Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Syrien warnt Saudi-Arabien "Jeder Aggressor wird in hölzernem Sarg wiederkehren"

Die saudische Regierung sei "übergeschnappt": Der syrische Außenministers Walid al-Moallem warnt mit drastischen Worten andere Staaten davor, Bodentruppen auf syrisches Gebiet zu entsenden.

Die syrische Regierung warnt Saudi-Arabien vor einem Eingreifen in den Bürgerkrieg. Jeder Angriff auf syrisches Gebiet ohne Zustimmung seiner Regierung sei ein Akt der Aggression, sagte Außenminister Walid al-Moallem in Damaskus. Syrien werde entsprechend reagieren. Bodentruppen, die das Land beträten, würden in Holzsärgen heimkehren. 

Für die herkömmliche Logik sei es schwer vorstellbar, dass Saudi-Arabien Truppen nach Syrien schicke. Die saudische Führung sei jedoch "übergeschnappt". "Wir versichern, dass jeder Aggressor in einem hölzernen Sarg in sein Land wiederkehren wird", sagte Muallim nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Sana wörtlich.

Mehr zum Thema: Saudi-Arabien riskiert einen Krieg mit Putin

Die Drohung richtet sich vor allem gegen Saudi-Arabien, das sich am Donnerstag bereit gezeigt hatte, im Rahmen eines internationalen Kampfeinsatzes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch Soldaten nach Syrien zu entsenden.

Das radikalsunnitische Königreich ist Teil der US-geführten internationalen Koalition, die seit Herbst 2014 Luftangriffe auf den IS in Syrien fliegt. Der IS hat die Regierungstruppen aus weiten Teilen des Landes vertrieben. Weitere Gebiete werden von der gemäßigten Opposition kontrolliert, die teilweise auch Saudi-Arabien unterstützt wird.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Für diese Seite sind keine Kommentare vorgesehen.
 
In Singapur leben mehrere Kulturen miteinander. Damit das so bleibt, sollen alle Bürger gemeinsam mit der Polizei gegen Terror kämpfen.
Angst vor Anschlag
Singapur bildet Bürger zu Antiterror-Kriegern aus
Flüchtlinge sollen in der Unterkunft in der Berliner Zobeltitschstraße in der Nacht zu Donnerstag rebelliert haben.
Aufstand in Flüchtlingsunterkunft
Asylbewerber stürmen Büro von Berliner Wachdienst
Teure Gesundheit: Privat Krankenversicherte müssen zum Jahreswechsel mit zum Teil zweistelligen Tariferhöhungen rechnen. Foto: Armin Weigel/Symbol
Auswirkungen der Niedrigzinsen
Zweistellige Tariferhöhung bei privaten Krankenversicherern
Beate Zschäpe wird in München der Prozess gemacht.
NSU-Prozess
Beate Zschäpe bricht ihr Schweigen
Die im vergangenen Jahr eingeführte bundesweite Maut-Erweiterung soll nach Aussage des Verkehrsministeriums rund 380 Millionen Euro Mehreinnahmen im Jahr einbringen.
"Gute Nachrichten"
EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Pkw-Maut
Eine schwedische Soldatin bei einer gemeinsamen Übung mit Russland. Die Wehrpflicht soll auch für Frauen gelten.
Comeback der Wehrpflicht
Schweden müssen wieder antreten - auch Frauen
Syriens UN-Botschafter Baschar al-Dschaafari.
Entsetzen über Video
Und der syrische UN-Botschafter lacht nur
Innerkoreanische Grenze bei Panmunjom: Einem Soldaten der nordkoreanischen Volksarmee soll die Flucht nach Südkorea gelungen sein. Foto: Song Kyeong-Seok/Archiv
Ungehindert durch Pufferzone
Südkorea: Nordkoreanischer Soldat schafft Flucht
Im Wagen des Angeklagten lagen Handgranaten, Schusswaffen, Munition sowie TNT-Sprengstoff samt Zünder. Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd/Archiv
Mit Kalaschnikows nach Paris
Vier Jahre Haft für Waffenkurier
Feinstaub-Alarm in Stuttgart. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv
"Raus aus der Dieselfalle"
Grüne wollen 2030 Ende für Verbrennungsmotoren
Beate Zschäpe meldet sich erstmals zu Wort
Nach drei Jahren
Zschäpe spricht zum ersten Mal im NSU-Prozess
In Darfur im Westsudan herrscht seit 13 Jahren Bürgerkrieg. Foto: Khales el Fiqi
Bürgerkrieg in Darfur
Amnesty: Sudan setzt Chemiewaffen gegen Bevölkerung ein
Israels Ehrengarde bringt den Sarg von Schimon Peres zum Parlament in Jerusalem.
Weißes Haus zum Tod des israelischen Altpräsidenten
Obama reist zu Beisetzung von Schimon Peres nach Jerusalem
Während der deutschen Besatzung von September 1941 bis November 1943 wurden in der «Weiberschlucht» bis zu 200.000 Menschen erschossen. Foto: Andreas Stein
Babi Jar
Ukraine gedenkt des Massakers an den Kiewer Juden
Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor.
"Es geht nicht mehr"
Lehrerin Lamya Kaddor nach Morddrohungen beurlaubt
Peres starb im Alter von 93 Jahren zwei Wochen nach einem schweren Schlaganfall. Foto: Jim Hollander
Architekt der Friedensverträge
Israel nimmt Abschied vom großen Staatsmann Schimon Peres
Die Maßnahmen der Regierung sollen dazu dienen, «die Demokratie sowie den Grundsatz des Rechtsstaates und die Rechte und Freiheiten unserer Bürger zu schützen». Foto: Marius Becker
Parlament entmachtet
Erdogan: Ausnahmezustand soll um 90 Tage verlängert werden
Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 bei einem Wiedersehen mit Nicolas Sarkozy.
Schlagfertige Kanzlerin
Wie Merkel den frechen Sarkozy auskonterte
Tauber wusste, das eine Mitarbeiterin gemobbt wurde. Foto: Gregor Fischer
Mobbing und Überwachung
Neue Vorwürfe gegen CDU-Generalsekretär Tauber
Barack Obama am Mittwoch: Der US-Präsident muss eine schwere Niederlage verkraften.
Veto gegen Barack Obama
"Das Beschämendste, was der US-Senat seit 1983 getan hat"