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Peter Tauber Länder sollen täglich 1000 Ausländer abschieben

Täglich werden rund 2000 Asylanträge entschieden - und 1000 davon abgelehnt. CDU-Generalsekretär Peter Tauber fordert deshalb viel mehr Abschiebungen. Einige Länder müssten "deutlich nachlegen".

Die Bundesländer müssen aus Sicht der CDU viel mehr abgelehnte Asylbewerber als bisher in ihre Heimatländer abschieben – möglichst 1000 am Tag. Dies sagte Generalsekretär Peter Tauber der "Rheinischen Post". Bei täglich mehr als 2000 Asylentscheidungen werde nämlich jeder zweite Antrag abgelehnt. Damit stünden die Länder "in der Pflicht", täglich 1000 abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Hier sei nicht der Bund gefordert, vielmehr müssten insbesondere Länder wie Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz "deutlich nachlegen".

Die Zahl der Abschiebungen war in den vergangenen Monaten schon nach oben gegangen, bleibt aber weit hinter den von Tauber geforderten Größenordnungen zurück. Bis Ende November 2015 wurden bundesweit 18.363 Fälle gezählt. Im gesamten Jahr 2104 waren es 10.884 Abschiebungen.

Tauber sieht jede Burka als Zeichen gescheiterter Integration

Tauber lehnte außerdem den Vollschleier muslimischer Frauen als Ergebnis eines in Deutschland unerwünschten Männerbildes ab. "Jede Burka ist ein Zeichen für eine gescheiterte Integration." In der deutschen Gesellschaft müsse keine Frau vor den Blicken der Männer geschützt werden. "Wir wollen das nicht", erklärte Tauber.

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