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Särge in Berlin gelandet Die letzte Reise der Terroropfer von Istanbul

Wenige Tage nach dem Anschlag in Istanbul wurden die zehn deutschen Todesopfer nach Deutschland überführt. Ein Airbus der Luftwaffe brachte die Särge von Istanbul nach Berlin-Tegel.

Vier Tage nach dem Anschlag in Istanbul sind die zehn deutschen Todesopfer am Samstag nach Deutschland gebracht worden. Ein Airbus der Luftwaffe landete am späten Samstagnachmittag mit den sterblichen Überresten an Bord auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Die Leichen der deutschen Todesopfer sollen Medienberichten zufolge in Deutschland obduziert werden.

Bei dem Anschlag in der türkischen Metropole hatte ein Selbstmordattentäter am Dienstag zehn Deutsche mit in den Tod gerissen. Sieben weitere Deutsche wurden verletzt. Die Türkei machte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für den Anschlag verantwortlich. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) geht inzwischen davon aus, dass der Anschlag auf den IS zurückgeht.

"Es gibt zwar kein Bekennerschreiben, aber Hinweise auf einen IS-Bezug des Attentäters", sagte der BKA-Präsident Holger Münch der "Bild am Sonntag". Eine Verbindung des Täters nach Deutschland oder einen gezielten Anschlag auf deutsche Staatsbürger sieht das BKA nicht. "Es war ein gezielter Anschlag auf Touristen in der Türkei. Der Täter hat sich eine größere Reisegruppe ausgesucht, aber nach derzeitigen Erkenntnissen offenbar nicht gezielt eine deutsche", sagte Münch.

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