Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Unterkünfte überfüllt In Schweden schlafen Flüchtlinge nun in der Kälte

Die Regierung hatte schon länger davon gewarnt, nun haben die ersten Flüchtlinge die Nacht im kalten Schweden auf der Straße verbringen müssen. Es waren keine Unterkünfte mehr frei.

Wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen haben in Südschweden in der Nacht zum Freitag einige Menschen unter freiem Himmel übernachten müssen. Im südschwedischen Malmö liegen die Temperaturen nachts derzeit knapp über dem Gefrierpunkt.

Zuvor hatte die Ausländerbehörde mitgeteilt, dass das Land nicht mehr allen Asylbewerbern ein Dach über dem Kopf anbieten könne. Sie müssten sich deshalb unter Umständen auf eigene Faust um eine Unterkunft kümmern, hieß es. Familien mit Kindern würden bei der Verteilung von Schlafplätzen bevorzugt behandelt.

Das könnte Sie auch interessieren: Eurokrise zieht gen Norden - Das ist Europas nächstes Sorgenkind

Schweden nimmt gemessen an der Einwohnerzahl mit Abstand die meisten Asylbewerber auf. Für 2015 rechnet das Land mit bis zu 190.000 Menschen. Die Migrationsbehörde hatte in den vergangenen Wochen mehrfach davor gewarnt, dass bis zum Jahresende rund 45.000 Unterkünfte fehlen könnten.

Um die Zahl zu begrenzen, hatte Schweden in der vergangenen Woche befristete Grenzkontrollen eingeführt. Das hat auch zur Folge, dass sich mehr Menschen zunächst in Malmö aufhalten, wo die Neuankömmlinge registriert werden.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Für diese Seite sind keine Kommentare vorgesehen.