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E-Mails von Hillary Rodham Clinton 22 Dokumente werden unter Verschluss gehalten

Neuer Wirbel in der E-Mail-Affäre um Hillary Clinton: Einige der E-Mails der ehemaligen US-Außenministerin werden wegen ihres als geheim eingestuften Inhalts unter Verschluss gehalten.

Neuer Wirbel in der E-Mail-Affäre um Hillary Clinton: Einige der E-Mails der demokratischen Präsidentschaftsbewerberin aus ihrer Zeit als Außenministerin werden wegen ihres als geheim eingestuften Inhalts unter Verschluss gehalten. 

Es gehe um 22 Dokumente, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterlägen, erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby. Die 37 Seiten umfassenden Schriftstücke würden daher nicht wie andere E-Mails von Clintons privatem Account veröffentlicht.

Beim damaligen Versand waren die betreffenden Informationen noch nicht als geheim klassifiziert, betonte Kirby. Bereits zuvor waren hunderte E-Mails der früheren Außenministerin rückwirkend als vertraulich eingestuft worden.

Clinton hatte im März zugegeben, als Außenministerin von 2009 bis 2013 eine private E-Mail-Adresse verwendet zu haben. Rund 30.000 E-Mails aus dieser Zeit händigte sie an das Außenministerium aus. Die Schriftstücke werden soweit zulässig in Etappen veröffentlicht. Gut 30.000 weitere E-Mails, die nach ihren Angaben privater Natur waren, hatte Clinton löschen lassen.

Video: Trump vergleicht Hillary Clinton mit Hund

 

Die oppositionellen Republikaner werfen ihr vor, die private Adresse benutzt zu haben, um ihre Korrespondenz unter Verschluss zu halten. Clinton erklärte dagegen, sie habe dies aus Bequemlichkeit getan, um ein einziges Smartphone verwenden zu können. Die Affäre schadete in Umfragen Clintons Glaubwürdigkeitswerten, im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur liegt sie aber weiter klar vorne. Am Montag finden im Bundesstaat Iowa die ersten Vorwahlen statt.

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