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Flüchtlingskrise Der Balkan bereitet sich auf "die reine Hölle" vor

Die Südosteuropäer warten nicht mehr auf Brüssel und Berlin. Sie rüsten für den Ernstfall, sollte Deutschland die Grenzen für Flüchtlinge schließen. Eine Reise durch einen trotzigen Kontinent.

Die Flüchtlingskrise stellt die Regierungen in Südosteuropa auf die härteste Probe seit dem Ende des Kommunismus. In den Augen ihrer Bevölkerungen erweist sich jetzt, ob sie auf das richtige Modell gesetzt haben, als sie zum Weg in die EU aufbrachen.

Ihre Regierungen sind enttäuscht vom Versagen der Problemlösungsmaschine Brüssel und den deutschen Versuchen, den Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Es ist die große Chance von autoritären Durchregierern wie Ungarns Premier Viktor Orbán. Seine Sympathien für Putins Russland teilt man zwar weder in Slowenien noch in Polen. Doch hat man ein gemeinsames Problem. Denn im Osten hat die Schubumkehr begonnen.

Bisher funktionierte das System der Überforderung so: Mehr als eine Million Menschen kam im vergangenen Jahr aus dem Nahen Osten nach Europa, die meisten waren syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Sie reisten vor allem über die Türkei und Griechenland in den EU-Balkan. Der Leidensdruck des syrischen Bürgerkriegs und die Aussichtslosigkeit nahöstlicher Flüchtlingslager trieb die meisten. Dass Deutschland niemanden mehr zurückzuschicken schien, zog noch mehr an.

Der anfängliche Schreck im Südosten der Union legte sich, als man merkte, dass praktisch keiner der Neuankömmlinge bleiben wollte. Damit sie schneller an ihre eigentlichen Ziele kamen – Deutschland, Österreich, Schweden –, richtete man die virtuelle "Flüchtlingsautobahn" ein, den fast reibungslosen Verkehr von Migranten nach Norden. Schon lange glaubt man in Osteuropa, dass Deutschland eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen setzen muss, und am Mittwoch dieser Woche tat Österreich genau das.

Das "Stau-Szenario" ist längst durchgespielt

Überall werden Grenzkontrollen verschärft, Zäune hochgezogen, streng sortiert. Nur noch Afghanen, Syrer und Iraker kommen durch, wenn sie versprechen, nach Deutschland zu wollen. Gut koordiniert betreiben die Osteuropäer ihre eigene, dosierte Abschottungspolitik. Ungar Orbán, der mit christlich-nationalen Untertönen früh für Flüchtlingsabwehr geworben hat, gewinnt immer mehr Unterstützer.

Driftet der Osten weg vom liberalen Westen? So weit ist es noch nicht. Erst mal löst man gemeinsam ein Problem. Denn die Osteuropäer treibt eine Angst: Wenn Deutschland irgendwann Stopp sagt, stauen sich abgewiesene und chancenlose Migranten auf dem Balkan und stürzen die Staaten dort doch wieder ins Chaos. Das ist keineswegs unrealistisch. Und Not schweißt zusammen.

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben schon vor Wochen den Ernstfall auf dem Balkan erörtert. Das Szenario des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration" spielt die Folgen von Grenzschließungen auf der Balkanroute durch. In dem Potsdamer Zentrum arbeiten unter anderem Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt und Bundespolizei zusammen. Die Experten gehen von einem Dominoeffekt aus. Es sei mit einem "Rückstau" und einer "weiteren Verschlechterung der humanitären Lage" zu rechnen.

Ein "Stürmen der Grenzen" wird als Szenario genannt. Eine "Sackgasse" auf der Balkanroute ohne europäische Unterstützung könne "Panik und Chaos bei Migranten und Behörden auslösen". Schon jetzt gibt es erste Anzeichen von Torschluss-Psychologie. Beamte in Slowenien und Mazedonien berichten, seit Verkündung der österreichischen Obergrenze sei die Zahl von Flüchtlingen an den Grenzübergängen spürbar gewachsen. Wer dieser Tage durch diesen Teil Europas reist, erlebt einen Subkontinent zwischen Furcht, Trotz und neuem Selbstbewusstsein.

Slowenien: Wütende Bürger und ein besorgter Premier

Hier ist nicht der Balkan. Hier ist das Abendland. Bostija, 41, zündet sich vor der Kneipe im slowenischen Kidricevo eine Zigarette an. Das Feuerzeug beleuchtet kurz von unten seine Elvis-Presley-Frisur. Dann zeigt der breit gebaute Mann zur alten Kaserne hinüber und sagt: "Einen Kilometer von hier wollen sie uns 4000 von diesen Moslems aufzwingen." Seine Freunde nicken nach jeder seiner Aussagen: "Wir wollen diesen islamistischen Imperialismus nicht. Wir sind Christen und wir wollen auch Christen bleiben. Ihre Moscheen sollen die woanders bauen." Darum haben sie gegen das geplante Flüchtlingsheim demonstriert. Auf einigen Schildern stand "Rapefugees not welcome". Bostija zeigt stolz Fotos des Protests.

So etwas gab es bisher nicht in Slowenien. Der kleine Staat war immer der Musterschüler unter den östlichen Neuzugängen der EU. Jetzt kochen hier Emotionen wie in Dresden hoch. Und der Regierungschef macht sich solche Sorgen, dass er einen Brief aufgesetzt hat. Als der Text ausgedruckt war, schrieb Miro Cerar noch mit Füllfederhalter "Liebe Angela" darüber. "Es ist höchste Zeit, dass wir eine dauerhafte Lösung finden, um die illegale Migration zu verringern", heißt es weiter in dem Schreiben, das der "Welt am Sonntag" vorliegt und das neben der Bundeskanzlerin auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker erhalten hat. "Die anhaltenden Belastungen für die Länder entlang der Flüchtlingsroute führen zu bilateralen Missverständnissen und ernsthaften Spannungen in der Region."

Deshalb schlägt Cerar den Aufbau einer zweiten Verteidigungslinie gegen illegale Einwanderung vor, in Form von "direkter Unterstützung Mazedoniens beim Grenzschutz". Dafür sollten "alle EU-Länder ... Polizisten und Material" an die mazedonischen Behörden liefern. Die Reaktionen auf den Vorschlag seien wohlwollend, heißt es aus Ljubljana. Ein Antwortschreiben aus Berlin gab es nicht.

Serbien: "Die reine Hölle, das wird uns erwarten"

Schon seit Monaten sammeln sich Menschen auf dem Balkan, die kaum Aussicht auf Asyl in Deutschland haben. In Serbiens Hauptstadt Belgrad campieren noch in der Eiseskälte des Januar mindestens 50 Menschen im schneebedeckten Luka-Celovic-Park nahe dem Busbahnhof. Eine kleine Gruppe sitzt um einen mit glühenden Kohlen gefüllten Eimer und wärmt sich die Hände. Der 29-jährige Ibrahim aus Pakistan zeigt auf einen Rucksack mit schwarz-rot-goldener Fahne und sagt in gebrochenem Englisch: "Deutschland ist das beste Land."

Ginge es nach dem Gesetz, hätte er Serbien ebenso wenig betreten dürfen wie sein 40-jähriger Landsmann Akbar aus der Provinz Belutschistan. Er formt mit seinen Fingern ein Peace-Zeichen und sagt: "Frieden. Das gibt es in Belutschistan nicht. Dort geschehen schlimme Kriegsverbrechen. Warum macht man diese Unterscheidung?"

Serbien ist zwar nur ein Beitrittskandidat, wird aber für seine Abstimmung mit den EU-Mitgliedern in der Nachbarschaft gelobt. Doch das reicht nicht mehr. "Wir stemmen dieselben Herausforderungen und sollten daher auch dieselbe Hilfe bekommen", sagt Staatssekretär Nenad Ivanisevic. Die Helfer am Bahnhof kalkulieren weniger gelassen. Rados Durovic trinkt gerade einen heißen Tee gegen die Kälte. Was passiere, wenn Deutschland seine Grenzen dichtmacht? "Die reine Hölle, das wird uns erwarten", sagt er. Dann werde sein Land zum riesigen Aufnahmelager. "Die Regierung schafft es nicht. Und sie schafft es nicht, das den Menschen zu sagen."

Kroatien: Wie lang hält die Ruhe?

"Kein Flüchtling kommt hier mehr vorbei, auch zu Fuß nicht", sagt Nina Niveska, eine freundliche Dame in den Fünfzigern, die in dem stolzen früheren Gasthaus gleich an der Grenze lebt. Im September noch haben vor ihrer Haustür Tausende von Menschen aus Syrien und dem Irak versucht, hinüber nach Slowenien zu kommen. Gegenüber auf dem Parkplatz standen große Zelte. Junge Leute aus ganz Kroatien haben Essen und Kleidung verteilt. "Niemand hat hier je ein böses Wort über die Flüchtlinge fallen lassen", sagt Frau Niveska. Und wenn Slowenien seine Grenze wieder schließen würde, und es kämen wieder welche mit dem Taxi oder mit dem Bus aus Zagreb? "Und wenn schon!", sagt Frau Niveska, zuckt die Schultern und lacht aus tausend Fältchen. "Irgendwie fehlen sie mir ein bisschen."

Nicht im kleinen Grenzort Harmica, sondern in ganz Kroatien herrscht zum Thema Flüchtlinge eine bemerkenswerte Gelassenheit. "Man sieht sie ja auch nicht", sagt Dejan Jovic, Politikprofessor in Zagreb und genauer Beobachter von Szene und Stimmung im Land. "Viel mehr diskutiert wurde über die Ereignisse von Silvester in Köln." Einen etwas härteren Ton erwartet sich Jovic von der neuen, konservativen Regierung, die seit Freitag im Amt ist.

Wer am Morgen nach Kroatien kam, ist am Abend schon wieder draußen. An der serbischen Grenze in Tovarnik steigen die Reisenden in einen Zug, der sie in das Aufnahmezentrum nach Slavonski Brod bringt. Riesige Messezelte, ausgelegt für 5000 Menschen, verströmen eine gigantische Leere. Auf jedem Tisch, an dem die Ankommenden registriert werden, ist ein Zettel aufgeklebt: "Hier können Sie Asyl beantragen" steht dort auf Englisch und Arabisch. Länger als zwei oder drei Stunden hält sich hier aber niemand auf. Sofort geht es weiter in den Zug nach Dobova in Slowenien. Es bleibt kaum Zeit, sich an den Tischen der Hilfsorganisationen ein Paar Schuhe zu schnappen.

Was passiert, wenn Deutschland die Grenzen schließt? Der neue kroatische Innenminister ist noch nicht greifbar; kein Wunder am ersten Arbeitstag. Sein scheidender Vorgänger Ranko Ostojic räumt gerade den Schreibtisch leer und will nichts mehr sagen – nur, dass "überhaupt nicht klar" sei, was die neue Regierung vorhat.

Viele Optionen gibt es ohnehin nicht. Die Reise der Flüchtlinge gleicht dem Spiel "Reise nach Jerusalem". Alles geht flüssig seinen Gang. Wenn aber die Musik aufhört zu spielen, müssen alle blitzschnell ihren Platz finden. Weist Deutschland anreisende Flüchtlinge tatsächlich zurück, tut Kroatien sofort dasselbe.

Im Lande bleiben dann vorerst die, die sich zufällig gerade dort aufhielten. "Das könnte schon zu gewissen Verwicklungen führen", sagt Jovic. Als Ungarn sich abriegelte und Kroatien daraufhin vorübergehend die Grenze nach Serbien schloss, lieferten sich die Regierungsspitzen in Zagreb und Belgrad einen vulgären Schlagabtausch. Für den Fall, dass bei einer Schließung der Grenze zu Slowenien tausend oder mehr Menschen in Kroatien hängen bleiben sollten, hat Serbiens Premier Aleksandar Vucic schon vorsorglich erklärt, von dort niemanden zurücknehmen zu wollen.

Ungarn: Orbán fühlt sich auf der Siegerstraße

Grausame Kälte, Stacheldraht so weit das Auge reicht. Außer der gelegentlichen Patrouille ist an Ungarns Grenze zu Serbien kein Mensch in Sicht, schon gar kein Flüchtling. Durch oder über Ungarns Grenzzaun traut sich keiner. Denn wer erwischt wird, landet automatisch im Gefängnis. Nur noch etwa zehn Migranten kommen im Durchschnitt täglich illegal ins Land. Der Grenzzaun scheint die Flüchtlingskrise in Ungarn fürs Erste gelöst zu haben. Harte Kante, keine Gefühlsduselei, keine "Solidarität", nur nationales Interesse. Orbáns Umfragewerte zeigen, dass die Wähler das zu schätzen wissen. Und man fühlt sich europaweit auf der Siegerstraße. Österreichs neues Grenzregime feiert Orbán als "Sieg der Vernunft".

Auf den Regierungsfluren herrscht Genugtuung. "Das ist das Eingeständnis Wiens, dass der ungarische Weg prinzipiell doch der Richtige ist, meint Ungarns ehemaliger Botschafter in Wien, Vince Szalay-Bobrovniczky. Und fügt hinzu: Durch die Wiener Wende "wächst der Druck auf die deutsche Regierung", da nun "nicht einmal mehr der treueste Verbündete Deutschlands Politik der offenen Türen für richtig hält". Am Freitag hielt er eine gemeinsame Kabinettssitzung mit dem slowenischen Amtskollegen und Nachbarn Cerar ab. Und die bejubelten Österreicher signalisieren jetzt, wo das gemeinsame Problem liegt: in Griechenland. Solange der Zustrom von dort nicht abreißt, kann das Land nicht in der EU-Zone für kontrollfreies Reisen bleiben, findet man jetzt in Wien.

Österreich: Das Problem heißt Griechenland

"Wenn ein Schengen-Staat seinen Verpflichtungen dauerhaft nicht nachkommt und nur zögerlich Hilfe annehmen will, dann darf es keine Denkverbote geben", sagt Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der "Welt am Sonntag". "Wenn die Regierung in Athen nicht endlich mehr für die Sicherung der Außengrenzen unternimmt, dann muss man auch über den vorübergehenden Ausschluss Griechenlands aus dem Schengenraum offen diskutieren. Es ist ein Mythos, dass die griechisch-türkische Grenze nicht kontrolliert werden kann." Die griechische Marine zähle zu den stärksten in Europa. Unter ziviler Führung könne sie auch zur Kontrolle und Registrierung der Migrationsströme eingesetzt werden, so die ÖVP-Politikerin.

Mehr zum Thema: Athen droht der Rauswurf aus Schengen

"Die Geduld vieler Europäer neigt sich dem Ende zu. Es wurde viel geredet, jetzt muss endlich gehandelt werden. Es geht darum, die Stabilität, Ordnung und Sicherheit in Europa zu schützen." Mit Deutschland, Schweden und anderen strebt Wien eine Verlängerung der Grenzkontrollen in einigen Schengen-Staaten bis maximal Ende 2017 an. Das will man Montag beim Treffen der EU-Innenminister vorschlagen. Dafür müsste die Kommission bis Mitte Februar feststellen, dass der Schengen-Raum durch mangelnde Grenzsicherung Griechenlands gefährdet ist.

Wenn Berlin die Zahl der Flüchtlinge hätte begrenzen wollen, dann hätte das vor allem in Griechenland klappen müssen, dem EU-Außenposten gegenüber der türkischen Küste. Das ist gescheitert. Der Gegenvorschlag der neuen osteuropäischen Union lautet: Griechenland ausgrenzen, Mazedonien zur Festung ausbauen, den Mini-Staat zwischen Griechenland und der nächsten Kante des EU-Territoriums. Das gleicht einer neuen Grenzziehung – ein Nicht-EU-Land wird zur Bastion erklärt, ein Uralt-Mitglied kommt in Quarantäne.

Mazedonien: Die neue Festung der EU

In Mazedonien, an der Grenze zu Griechenland, wirken die stämmigen, schwer bewaffneten Ungarn in den blauen Schutzwesten etwas fehl am Platz. Sie schwitzen in der ungewöhnlich warmen Wintersonne im Süden des Balkans. Die Polizisten sind mit Kollegen aus Slowenien, Kroatien, Polen und anderen EU-Staaten gekommen, um das Land in ein Bollwerk zu verwandeln. Sie haben Expertise mitgebracht und Wärmebildkameras, Bewegungsmelder, Geländewagen. Deutsches Material soll auch gekommen sein, aber deutsche Beamte sind kaum hier. Man hilft, einen drei Meter hohen Stacheldrahtzaun entlang der 250 Grenzkilometer zu ziehen.

"Bei uns haben wir die Migranten gestoppt", sagt ein ungarischer Polizist, der nicht namentlich genannt werden will. "Aber hier gibt es noch viel zu tun, weil die Griechen einfach jeden durchlassen." Die Grenzsicherung in Mazedonien sei eng mit Berlin abgestimmt, heißt es von Regierungsvertretern in Skopje. Aber das Vorbild der Maßnahme kommt offenkundig von dort, wo auch die schwitzenden Beamten herstammen.

Letzte Woche hat Mazedonien die Grenze für zwei Tage komplett abgeriegelt. Offiziell hieß es, die Slowenische Regierung habe darum gebeten, um den Weitertransport auf der "Flüchtlingsautobahn" besser organisieren zu können.

Regierungsvertreter in Skopje deuten aber an, dass es um eine Generalprobe ging – man bereitet sich vor für den Fall vor, dass Deutschland oder andere Länder entlang der Route ihre eigene Grenze schließen. Dann könnte an der neuen Bastion Europas jeder abgewiesen werden – egal woher er oder sie kommt.

Bojan Pancevski ist Korrespondent der "Sunday Times".

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