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Besuch in Seoul Nordkorea begrüßt Papst Franziskus mit Raketentest

Alles sollte bei der Ankunft von Papst Franziskus in Südkorea perfekt sein. Erstmals seit 25 Jahren ist wieder das katholische Kirchenoberhaupt zu Gast. Doch Nordkorea stört der Besuch wenig.

Nordkorea hat vor seiner Ostküste mehrere Kurzstreckenraketen ins Meer geschossen. Die Armee des kommunistischen Landes habe drei Geschosse abgefeuert, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul kurz nach der Ankunft von Papst Franziskus in Südkorea mit.

Das Oberhaupt der katholischen Kirche traf am Donnerstagmorgen zu einem fünftägigen Besuch in dem Land ein. Einer der geplanten Gottesdienste mit dem Papst in Seoul ist der Aussöhnung zwischen Süd- und Nordkorea gewidmet.Die Anreise von Katholiken aus dem kommunistischen Norden wurde von der Regierung in Pjöngjang aber untersagt. Es ist der erste Besuch eines katholischen Kirchenoberhaupts in dem Land seit 25 Jahren.

Nordkorea hatte den Süden in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Raketentests provoziert. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Abschüsse und warf der kommunistischen Führung des Landes Mitte Juli vor, damit gegen die Resolutionen des Sicherheitsrats verstoßen zu haben.

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