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Krieg in Syren USA erwägen verstärkte Waffenlieferungen an Rebellen

Lange hielten sich die USA aus dem Syrienkonflikt heraus. Nun aber erwägt Präsident Obama die Verstärkung von Waffenlieferungen an Rebellen. Jüngste Erfolge dieser Strategie geben ihm Recht.

Die US-Regierung erwägt, die Militärhilfe an die syrischen Rebellen auszuweiten. Ein Armeesprecher sagte am Mittwoch in Washington, der erste Abwurf von rund 50 Tonnen Munition vor rund drei Wochen habe dazu beigetragen, dass die Rebellen der "Demokratischen Streitkräfte Syriens" Geländegewinne gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat hätten erzielen können.

Die pro-westlichen Kämpfer hätten nahe der irakischen Grenze rund 255 Quadratkilometer Land zurückerobert, sagte Armeesprecher Steve Warren. Dies zeige, dass die neue US-Strategie aufgehe, die Oppositionskräfte mit Waffen und Munition zu versorgen. Auf die Frage, ob dies bedeute, dass es weitere Waffenlieferungen geben werde, antwortete er: "Die Antwort ist Ja".

Auch Bodeneinsatz ist eine Option

Die USA haben vor wenigen Wochen ihre Strategie geändert und setzen nun auf Waffenlieferungen an in Syrien kämpfende Gruppen statt auf die Ausbildung von Kämpfern im Ausland. In der vergangenen Woche hatte die US-Regierung zudem angekündigt, bis zu 50 amerikanische Soldaten nach Syrien zu schicken, um die Opposition im Kampf gegen die Extremisten-Miliz Islamischer Staat auszubilden und zu unterstützen.

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