Tisch und redet
Drogenbeauftragte attackiert Thomas D
Mortler rügt Verharmlosung von Cannabis
Für Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist die "Bauchnabelschau" bei den Handelsabkommen für Deutschland brandgefährlich.
Ceta-Abkommen
Gabriel geht beim Freihandel in die Offensive
Wären heute Präsidentschaftswahlen in Frankreich, könnte Marine Le Pe in der ersten Wahlrunde sogar auf dem ersten Platz landen.
Russischer Millionenkredit für Frankreichs Rechtsextreme?
"Das ist frei erfunden, das ist verrückt"
Zwei Brüder, die in einem Dschihadisten-Camp in Syrien trainierten, haben den Stundenplan als Souvenir mit zurück nach Großbritannien gebracht.
Trainingscamp in Syrien
Der strenge Stundenplan der Dschihadisten
Von wegen verschlafenes Nest: Die hessische Kleinstadt Neckarsteinach lehnt sich gegen die Obrigkeit in Wiesbaden auf.
"Seitenwechsel" nach Baden-Württemberg
Neckarsteinach will nicht mehr hessisch sein
Jean-Claude Juncker bleibt Kommissionschef.
Jean-Claude Juncker bleibt in Amt und Würden
Warum das Misstrauensvotum keine Chance hatte
Werden die Folgen des Cannabiskonsums unterschätzt?
Alarmierender Drogenbericht der Regierung
Die Folgen des Kiffens werden unterschätzt
Dieses Bild zeigt einen ausländischen Erntehelfer in Hannover. Wie eine Studie herausfand, sorgen Zuwanderer für einen großen Überschuss.
Ausländer sorgen für einen Überschuss
Zuwanderung entlastet den deutschen Sozialstaat
Ein südkoreanischer TV-Sender zeigt Bilder der kleinen Schwester von Kim Jong Un, Kim Yo Jong.
Nordkorea
Kim Jong Un befördert seine Schwester
Libanesische Soldaten in Tripolis: Im Oktober sind mehr als 20 Menschen, als schwer bewaffnete sunnitische Milizen Stellungen der Armee angriffen. Bei den Angreifern soll es sich um Bewohner gehandelt haben, die mit der IS-Terrormiliz sympathisieren.
Terror-Miliz auf dem Vormarsch
Libanon im Visier des Islamischen Staats
Flüchtlinge auf einem Baum am Sendlinger Tor in München.
Flüchtlingsdrama in München
Protestler sind von den Bäumen heruntergeklettert
Jean-Claude Juncker
Gegen Jean-Claude Juncker
Abstimmung über Misstrauensantrag
Die Regierung will die Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland mit Geldern aus dem Fluthilfefonds finanzieren.
Ungenutzte Gelder
Fluthilfefonds soll Flüchtlingen helfen
Ein zerstörtes Haus in der IS-Hochburg Al-Rakka. Bei syrischen Luftangriffen kamen dort mindestens 95 Menschen ums Leben.
IS-Hochburg Al-Rakka
USA verurteilen syrische Luftangriffe
Ein prorussischer Separatist versteckt sich nahe Donezk hinter einem Wall aus Sandsäcken. Neben ihm steht eine Panzerfaust. Erneut wurden OSZE-Mitarbeiter in der Ostukraine angegriffen.
Beschuss mit Panzerfaust
OSZE-Beobachter geraten in Ostukraine unter Beschuss
Panzerfahrzeug mit Flagge und russischen Soldaten bei einer Parade
Nato ist besorgt
Russland rüstet die Krim auf
In der US-Stadt St. Louis haben Demonstranten das Rathaus gestürmt.
Proteste in den USA reißen nicht ab
Demonstranten erstürmen Rathaus von St. Louis
Kleine Figürchen zwischen Euromünzen vor Zettel mit der Aufschrift "Soli"
Das bringt der Donnerstag
Länderchefs streiten über Solidaritätszuschlag
bush
Bush folgt Empfehlung
Truppenabzug aus Irak pausiert
N24 Live-Ticker
Deutsche Botschaft im Sudan brennt
Der Amboseli Nationalpark zu Füßen des Kilimandscharo.
Politik
Hintergrund: Kenia steht für Tiere, Kaffee und Korruption
Die Gewalt eskaliert: Brennendes Haus in einem Slum von Nairobi.
Politik
Kenia im Chaos: Über 300 Tote, Zahntausende auf der Flucht
Grausame Eskalation der Gewalt nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Kenia: Dutzende Frauen und Kinder sind in einer Kirche bei lebendigem Leibe verbrannt.
Politik
Kenias Oppositionsführer plant Großdemonstration
Die kleine Gruppe der Massai leben zum Teil als Nomaden und Rinderzüchter im Süden Kenias.
Politik
Vielvölkerstaat Kenia
Diese Menschen in Kenia, gezeichnet von Tränengas, haben Angst.
Politik
Hintergrund: Angst vor der Zukunft in Kenia
Entfesselte Brutalität: Mann in Nairobi mit Knüppel und Machete.
Politik
Analyse: Hat der Westen versagt?
Ein Irrgarten aus Maispflanzen nahe dem elsässischen Weinort Ribeauvillé.
Politik
Irrgärten als Orte der Meditation
In Japan achten immer mehr Männer auf ihr Aussehen.
Politik
Maniküre für japanische Männer
Ein prickelndes Vergnügen...
Politik
Erste Champagner-Bar in Paris eröffnet
Erhielt einen Dämpfer: Senatorin Hillary Clinton wurde in Iowa nur Dritte.
Politik
Obama und Huckabee Sieger in Iowa
Holger Tiefenbach (Nuclear Blast) überreicht Gold an Nightwish.
Politik
Gold für Nightwish
Strahlender Sieger: Barack Obama.
Politik
Obama in Iowa deutlich vor Hillary Clinton
Senkrechtstarter bei den Republikanern: Der frühere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, siegte in Iowa.
Politik
Hintergrund: Die wichtigsten Kandidaten der Republikaner
Liegt noch gut im Rennen: John Edwards.
Politik
Hintergrund: Die aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten
Nur zweiter auf Seiten der Republikaner: Mitt Romney.
Politik
Analyse: In den USA weht der «Wind des Wandels»
Der Sieger: Barack Obama hat nun Chancen, als erster Schwarzer ins Oval Office im Weißen Haus einzuziehen.
Politik
Analyse: Kommt ein Schwarzer ins Weiße Haus?
Ein Polizist gibt in Nairobi einen Warnschuss in die Luft ab. (Archivbild)
Politik
Proteste gewaltsam verhindert - Kibaki zum Dialog bereit
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ruft die Kenianer zur Besonnenheit auf.
Politik
Steinmeier plädiert für Stimmen-Neuauszählung in Kenia
 
 
Beliebte Reiseziele für Silvester
Silvester-Reiseziele
In dieser Stadt feiern die Deutschen am liebsten
Neu-Delhi
Dreckigste Stadt der Welt
In Neu-Delhi ist alles noch viel schlimmer
München ist die wirtschaftlich stärkste Stadt Deutschlands. Auch die Lebensqualität ist ungeschlagen.
Ranking mit Überraschungen
Das sind die attraktivsten Städte Deutschlands
"Gewisses Verständnis für die Einschränkungen": Potsdam ist stolz, dass sich Steven Spielberg die Glienicker Brücke als Drehort ausgesucht hat.
Hollywood-Star dreht in Berlin
Spielberg macht Glienicker Brücke zum Sperrgebiet
Diagnose Lungenkrebs: Ein Arzt zeigt auf den erschreckenden Befund auf einem Röntgenbild eines Patienten.
Krankheiten machen Angst
Die große Furcht der Deutschen
Der Blick auf die Todesursachen hat sich verändert.
Neuer Blick auf Todesursachen
Wenn Menschen am Vergessen sterben
In Deutschland wird "Star Wars: The Force Awakens" mit dem Titel "Das Erwachen der Macht" in die Kinos kommen.
Trailer zum neuen "Star Wars"-Film
Das Warten hat ein Ende
Wie zufrieden Frauen nach Absetzen der Pille mit ihrer Beziehung sind, ist abhängig von der Attraktivität ihres Partners
Neue Studie
Wie die Pille den Blick auf den Partner ändert
Um Brückentage losen
Das Los entscheiden lassen
Streit um Brückentage vermeiden
Van-Gogh-Museum in Amsterdam
125. Todestag
Van-Gogh-Ausstellungen in Holland
Mit dem Bus zur Arbeit
Gerichtsurteil
Weg zur entfernteren Bushaltestelle unfallversichert
Dichter Verkehr in Berlin
Stauprognose
Weihnachtsmärkte bringen viel Verkehr
Frau auf Lehrstellensuche
Neuer Report
Frauen fällt Lehrstellensuche schwerer
Japanische Wissenschaftler entdeckten in E-Zigaretten neben Formaldehyd weitere krebserregende Stoffe wie Acetaldehyd, Acrolein, Glyoxal und Methylglyoxal.
Japanische Forscher warnen
E-Zigaretten krebserregender als Tabak
Youtube hilft bei Alltagsproblemen und zeigt, wie man Kugelschreiber wieder zum Schreiben bringt.
"CrazyRussianHacker" hilft
So erweckt man einen Kugelschreiber wieder zum Leben
image
Die Aliens sind zurück
Grünes Licht für "Independence Day 2"
Besonders ältere Menschen werden unter der zunehmenden Hitze durch den Klimawandel zu leiden haben.
Neue Studie zum Klimawandel
Zahl der Hitzewellen wird sich verdreifachen
image
Neue Gerüchte
Wagen sich auch Maren Gilzer und Sara Kulka ins Dschungelcamp?
Graceland in Memphis
Zu Gast bei Elvis
Memphis ist der Geburtsort dreier Musikstile
Dramatischer Cliffhanger: In "Smaugs Einöde" weckte der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman) den teuflischen Drache Smaug auf.
"Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere"
Möge die finale Schlacht beginnen
May-Blog , 17.10.2008
Finanzpaket ist auf dem Weg - werden die Bankmanager nun zur Kasse gebeten?
Vorgängerin von Liverpool und Stavanger: Sibiu ist eine von Europas Kulturhauptstädten 2007. (Bild: dpa)
Reise
Liste mit 37 Namen: Kulturhauptstädte gibt es seit 1985
In den Reisebüros können sich Urlauber jetzt mit den Katalogen für die Sommersaison 2008 versorgen. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Reise
Von A(pulien) bis Z(ypern): Neue Reiseideen in den Katalogen
Auf der Otago-Halbinsel im Süden Neuseelands haben die Seelöwen das Sagen. (Bild: Lenders/dpa/tmn)
Reise
Abstecher ins Reich der Pinguine und Seelöwen
Die Dresdner Frauenkirche im Maßstab 1:25 wurde in elf Monaten Bauzeit angefertigt. (dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich...? Modellbauer
Auf diesem Sofa hat auch Paula Modersohn-Becker schon gesessen. (Bild: Duwe/Gemeinschaftsausstellung Worpswede/dpa/tmn)
Reise
Künstlerkolonie: Mit Paula Modersohn-Becker durch Worpswede
Sein Gemälde «Selbstbildnis mit Tonpfeife» stammt aus dem Jahr 1910. (Bild: tmn)
Reise
Einmalige Sammlung: Lyonel Feininger in Quedlinburg
In der Müllbranche finden sich vielfältige Berufsbilder. (Bild: BMU/dpa/tmn)
Job & Karriere
Wie werde ich ....? Abfallwirtschafter
Im Salzbergwerk Wieliczka finden Besucher eine unterirdische Kirche. (Bild: Polnisches Fremdenverkehrsamt/dpa/tmn)
Reise
Besuchermagnet unter Tage: Salzbergwerk Wieliczka in Polen
Für Berufstätige, die an ihrem Arbeitsplatz unter Stress oder Langeweile leiden, tun sich Abgründe auf. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zwischen «Burnout» und «Boreout» - Leiden am Arbeitsplatz
Die britischen Regierung hat für 22 Flughäfen die strikten die Handgepäck-Bestimmungen aufgehoben. (Bild: dpa)
Reise
Großbritannien lockert strikte Handgepäckregel für Fluggäste
Der Überlieferung nach geht das Kloster auf Kaiser Karl den Großen zurück. (Bild: Heimann/dpa/tmn)
Reise
Ein Kloster in himmlischer Landschaft
Reisende am Flughafen: Das Rückflug-Ticket gilt, selbst wenn der Passagier den Hinflug nicht angetreten hat. (Bild: dpa)
Reise
Hinflug nicht genutzt: Rückflug-Ticket ist trotzdem gültig
Eine Zielvereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer sollte auch die Höhe der Prämie regeln. (Bild: dpa-infocom)
Job & Karriere
Zielvereinbarung sollte auch die Höhe der Prämie festlegen
Im Nordosten Spaniens soll das «europäische Las Vegas» (hier ein Computerbild) entstehen. (Bild: dpa)
Reise
Zocken in der Wüste: «Europäisches Las Vegas» in Spanien
Sich am Arbeitsplatz für das neue Jahr bewusst Ziele zu setzen, kann nicht schaden - sie sollten aber realistisch sein. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
Job & Karriere
Mit Schwung ins neue Jahr - Ohne Kondition geht gar nichts
Kein Residenzhotel: Hier sind Touristen Privatgäste der Eigentümer. (Bild: Meier/dpa/tmn)
Reise
Schlummern in Schlössern: Ganz privat zu Gast beim Grafen
Jobberatung: Ist die Stelle gefunden, fehlt häufig eine Einarbeitung. (Bild: Career Service WWU Münster)
Job & Karriere
Nach dem Studium droht der Praxisschock