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Juniorwahl hat begonnen Schüler wählen ihren Bundestag

Sechs Tage vor der Bundestagswahl können Deutschlands Schüler bereits ihre Stimmen abgeben. Die "Juniorwahl" bleibt zwar folgenlos, soll aber Lust aufs Wählen machen.

Mehr als 500.000 Schüler können seit Montag wieder ihre Stimme zur Bundestagswahl abgeben. Bei der "Juniorwahl" simulieren sie den Urnengang und sollen dadurch praktisch an das Thema Wahl und Demokratie herangeführt werden, wie die Organisatoren in Berlin mitteilten. Die "Juniorwahl" gilt als größtes Schulprojekt Deutschlands. Sie wird seit Jahren parallel zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen organisiert.

Das groß angelegte Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und wird unter anderem vom Familienministerium und von Stiftungen finanziell gefördert. Wählen können Schüler ab Klasse 7 noch bis Freitag, sofern ihre Schulen an dem Projekt teilnehmen.

Bereits am Freitag hatten rund 180.000 Kinder und Jugendliche in einer von Jugendhilfswerken und -verbänden organisierten bundesweiten "U18-Wahl" ihre Stimme abgegeben, die nach einem ähnlichen Muster verläuft. Dem vorläufigen "Endergebnis" siegte nach Angaben der Organisatoren die CDU/CSU mit 27,1 Prozent vor der SPD mit 20,6 Prozent. Die Grünen kamen auf 17,1 Prozent, die Piraten auf zwölf Prozent und die Linke auf 7,6 Prozent. Die FDP scheiterte bei den Minderjährigen mit 4,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde.

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