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Ihr Ziel war Syrien Griechische Polizei nimmt schwerbewaffnete Briten fest

Mit Hunderttausenden Schuss Munition und Dutzenden Waffen im Gepäck haben drei Männer mit britischen Pässen versucht, in die Türkei einzureisen. Die griechische Polizei stoppte sie.

An der griechisch-türkischen Grenze sind drei Briten im Besitz zahlreicher Waffen und großer Mengen Munition festgenommen worden. Ein Verdächtiger irakisch-kurdischer Herkunft wurde am Grenzübergang Kipi am Grenzfluss Evros mit vier Waffen und 200.000 Schuss Munition gefasst, wie aus griechischen Polizeikreisen verlautete. Die beiden anderen Briten wurden am Hafen von Alexandroupolis mit 18 Waffen und 20.000 Patronen in ihrem Wohnwagen festgenommen.

Die Männer wollten in die Türkei und danach weiter nach Syrien fahren, berichteten die Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei. Auf welchem Weg die Festgenommenen nach Griechenland gekommen waren, blieb unklar. Eine offizielle Bestätigung lag zunächst nicht vor. Die Ermittlungen wurden der Abteilung für Terrorismus übertragen.

Erst Ende Januar waren an der Grenze zwei Männer mit schwedischen Pässen im Besitz von "Kampfausrüstung" festgenommen worden. Bei dem einen handelte es sich um einen mutmaßlichen Dschihadisten bosnischer Herkunft, der andere stammte aus dem Jemen. Die beiden Männer, die per Flugzeug aus Schweden eingereist waren, wurden in Griechenland in Untersuchungshaft genommen. Seitdem wird entlang der Grenze zur Türkei intensiv kontrolliert.

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