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Luftangriff auf Aleppo Russische Bomben sollen Kinder getötet haben

Bei einem russischen Luftschlag nördlich von Aleppo sollen russische Bomben eine Schule getroffen haben. Acht Kinder kamen dabei offenbar ums Leben.

Bei einem Luftangriff und Raketenbeschuss in Nordsyrien sind Menschenrechtlern zufolge am Montag mindestens elf Kinder und ein Lehrer getötet worden.

Bei dem Luftschlag auf eine Schule nördlich von Aleppo seien mindestens acht Schüler und der Lehrer gestorben.

Es war zunächst nicht klar, von wem das Bombardement ausging, aber die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte vermutete russische Kampfflugzeuge hinter dem Angriff. Bei dem Luftangriff auf die Stadt Andschara in der nördlichen Provinz Aleppo seien mindestens 20 weitere Menschen verletzt worden, hieß es. Andschara wird von Rebellen gehalten und befindet sich im Westen der Provinz Aleppo.

Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netzwerk von Aktivisten vor Ort, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen. Wenigstens drei weitere Kinder starben, als Rebellen mit Raketen ebenfalls eine Schule nahe Aleppo trafen.

Russland bombardiert seit Ende September Gegner des Regimes von Präsident Baschar al-Assad. Dabei wurde Moskau von verschiedenen Seiten vorgeworfen, auch viele unschuldige Zivilisten zu töten.

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