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Geostratege Robert D. Kaplan blickt in die Zukunft "Nach Putin droht Russland die Anarchie"

Robert D. Kaplan hat keine Hoffnung für Syrien. Auch für die Zukunft Russlands sieht der Geostratege schwarz. Weitaus größere Probleme verortet der renommierte Autor jedoch ganz woanders.

Ist Putins Rückkehr auf die Weltbühne ein Zeichen der Stärke und ein Signal für eine neue Weltordnung?

Robert D. Kaplan: Sein Handeln ist wohl kalkuliert. Aber ob es reicht? Was Putin folgen würde, wäre nur noch schlimmer. Russlands rohstoffbasierte Wirtschaft kollabiert. Wir haben weniger Russlands Stärke zu fürchten als seine Schwäche – ein Jugoslawien ähnliches Szenario, in welchem der Kaukasus und andere Randgebiete wegbrechen, weil der Kreml unter Druck gerät. Wir haben kleine und mittlere Staaten in Westafrika und dem Mittleren Osten zerbrechen sehen. Aber Russlands und Chinas Grenzen könnten künftig ebenfalls infrage stehen.

Wie soll man mit Putin umgehen? Was heißt Realpolitik angesichts des Ukraine-Krieges und der russischen Intervention in Syrien?

Kaplan: Die Russen können die syrische Krise niemals allein lösen. Sie wird noch Jahre andauern. Die Europäer werden sich mit der Kontrolle der Krim durch Putin abfinden müssen. Aber sie dürfen keinesfalls die Sanktionen zurücknehmen, ohne dass eine Vereinbarung über die Zukunft der Ukraine getroffen wurde.

Außenpolitik ist eine Frage von Notwendigkeiten, nicht von Wünschen, und beruht auf Analysen, nicht auf Gefühlen. Jeder ausgeprägte Realismus muss aber mit einer Dosis Idealismus angereichert werden, sonst erlischt der Glaube daran, dass man Gutes erreichen kann.

Warum kann ein starkes Russland keine Demokratie sein?

Robert Kaplan (63) ist Senior fellow am Center for a New American Security in Washington und Autor zahlreicher Bücher über geopolitische Fragen. (Foto: Toronto Star via Getty Images)

Kaplan: Russland erstreckt sich über die halbe Erde. Es hat nur wenige auf natürliche Weise geschützte Grenzen. Es ist nur teilweise verwestlicht. Russland ist deshalb innerlich unsicher und nur schwer von einem Ort aus zu regieren, wenn dieser Ort lediglich als politische Poststelle fungiert. Russland hat darum immer zur Autokratie geneigt.

Was bedeutet, die Maxime vom Ende her zu denken? Was geschieht, wenn Assad gestürzt wird? Wer kommt nach Putin? Was passiert nach dem Ende des IS?

Kaplan: Wenn Assad beseitigt wird, weitet sich entweder der Bürgerkrieg noch mehr aus und/oder ein Dschihadistenregime übernimmt in Damaskus das Steuer. Assads Sturz könnte zur Auslöschung auch der Alawiten führen. Der einzig sichere Weg, ihn zu beseitigen, besteht in einer sorgfältigst geplanten Machtübergabe mit der Hilfe Russlands und des Irans.

Was Putin angeht: Nach ihm könnte in Russland quasi Anarchie ausbrechen oder ein rechtsgerichtetes Militärregime kommt an die Macht. Und schließlich der IS: Sobald er geschlagen ist, stellt sich die Frage, wer das östliche Syrien und den westlichen Irak beherrschen wird. Ohne eine Antwort darauf – und ich bin nicht sicher, ob es eine gibt – kehren der IS oder eine ähnliche Gruppe zurück. Der IS ist das Symptom eines Nahen Ostens, der noch immer keine Antwort auf den Kollaps des Osmanischen Reiches gefunden hat.

Kissinger definiert Diplomatie als die Kunst, Krieg durch Aufrechterhaltung eines "balancierten Unbehagens" zu vermeiden. Wann schlägt Politik in Appeasement um?

Kaplan: Politik wird zum Appeasement, wenn strategische und moralische Kerninteressen durch Diplomatie nicht mehr gewahrt werden können, man aber vor militärischen Maßnahmen zurückscheut. Oft bekommt Diplomatie nur wegen der real gegebenen Möglichkeit militärischen Handelns die nötige Glaubwürdigkeit.

Leben wir in einer Zeit des Rollback? Einer Zeit, die sich der Rationalität mehr verschließt als zu Zeiten des Kalten Krieges?

Kaplan: Die Welt nach 1989 wird durch eine relative Anarchie ersetzt. Keine totale Anarchie, aber sehr viel mehr als je nach dem Zweiten Weltkrieg. Ich war fünfmal in Davos. Dort unterliegt man der Illusion, von oben die Realität entwerfen zu können. In Wahrheit steuert niemand die Welt. Die Eliten haben die Kontrolle verloren. Ohne Weltreiche und mit dem Schwinden der von Amerika geführten Nachkriegsordnung nähern wir uns allmählich einer anarchischen, nachimperialen Wirklichkeit.

Was war 1989 und seine Folge? Ein goldenes Interregnum, dessen Zeit nun abgelaufen ist?

Kaplan: 1989 war das Ende des Zweiten Weltkrieges in Mittel- und Osteuropa. Die sowjetische Dominanz dort war in gewisser Weise die Fortsetzung dieses Krieges. Der Kalte Krieg und die Welt nach ihm bis vor wenigen Jahren waren ein Bruch in der europäischen Geschichte, auch deshalb, weil Europa vom Nahen Osten und von Russland abgeschnitten war. Jetzt macht sich die Geografie wieder bemerkbar. Europa wird von innen geschwächt, und es teilt wieder das Schicksal des gesamten afroasiatischen Raumes.

Verstehe ich Sie richtig, dass Neoimperialismus die Antwort auf die relative Anarchie von heute sein könnte?

Kaplan: In Europa sind Nazismus und Kommunismus nach dem Zusammenbruch der multiethnischen Habsburgermonarchie zu Einfluss gekommen. Joseph Roth hat im imperialen Niedergang nur Gefahren gewittert. Die Rolle der Imperien ist noch immer verlockend. Die Vereinten Nationen, Davos, Völkerrechtler, alle wollen, ob eingestandenermaßen oder nicht, die Funktion der Imperien übernehmen und Ordnung in weiten Gebieten der Erde schaffen. Darum auch ist Amerikas Macht, wie falsch sie auch von Zeit zu Zeit eingesetzt wurde, so entscheidend.

Ist Amerika denn noch eine Supermacht?

Kaplan: Amerika ist stark, aber immer weniger einmalig und unverzichtbar. Je mehr Demokratien und Anarchie es gibt, desto mehr schwindet sein Einfluss. Amerikas technologischer Vorsprung schmilzt, weil andere unsere Technik kopieren und sie nutzen, um militärische Parität herzustellen. Es gibt aber keinen erkennbaren Ersatz für die amerikanische Ordnungsmacht. Das ist eine Gefahr.

Was ist überhaupt Frieden?

Kaplan: Frieden ist die zeitweise Abwesenheit von Konflikten. Es gibt immer Konflikte. Das Ziel ist es, sie unterhalb einer bestimmten Schwelle zu halten und zwischenstaatliche Kriege abzuwenden. Der Fehler im Denken europäischer Eliten war es, in den vergangenen Jahrzehnten zu glauben, dass Konflikte per se widernatürlich seien und die Welt mit den Prinzipien der Aufklärung regiert werden könne – im konkreten Fall durch den Sozialstaat plus die gemeinsame Währung. Dieses Wirtschaftsmodell kommt jetzt knirschend zum Stehen, während ethnisches und nationales Denken in den Vordergrund tritt, denn die Bevölkerungen leben nicht im selben mentalen Raum wie die Eliten.

Demokratie ist kein Perpetuum mobile, sondern harte Arbeit. Wenn man auf die Türkei blickt und die anderen Staaten, die im Gefolge bürgerlichen Protests zerbrochen sind: Sind Autokratien attraktiver, weil einfacher zu führen und leichter im Alltag?

Kaplan: Autokratien sind nicht attraktiver. Überhaupt nicht. Demokratie funktioniert aber nur dann gut, wenn es eine entwickelte Mittelschicht gibt, eine bürgerliche Tradition und keine ethnischen oder religiösen Bruchlinien. Darum haben wir aufgeklärte Autokratien an Orten wie Marokko, Jordanien und Oman, die besser dastehen, als es Demokratien dort täten.

Was können Einzelne in der Politik bewirken? Was hat zum Beispiel der erste schwarze Präsident der USA, Barack Obama, erreicht?

Kaplan: Einzelne können trotz enormer allgemeiner Einflüsse Geschichte machen, siehe Hitler, Stalin, Roosevelt, Lincoln. Obama hat das Leben des Durchschnittsamerikaners stärker mit dem Staat verknüpft und ein fühlbares militärisches Engagement in Übersee vermieden. Er hat sich für die Normalisierung der Beziehungen zum Iran eingesetzt, ohne aber Amerikas Verbündete im Nahen Osten mehr Sicherheitsgefühl zu geben. Nachhaltige Politik braucht dort beides. In Europa und Ostasien hat er nur das unbedingt Nötige getan. Deshalb fühlen sich nur wenige in Eurasien durch die amerikanische Politik beschützt.

Niall Ferguson hat kürzlich geschrieben, Tolstois "Krieg und Frieden" wäre heute in Teheran situiert. Ist Iran die neue Führungsmacht des Nahen Ostens?

Kaplan: Iran war in der Antike die erste wirkliche Weltmacht. Er gehört zum Nahen Osten und zu Zentralasien und liegt bei zwei wichtigen Energieregionen, dem Kaspischen Meer und dem Persischen Golf. Der Bildungsstand seiner Bevölkerung zählt in der islamischen Welt zu den höchsten. Seine indoeuropäische Kultur ist näher am Westen als an der arabischen Welt. Irans Einfluss von Syrien bis nach Afghanistan entspricht ungefähr den persischen Großreichen der Antike. Der Iran war im Nahen und Mittleren Osten immer eine Großmacht und im Unterschied zu vielen arabischen Ländern ist er kein Kunststaat.

Kann man sich eine Gesellschaft wie Saudi-Arabien weniger mittelalterlich vorstellen? Oder ist Religion stärker als Nationalismus und Globalisierung?

Kaplan: Globalisierung ist ein künstliches Konstrukt. Das sind Religionen und Nationalismen nicht. England hat fast ein Jahrtausend gebraucht, um von der Magna Charta zu den Frauen-Suffragetten zu kommen, die für das Wahlrecht kämpften. Daher ist die Vorstellung, ein Ort wie Saudi-Arabien könne sich innerhalb einer Generation ändern, absurd. Der Nahe Osten ist erst ganz am Anfang einer Zeit voller Verwerfungen.

Ist Europa eine Weltmacht minderen Ranges? Oder ein Experiment neuer Formen des Nationalstaats, das auf die Zukunft schlecht vorbereitet ist und sich jetzt womöglich in eine Festung verwandelt?

Kaplan: Europa darf nicht auf Krieg führende nationalistische Staaten zurückfallen. Es muss den Schritt zu einem Universalstaat mit entsprechendem Bewusstsein finden, das seiner Rolle als Geburtsort des Westens entspricht – während es gleichzeitig mit den Wanderungen und Wandlungen in Russland, der Levante und Nordafrika umzugehen lernt. Das wird schwer, aber es gibt keine Umkehr.

Völkerwanderungen sind eine enorme geschichtliche Kraft. Das Konzept der Grenze, die Unterscheidung von "wir" und "ihr", ist so alt wie die Menschheit selbst. Verlieren die Grenzen ihre Kraft?

Kaplan: Grenzen sind essenziell, weil sie definieren, wo Regierungsverantwortung beginnt und endet. Das ist für eine zivilisierte Gesellschaft unabdingbar. In einer immer engeren, klaustrophoben Welt werden Grenzen aber auch immer öfter verletzt. Das stellt die Regierenden vor schwere Probleme.

Die Ausmaße der derzeitigen Flüchtlingswelle sind noch gar nicht absehbar. Ist es im historischen Vergleich vorstellbar, dass dieser Prozess, der Züge einer Völkerwanderung trägt, erfolgreich verläuft?

Kaplan: Die Migration der Slawen und Magyaren im Mittelalter änderte Europa grundsätzlich. Diese neue Migration hat vergleichbares Potenzial, weil Europa nicht mehr abgeschirmt ist vom Nahen Osten, seitdem dort die totalitären Staaten alle verschwunden sind.

"Time" hat Merkel 2015 zur Person des Jahres gekürt – noch vor Putin und vor dem IS. Welches Machtverständnis steckt dahinter?

Kaplan: Im Gegensatz zum IS und, in geringerem Maße, zu Putin operiert Merkel innerhalb enger Grenzen. Sie will nicht, dass Deutsche bis 70 arbeiten müssen, damit Griechen mit 50 in Rente gehen können, aber sie kann Griechenland und die anderen Südländer nicht aus der EU werfen, weil sie sie als deutsche Absatzmärkte braucht. Weil Deutschland so weit östlich liegt, muss es mit Russland in einem Maße zurechtkommen, das Amerikaner nicht zu erwägen brauchen. Merkel möchte moslemischen Flüchtlingen helfen, aber sie möchte kein soziales Chaos in Deutschland, das eine rechtsradikale Gegenreaktion hervorriefe. Und wegen der Nazizeit kann sie Europa nicht auf eine Weise steuern, wie es Bismarck oder Friedrich der Große getan haben. Sie hat nur einen engen Spielraum. Innerhalb dessen Grenzen hat sie sich gut geschlagen. Es gibt keinen besseren deutschen Politiker.

Was ist in Ihren Augen Deutschland?

Kaplan: Deutschland, sagt man, ist zu groß für Europa und zu klein für die Welt. Wegen seiner Größe, seiner Wirtschaftsdynamik und seiner Lage zwischen Ost und West kann es gar nicht anders, als die wichtigste Nation Europas zu sein. Aber es hat nicht das Zeug zur Weltmacht. Seine Aufgabe ist die Führung Europas unter konstruktiver Einhegung durch die Vereinigten Staaten. Der bedeutendste deutsche Politiker der Neuzeit war Adenauer. Er hat klar verstanden, dass Deutschlands Platz in einem westlichen europäischen Koordinatensystem liegt.

Die EU hat versucht, europäische Geschichte und Geografie neu zu deuten. Erfolgreich?

Kaplan: Die EU hat Europa das Gefühl einer gemeinsamen Identität gegeben, die es seit dem frühen christlichen Mittelalter so vielleicht nicht mehr empfunden hat. Im generösen Sozialstaat sah sie die Antwort auf den Zweiten Weltkrieg. Das konnte die EU sich leisten, weil sie unter dem Schutzschirm der USA lebte, dank arabischer Polizeistaaten von den Konflikten im Nahen Osten unberührt blieb und weil Russlands Diktatur Stabilität schuf.

Beschützt und von virtuellen Wassergräben umgeben, gab Europa sich dem schönen Leben hin. Wenn es aus seinen Krisen jetzt keinen Ausweg findet, wird die europäische Landkarte wieder kompliziert. Es wird Kriege geben, und der Balkan wird zwischen dem Nahen Osten und Europa zum Sprungbrett – so, wie im Mittelalter. Polen ist ein Warnsignal. Wenn Deutschland und Polen nicht miteinander können, steht es um Europa nicht gut.

Sie scheinen Dinge im Voraus zu erahnen. Vielleicht, weil Sie enge Beziehungen zu Militär- und Geheimdienstkreisen haben. Was war Ihr größter Irrtum?

Kaplan: Ich habe den Irakkrieg unterstützt. Ich ordnete Saddam Hussein derselben Kategorie zu wie Nicolae Ceausescu und dachte, dass es nach ihm nichts Schlimmeres mehr geben könne. Aber es gab Schlimmeres – Anarchie, die folgenreicher sein kann als eine Tyrannei. Ich versuche seitdem, aus diesem Fehler zu lernen. Fehler sind unser größtes Lernpotenzial.

Gibt es Gebiete, die Sie besucht haben und die bei uns nicht auf dem Radarschirm sind?

Kaplan: Ich habe gerade ein Buch über Rumänien geschrieben. Es ist das interessanteste Land Europas – ein Synonym der europäischen Geschichte und Dilemmata. Rumänien erstreckt sich geistig von Mitteleuropa bis zum Nahen Osten, es war eine Grenzregion der habsburgischen, russischen, byzantinischen und türkischen Reiche. Es war das am meisten traumatisierte Land des Kalten Krieges, und in beiden Weltkriegen hatte es wahrscheinlich die komplizierteste Geschichte von allen.

Falls der Nahe Osten nicht das Herzstück des Bösen in der Welt ist, wo sonst läge der gefährlichste Konfliktherd der Gegenwart?

Kaplan: In Korea. Denn dort gibt es ein totalitäres Regime, das Atomwaffen für sein Überleben einsetzen würde, selbst, wenn es am Rande des Chaos stünde.

Glauben Sie überhaupt an historischen Fortschritt?

Kaplan: Die Geschichte geht rein technisch betrachtet voran, aber die menschliche Natur bleibt Herrscherin. Und diese Natur, hat Thukydides gesagt, wird bestimmt von Angst, Eigeninteresse und Ehre. Deshalb wird es auf alle Zeit Konflikte geben.

Haben Demokratie und das schöne Leben unsere Sinne betört? Ist Geschichte gewaltträchtig, und sind wir angesichts des Bösen nicht mehr zu Opfern fähig? Der gerade verstorbene Lord Weidenfeld fürchtete diese Möglichkeit.

Kaplan: Seit Geschichte geschrieben wird, hat es keine solche physische und wirtschaftliche Sicherheit gegeben wie für die Generationen in den USA und Westeuropa seit 1945. Deshalb haben sie verlernt, tragische Kategorien in Betracht zu ziehen, um Tragödien zu vermeiden.

Wie wird Syrien in zehn Jahren aussehen?

Kaplan: Es wird kein Land mehr sein, sondern ein geografischer Begriff.

Und Israel?

Kaplan: Ja, Israel ist stärker und gesünder, als die Nachrichten es suggerieren. Es hat eine pulsierende Wirtschaft, es hat trotz aller internen Spannungen eine funktionierende Gesellschaft und sein Verhältnis zum Militär ist entkrampft.

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